Was bisher zur mutmaßlichen Vergewaltigung am gestrigen Abend in Halle bekannt ist, zusammengefasst:
Vier Mädchen sollen in einer Wohnung Opfer eines schweren Sexualdelikts geworden sein. Alle Mädchen sind unter 14 Jahre und Deutsche. Sie hatten Zugangsberechtigung zu der Wohnung.
Tatverdächtig sind vier Jugendliche aus Mali und Portugal. Ein Tatverdächtiger ist mit 13 Jahren strafunmündig und wurde seinen Erziehungsberechtigten übergeben. Die drei weiteren Tatverdächtigen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren befinden sich in polizeilichem Gewahrsam.
Geklärt werden muss noch, ob die Tatverdächtigen und die Opfer sich zuvor kannten und wie die Tatverdächtigen in die Wohnung kamen. Auch muss noch ermittelt werden, ob die Mädchen unter Alkohol-, Drogen- oder Medikamenteneinfluss standen.
Zwei Mädchen wurden offensichtlich schwer verletzt, da sie stationär in einem Krankenhaus aufgenommen wurden. Die anderen beiden Mädchen wurden ambulant behandelt. Lebensgefahr bestand wohl glücklicherweise nicht.
Wie gut, dass beonders pflichtbewusste Staatsanwälte in Göttingen darüber wachen, was Deutsche so sagen. Sonst könnte noch jemand fragen, was für Gruppen dort schiessen und einen Polizisten verletzen. https://t.co/CC2oir9aww
Wohl nirgendwo in Deutschland werden Fakten sprachlich und damit inhaltlich so durchgängig ideologisch manipuliert wie in den Nachrichtensendungen von ARD und ZDF. Was macht ZDF-heute aus dem filmisch dokumentierten Versuch eines sudanesischen Asylanten, einen wehrlosen Mann in Belfast auf offener Straße zu enthaupten?: "ein Messerangriff mit einem Schwerverletzten, für den ein Flüchtling verantwortlich gemacht wird". Es wird also gezielt der Eindruck erweckt, als sei der Vorgang noch völlig ungeklärt, und aus der versuchten Enthauptung wird ein "Messerangriff". - Und das soll Journalismus sein?
Tagesthemen. O-Ton aus den 🇺🇸 für ein Trump-kritisches Narrativ zur WM.
"Wir haben einen schrecklichen Präsidenten".
Dass es sich um einen bekannten Anti-Trump Aktivisten und Politiker der Demokratischen Partei handelt, verrät ÖRR-Framerin Gudrun Engel nicht.
Angriffe auf das Leben gegen Zufallsopfer im öffentlichen Raum.
Heute vor vier Jahren, am 10. Juni 2022 gegen 7.50 Uhr griff ein damals 24-jähriger Mann in einer Grundschule in Esslingen ein 7-jähirges Mädchen mit einem Messer an. Das Mädchen kam gerade erst in der Ferienbetreuung an und war dabei, den Rucksack an der Garderobe abzustellen, als der Täter ihr von hinten mehrfach mit dem Messer in den Nacken stach. Der Rechtsmediziner erklärte im Prozess, dass der Nacken des Mädchen regelrecht zerhackt wurde. Das Mädchen wurde lebensgefährlich verletzt und musste notoperiert werden.
Die 7-Jährige verdankt ihr Leben einer 61-jährigen Heldin. Unter Einsatz ihres eigenen Lebens rannte sie zu dem Kind und umschloss es mit ihren beiden Armen. Auch als der Angreifer dann immer wieder auf sie einstach und ihr massive Schnitt- und Stichverletzungen zufügte, ließ die Betreuerin das Mädchen nicht los und zog es in ein Büro. Es gelang ihr, die Türe abzuschließen und so das Mädchen und sich selbst vor weiteren Angriffen zu schützen. Eine weitere Betreuerin brachte zur selben Zeit die anderen Kinder, die sich in der Ferienbetreuung aufhielten, in Sicherheit.
Der Täter flüchte zunächst und versteckte sich den Tag über in den Wäldern und Weinbergen zwischen Esslingen und Stuttgart. Gegen Abend stellte er sich dann selbst in Stuttgart-Uhlbach, indem er einen Feuerwehrmann ansprach, und ihm erklärte, dass er der Messerangreifer sei.
Der 24-Jährige ist holländischer Staatsangehöriger und lebte mit seiner Mutter und weiteren Geschwistern in Esslingen. Seit Jahren war er immer wieder in psychiatrischer Behandlung, auch mehrere Male stationär in diversen Kliniken. Vor Gericht gab er an, dass er eigentlich seinen Bruder töten wollte, da er aber davon ausging, dass dieser ihm körperlich überlegen war, entschied er sich, Kinder zu töten, weil diese sich nicht wehren konnten. Er wurde im späteren Prozess wegen versuchten Mordes zu acht Jahren Haft verurteilt. Gleichzeitig wurde er für bedingt schuldfähig eingestuft, weswegen die Unterbringung im Maßregelvollzug angeordnet wurde.
Zum Zeitpunkt des Prozesses ging es dem Mädchen psychisch gut. Körperlich blieben einige Narben im Nackenbereich und an der rechten Hand zurück. Außerdem verbleiben am Kopf einige kahle Stellen, weil die Haarwurzeln zerstört wurden.
Die Betreuerin, die das Leben des Kindes rettete, litt lange unter Angstzuständen und war deswegen in Therapie.
Bitte um Hilfe und teilen dieses Tweets 💗🙏 – Wir suchen medizinische Experten!
Für unsere Tochter (seltener, kaum erforschter neurologischer Gendefekt) suchen wir Ärzte und Heilpraktiker, die abseits der Standardpfade nach Ansätzen forschen. 1/2
Weil es so absurd ist, dass ich es selbst kaum glauben kann: Wegen dieser Äußerungen in der ZDF-Doku »System Bürgergeld: Leben ohne Leistung?« von Sarah Tacke (die übrigens sehr sehenswert ist: https://t.co/rqRkhkUigT) hat der Jobcenter-Mitarbeiter Fred Göcken aus Bremen seinen Job verloren.
In dem Film berichtet Göcken, dass zwischen 30 und 40 Prozent der Bürgergeldempfänger unwahre Angaben in ihren Anträgen machen. Dies sei unter den Mitarbeitern »ein offenes Geheimnis«. Der Mann kritisiert außerdem die Geldausgabepraxis des Jobcenters, das sich durch diese Aussagen, so berichtet es die FAZ, »diffamiert« sieht.
Aus meiner Sicht ist eine die Entlassung ein Skandal. Göcken schildert im Interview (das ist für jeden ersichtlich) aus erster Hand seine Beobachtungen im Berufsalltag; seine Äußerungen sind weder emotional aufgeladen noch hetzerisch, sie schwärzen auch keine Privatpersonen an und sie beruhen auf langjähriger Berufserfahrung, aus der sich eine gewisse Expertise ableitet. Sie stehen auch nicht isoliert da: Jobcenter-Mitarbeiter in ganz Deutschland berichten, oft nur hinter vorgehaltener Hand, von ganz ähnlichen Zuständen in ihren Behörden. Gerade in einer Stadt wie Bremen darf man davon ausgehen, dass Betrug unter Bürgergeldempfängern kein Nischenphänomen ist und sich hier tatsächlich ein System verselbstständigt hat. Dass er in seiner Sprecherposition erstmals subjektiv ist – und nicht für die Behörde spricht –, rechtfertigt doch keinen Rauswurf.
Auch das Argument, Göcken habe das Interview mit seinem Arbeitgeber nicht abgesprochen, überzeugt mich nicht. Wenn staatliche Behörden am Ende zu Gatekeepern werden und darüber entscheiden, ob ihre Mitarbeiter mit freien Journalisten sprechen dürfen, was sie über Missstände erzählen dürfen und was nicht, – dann spricht am Ende niemand mehr offen über Verfehlungen. Und dann verlieren Schilderungen aus erster Hand ihre Überzeugungskraft, weil Journalisten nur noch anonymisierte Whistleblower hinter Schattenwänden mit verfremdeten Stimmen zeigen können, aber keine echten Menschen. Dieses Problem gibt es bereits bei der Polizei, wo Beamte nur über legitimierte Sprecher zu Wort kommen, selbst aber so gut wie nie subjektiv aus ihrem Berufsalltag und ihren Wahrnehmungen berichten dürfen, obwohl sie gerne wollten. In jedem Fall sollten Journalisten kein Interesse haben, dass solche Exempel statuiert werden.
Dass jemand nun seinen Job verliert, weil er Missstände öffentlicht anprangert, zementiert ein Selbstverständnis als Volks- und Beamtenerziehungsapparat im Staat. Auf Dauer wird jene Menschensicht jedoch genau das Gegenteil bewirken, weil es schlicht zu viele Beamte gibt, die Göckens Äußerungen uneingeschränkt teilen. Rein menschlich bleibt aber eine Riesensauerei, einen langjährigen Mitarbeiter wegen dieses (nicht einmal sonderlich kontroversen) Interviews zu entlassen.
Mehr muss man nicht wissen. Die Verschwendung von Steuergeld und der Missbrauch von Sozialleistungen gehört nicht bestraft - wohl aber der Diener des Staates (also der Bürger), der die Missstände anspricht.
Lieber Spiegel, Wut muss man hier nicht „schüren“. Den enpfindet jeder mit einem Rest Anstand und Empathie. Wut nicht nur auf das Handeln der Polizei, sondern auch darauf, dass keine der Polizisten suspendiert oder angeklagt wurden 1/
Und wiedermal ist es X, wo man die Infos herbekommt, auch im Fall Henry Nowak, also genau das Medium, das die unzähligen Meinungsfreiheitsabschaffungsbeauftragten gerne entweder durchregulieren oder abschaffen würden
https://t.co/nq4ThqhxsP
Die TV-Doku „Unraveling UNRWA“ beschreibt die unheilige Allianz der UN-Hilfsorganisation mit Extremisten und Mördern der Palästinenser. Sie wurde u.a. für das ZDF produziert, ist dort aber nie zu sehen gewesen.
Sehen Sie die ganze Doku hier bei BILD: https://t.co/Un74CMeUH1
Die EU-Kommission plant einen Generalangriff auf die Pressefreiheit: Mit dem European Democracy Shield will sie die Medienlandschaft neu ordnen und die neuen Medien vom Markt drängen. Die Maßnahmen des Democracy Shields kämen einer Zensur und der Gründung von Staatsmedien gleich:
- Die EU will Milliarden Euro Steuergeld in ausgewählte Medien pumpen, auf diese Weise quasi ein Netz von staatlichen Medien schaffen.
- Staatlich ausgewählte und finanzierte Medienhäuser sollen als Fact-Checker
ein Archiv der Wahrheit anlegen und den EU-Behörden zuarbeiten.
- Mit neues Gesetzen will die EU die Kontrolle über die Algorithmen erlangen und entscheiden, was in den Feeds angezeigt wird.
- Unliebsame Medien sollen demonetisiert, also in den wirtschaftlichen Ruin getrieben werden können, politische Influencer im Namen des vermeintlichen Kinderschutzes reguliert werden.
Alle Details meiner Recherche:
https://t.co/Q8Z80FfC0m
"Nach Angaben der Behörde wurden nichtdeutsche Tatverdächtige, gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil, bei Gewaltdelikten fünfmal häufiger festgestellt als deutsche Tatverdächtige, bei Messerdelikten sechsmal häufiger und bei Sexualdelikten achtmal häufiger" https://t.co/067PF826ts