Das Boot mit dem Loch ist kein Cartoon. Es ist ein Live-Stream aus dem Internet, wahlweise auch eine Diskussion in sozialen Medien.
Links der eine Typ, der noch merkt, dass Wasser reinkommt:
"Leute… wir haben ein Loch."
Der Rest der Timeline, kollektiv im Endstadium:
"Bist du etwa Experte?"
→ Sofortiger Kompetenz-Check. Ohne 4 Jahre Studium, 2 Podcasts und einen blauen Haken darfst du nicht mal sagen, dass Wasser nass ist.
"Damals war da noch kein Loch."
→ Die klassische Zeitreise-Ausrede. Früher war alles trockener. Beweise? Braucht man nicht.
"Aber Wasser ist gut für uns!"
→ Das Problem wird zur Lifestyle-Marke. "Nässe ist die neue Achtsamkeit."
"Das ist kein Loch, das ist ein Ozeananschluss."
→ Die Königsdisziplin der Realitätsverbiegung. Aus einem Leck wird plötzlich Inklusivität. Das Boot ist jetzt "offen für das Meer".
"Mit dem Loch mag ich unser Boot sogar noch mehr!"
→ Identitäts-Fetischismus. Das Boot ist meine Persönlichkeit. Kritik am Boot = Angriff auf meine Seele. Wer das Loch sieht, hasst eigentlich mich.
"Lasst doch nicht so negativ sein!"
→ Toxic Positivity deluxe. Wer auf das Wasser zeigt, spoilert die guten Vibes. Besser: "Wir visualisieren uns trocken!"
"Kannst du es denn reparieren? Dann sei leise!"
→ Die geniale Ablenkungs-Taktik. Nur wer schon den kompletten Sanierungsplan, den Dichtstoff und drei Handwerker dabei hat, darf das Problem überhaupt erwähnen. Analyse = Anmaßung.
"Ihr redet an meiner Lebensrealität vorbei. Es geht hier um mich!"
→ Der ultimative Joker. Sachlage? Egal. Gefühlslage > Physik. Das Boot sinkt, aber mein Trauma ist wichtiger.
Währenddessen steht das Wasser schon bei den Knien.
Die Timeline postet trotzdem:
"Wir sind so resilient 💪🌊.
Wir wachsen an unseren Herausforderungen.
Das Boot ist ein safe space.
Bitte mehr Empathie mit dem Loch"
Und genau so saufen wir ab.
Nicht weil niemand das Loch gesehen hat.
Sondern weil die Mehrheit lieber über die Gefühlswelt des Lochs diskutiert, als es zuzustopfen.
Schönen Samstag für euch da draußen 😃
Ein grandioser Brief!
Sehr lesenswert!
RALF SCHULER SCHREIBT STEINMEIER:
Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
sehr geehrter Herr Frank-Walter Steinmeier,
ich möchte Ihr Amt in keiner Weise delegitimieren, erlaube mir aber doch eine Anmerkung zu Ihrer Rede bei den Feierlichkeiten zum 75. Jubiläum des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe.
Sie sprechen dort, ausgerechnet dort, von „Vulgärdemokraten“. Mit Verlaub: Es gibt keine „Vulgärdemokraten“. Es gibt Demokraten und Nicht-Demokraten. Es gibt Menschen, die Mehrheiten achten und respektieren, und es gibt Menschen, die sich über Mehrheiten hinwegsetzen oder diese mit Schmuddel-Attributen versehen wollen, wie Sie es getan haben.
Wörtlich sagten Sie: „Und da sind zugleich jene – ich möchte sagen – Vulgärdemokraten, die unter Berufung auf demokratische Mehrheiten und den angeblichen Volkswillen für sich unbeschränkte Macht fordern, die von illiberaler Demokratie reden und sich von keiner Verfassung und Verfassungsgerichtsbarkeit Grenzen setzen lassen.“
Um es klar zu sagen: Sie sind es, der die Demokratie und Demokraten verächtlich macht. Sie sind es, der sich selbst ausgerechnet am Ort des Bundesverfassungsgerichts eine Art verfeinerte Hochkultur-Demokratie zuschreibt. Sie sind es, der eine Klassengesellschaft der Demokraten herbei schwadroniert, als gäbe es auch eine Form unappetitlicher Freunde der Volksherrschaft. Sie sind es, der den Eindruck erweckt, als sei da draußen ein demokratischer Pöbel unterwegs, der die Dreistigkeit besitzt, sich einfach nur auf Mehrheiten zu berufen und dies zum „Volkswillen“ umzudeuten. Sie sind es, der den Eindruck erweckt, die Definitionshoheit über die einzig zulässige Art von Demokratie zu besitzen.
Vermutlich sind in Ihren Augen auch die Schweizer allesamt „Vulgärdemokraten“, weil sie einfach über alles abstimmen, was ihr Gemeinwesen betrifft, und so wird es dann gemacht. Ganz einfach. Ganz vulgär. Ganz demokratisch.
Es spricht in Deutschland übrigens auch niemand von „illiberaler Demokratie“ oder fordert „unbeschränkte Macht“. Da Sie Ross und Reiter nicht nennen aber schon häufig die AfD adressiert haben („Tun wir, was getan werden muss!“ – Rede am 9. November 2025), darf ich vielleicht darauf hinweisen, dass die AfD gerade auf die Verfassung und das Bundesverfassungsgericht setzt, um ihre verfassungsmäßigen Rechte einzufordern. An welcher Stelle wurde das Schleifen der Verfassung gefordert? An welcher Stelle wurde die Abschaffung des Mehrheitsprinzips und des Rechtsstaats gefordert?
Es war auch nicht die AfD, die mit einer abgewählten Mehrheit im Bundestag Milliardenschulden in das Grundgesetz hineingeschrieben hat. Es war nicht die AfD, die mit einem abgewählten Landtag noch rasch die Quoren für Untersuchungsausschüsse heraufgesetzt und damit die Rechte der Opposition beschnitten hat (wie in Rheinland-Pfalz geschehen).
Und auch ein anderes Diktum Ihrer Rede in Karlsruhe wird durch Wiederholung nicht richtiger: „Demokratie ist liberal – in der Diktion unseres Jubilars: freiheitlich – oder sie ist keine Demokratie!“ Für Demokratie sind Bindestriche oder willkürlich hinzugefügte Attribute so ungesund wie chemische Zusatzstoffe in Grundnahrungsmitteln. Demokratie ist Demokratie. Demokratie ist Mehrheitsprinzip, Parlamentarismus und Rechtsstaat und sonst gar nichts. Sie kann liberale Entscheidungen im Sinne der Mehrheit treffen, konservative oder auch aggressive. Demokratie hat keine Mission, sondern ist eine Regelungshülle für eine Gesellschaft, die dazu führen soll, dass auch die unterlegenen Minderheiten das Zustandekommen der Beschlüsse akzeptieren und sich eine faire Chance ausrechnen, selbst Mehrheiten für einen friedlichen Machtwechsel gewinnen zu können. Derzeit demonstrieren Sie, sehr geehrter Herr Bundespräsident, dass Sie Mehrheiten nicht akzeptieren wollen und sogar vulgär finden.
Teil 1 … Teil 2 in den Kommentaren
Der Islam hat Probleme mit Hunden. Mit Frauen. Mit Musik. Mit Schwulen. Mit Juden. Mit Christen. Mit Blut. Mit Schweinefleisch. Mit Alkohol. Mit Glücksspiel. Mit Zinsen.
Aber wenn man ein Problem mit dem Islam hat, ist man ein Rassist. Es gibt Leute, die glauben das wirklich.
https://t.co/wlsWY2SJTm
LIEBE FRAU VON ANGERN: EIN HANDSCHLAG IST KEINE KOALITION
Liebe Frau von Angern,
Sie haben Ulrich Siegmund in der MDR-Wahlarena den Handschlag verweigert.
Und wissen Sie was?
Ich finde das derartig kindisch, derartig unreif und derartig klein, dass man sich ernsthaft fragt, was Sie sich davon versprochen haben.
Sie sind keine Sechzehnjährige auf dem Schulhof, die mit jemandem „nicht mehr redet“.
Sie sind Juristin.
Sie sitzen seit 2002 im Landtag von Sachsen-Anhalt.
Sie wollen politische Verantwortung übernehmen.
Dann benehmen Sie sich bitte auch wie eine erwachsene Politikerin.
Ein Handschlag bedeutet nämlich nicht:
„Ich teile deine politische Meinung.“
Er bedeutet:
„Ich erkenne an, dass du mein politischer Gegner bist und wir trotzdem in derselben demokratischen Ordnung miteinander umgehen.“
Das ist eigentlich nicht besonders kompliziert.
Man kann jemanden politisch für vollkommen falsch halten und ihm trotzdem die Hand geben.
Man kann sich anschließend zwei Stunden mit ihm streiten.
Man kann ihm widersprechen.
Man kann seine Argumente zerlegen.
Man kann versuchen, ihn bei einer Wahl zu schlagen.
Das nennt man:
Demokratie.
Was Sie dagegen demonstriert haben, war eher die politische Variante von:
„Mit dir spiele ich nicht.“
Kindisch.
Und das wirkt bei einer Frau, die seit mehr als zwanzig Jahren Berufspolitikerin ist, nicht besonders souverän.
Zumal Ihre eigene Partei bei historischen Belehrungen vielleicht ein klein wenig Demut vertragen könnte.
Die Linke entstand aus der PDS und der WASG. Die PDS wiederum war die Nachfolgepartei der SED, jener Staatspartei, die in der DDR ein System trug, in dem politische Opposition unterdrückt wurde und Menschen beim Versuch, dieses Land zu verlassen, an der Grenze starben. Das macht Sie persönlich selbstverständlich nicht für die Verbrechen der SED verantwortlich.
Aber es macht den moralischen Hochsitz, von dem aus Sie anderen demokratische Umgangsformen verweigern, zumindest etwas wackelig.
Die AfD kann man ablehnen.
Man kann Teile ihrer Politik für falsch halten.
Man kann einzelne ihrer Vertreter für unerträglich halten.
Aber sie sitzt im Landtag, weil Bürger sie gewählt haben.
Und wenn Sie mit diesen Vertretern in einer demokratischen Wahlarena stehen, dann vertreten Sie nicht nur Ihre eigene politische Blase.
Sie demonstrieren auch, wie demokratische Konkurrenten miteinander umgehen.
Siegmund wollte nach dem Bericht der Berliner Zeitung die politischen Gräben „zuschütten“ und mit den anderen Kandidaten sogar einen Kaffee trinken gehen. Sie haben schon beim Handschlag aufgehört.
Das ist politisch bemerkenswert.
Denn was genau haben Sie damit erreicht?
Haben Sie Siegmund geschwächt?
Nein.
Haben Sie seine Wähler überzeugt?
Ganz sicher nicht.
Haben Sie politische Größe gezeigt?
Eher auch nicht.
Sie haben vielmehr genau das Bild bestätigt, das viele Menschen inzwischen von Teilen der politischen Linken haben:
Wir sind tolerant – solange du das Richtige denkst.
Und wenn du das Falsche denkst, gibt es nicht einmal mehr einen Handschlag.
Das ist keine Stärke.
Das ist politische Kleingeistigkeit mit moralischem Hochglanzlack.
Und da Sie den Namen „von Angern“ tragen, kann ich mir einen kleinen Seitenhieb leider nicht verkneifen:
Der Adel pflegte einmal ziemlich großen Wert auf Umgangsformen zu legen.
Vielleicht wäre ein wenig davon auch heute noch ganz hilfreich.
Denn wer einem politischen Gegner demonstrativ die Hand verweigert, wirkt nicht wie jemand, der über den Dingen steht.
Er wirkt wie jemand, der glaubt, durch körperliche Distanz auch moralische Überlegenheit herstellen zu können.
Das ist ungefähr so souverän wie ein Kind, das sich die Ohren zuhält und ruft:
„Ich hör dich nicht!“
Sie dürfen Siegmund politisch bekämpfen.
Dafür ist Wahlkampf da.
Aber wenn Sie Demokratie verteidigen wollen, dann beginnen Sie vielleicht mit einer ihrer banalsten Voraussetzungen:
den politischen Gegner als politischen Gegner zu behandeln – und nicht wie einen Aussätzigen.
Ein Handschlag ist keine Zustimmung.
Ein Handschlag ist keine Koalition.
Ein Handschlag ist kein Parteieintritt.
Ein Handschlag bedeutet lediglich:
Wir sind Gegner. Aber wir sind beide Teil dieses politischen Systems.
Wenn selbst das schon zu viel verlangt ist, sollten Sie vielleicht tatsächlich einmal darüber nachdenken, ob das Problem wirklich immer nur auf der anderen Seite steht.
Denn politische Spaltung beginnt nicht erst bei großen Reden.
Sie beginnt manchmal ganz klein.
Zum Beispiel bei einer ausgestreckten Hand, die jemand demonstrativ hängen lässt.
Und das Peinliche daran:
Siegmund sah dabei nicht klein aus. Sie schon. @Eva0112
Merz exkommuniziert
„Wir sollten eine Aufrüstung, die Spannungen und Unsicherheit schürt, Investitionen in Bildung und Gesundheit schmälert, das Vertrauen in die Diplomatie untergräbt und Eliten bereichert, denen das Gemeinwohl gleichgültig ist, nicht als ‚Verteidigung‘ bezeichnen.“ Papst Leo
Noch bevor Friedrich „FF“ Merz auf dem Katholikentag seinen verlogenen Unfug zur christlichen Sozialethik verbreiten konnte, hatte der Papst ihn de facto schon exkommuniziert.
Das C im (Partei-) Namen ist in Deutschland schon lange nicht mehr als die akronymische Tarnkleidung der unter diesem Rubrum organisierten Kapitalisten, Egoisten, Militaristen & transatlantischen Masochisten.
Nichts an der die Gesellschaft systematisch verschuldenden, manisch hochrüstenden und in gezielten Kriegsvorbereitungen erstickenden CDU ist auch nur noch annähernd christlich: Merz, Kiesewetter, vonderLeyen, Wadephul und Konsorten lieben ihre Nächsten sichtlich mit derselben Leidenschaft, mit der sie dem Frieden, der Gerechtigkeit und dem Kampf gegen Armut, Unterdrückung & Welthunger verbunden sind.
Wäre ihre Politik ein zum Verkauf stehendes Konsumprodukt in den Auslagen unserer Supermärkte, wäre der Aufdruck „Christlich Demokratische Union“ längst als irreführende Verbrauchertäuschung verboten.
Wir streichen das „C“, was den Laden auf das viel treffendere „DU“ zusammenstutzt: Deppen-, Dödel- oder Dulli-Union.
Ob es zudem wirklich noch „D“ ist, wenn unsympathische, wortbrüchige & mimosenhafte Grundrechtsverächter gegen 99% der Bevölkerung an der (Entscheidungs-) Macht festhalten, ohne ihre eigene demokratische Abwahl durch demokratische Neuwahlen (oder Misstrauensvotum im EU-Parlament) zu fordern, wollen wir als Demokraten doch vorsichtig bezweifeln.
Bleibt noch das „U“ - wie in Urologen, Usambara-Veilchen oder Ulknudeln, unglaublich, unappetitlich und unintelligent.
Es ist uns (irgendwie) unangenehm, das zuzugeben, aber so, wie die Dinge liegen, sind wir (und viele andere, die das nie gedacht hätten,) christlicher als das C, demokratischer als das D, ulkiger als das U - und natürlich - nicht weniger päpstlich als der Papst.
Christliche & nichtchristliche Humanisten aller Länder vereinigt euch! Übermalt diesen Dullis endlich das „C“ in der Geschäftsstellenleuchtreklame... ZwinkerSmiley!
Jedes Lebewesen auf dieser Erde hat seinen eigenen Platz, seinen eigenen Wert und – ob wir ihn immer sofort erkennen oder nicht – auch seinen Sinn. Vom kleinsten Insekt bis zum größten Säugetier ist alles Teil eines fein abgestimmten Gefüges, das wir Natur nennen. Dieses Gleichgewicht ist nicht zufällig entstanden, sondern das Ergebnis unzähliger Wechselwirkungen, die sich über Jahrmillionen entwickelt haben. Wer glaubt, einzelne Teile daraus beliebig abwerten oder ignorieren zu können, verkennt die Tiefe dieses Zusammenhangs.
Es sollte daher selbstverständlich sein, jedem Lebewesen mit Respekt zu begegnen. Respekt bedeutet nicht nur, Leben zu tolerieren, sondern es aktiv zu achten, zu schützen und auch zu schätzen. Das gilt für alle Lebewesen – außer Zecken!
Guten Morgen.
Ein Musikvideo sorgt auf den Sozialen Medien seit gestern für Furore. Es stammt von der Gruppe "Gener8ion" unter Mitwirkung des schwedischen Rappers und Musikproduzenten Yung Lean. Der Titel des Stücks heisst STORM (Sturm).
Der Vorfilm zum Musikvideo ist nicht ganz jugendfrei, aber starkes Kino.
➝ https://t.co/9kUv9bl1rY
Dieses Musikvideo ist in keiner Weise KI.
Inszeniert wurde es von Romain Gavras, dem Sohn des weltberühmten Regisseurs der 1970er und frühen 1980er Jahre, der vor allem politisch-kritische Filme gedreht hat, die sich gegen das Establishment und den Imperialismus richteten. (Z, Vermisst, Der unsichtbare Aufstand, Das Geständnis, Capital et al).
➝ https://t.co/f3aT77CbnJ
Für die Choreografie war der belgische Tänzer und Choreograf Damien Jalet verantwortlich.
Ein starkes Musikvideo! Dieses Werk wird in die Geschichte der Musikvideos eingehen. Weil es die Zeiten, in denen wir leben, widerspiegelt.
Es gibt nur eine Gewinnerpartei, die AfD, und 3 absaufende Ex-Volksparteien, bei denen man sich fragt: Was zur Hölle denken die sich, wenn sie den Menschen das Leben erschweren und Politik für weltfremde Ideologie, Nichtsleister und Machterhalt machen? https://t.co/6HbIfo0A8K
Ich komm eif nicht klar dass diese Regierung in einer Zeit in der eh alles geisteskrank teuer ist erstmal beschließt mit neuen Steuern alles NOCH teurer zu machen
Ist das ne Challenge wie weit man gehen kann bis das Volk durchdreht oder was wird das
Ich habe einen besseren Vorschlag als Tempolimit: Zwangslastenrad für Grüne und Linke. Das entspannt die Situation wirklich und dauerhaft, und bringt die Krise zu den Fratzschern, wo sie hingehört. https://t.co/XZCQEdRK6T
Alles, wirklich ALLES, was mit der Wal-Rettung zu tun hat, ist so typisch Deutschland, dass es wehtut.
Von der Unfähigkeit angefangen, über die endlosen Diskussionen über Zuständigkeiten, verweigerte Erlaubnisse, öffentlichen Streit, der völligen Hysterie, einer bekloppten Presse und und und …
Liebe Wale, wenn ihr standen wollt, sucht euch BITTE ein anderes Land aus.
Australien bietet sich da an. Da gelang die Rettung eines Wals an einem einzigen Tag.
In Deutschland ergeht es euch dagegen wie den Bürgern: ihr geht vor die Hunde.
Nein @bundeskanzler , ich bin nicht bequemer geworden, ich habe nur keine Motivation mehr, hier noch irgendwas zu leisten.
Weil ich immer weniger vom Brutto habe & der Staat sich immer mehr in mein Privatleben & Wirtschaft einmischt. Mir Dinge aufzwingt, die ich nicht will. Mir einen Maulkorb verpassen will.
Ich hilflos zusehen muss, wie sich Politiker, Parteien, Lobbyisten und Aktivisten schamlos am Steuergeld bereichern und Weltretter spielen, während hier alles den Bach runtergeht.
Und Sie stehen für mich genau für dieses Weiter So. Das ist die Ursache und das Problem ☝️
Nur um 12:00 Preiserhöhung, Befristestes Tempolimit, Erhöhung der Tabaksteuern, Abschaffung 1. Mai als Feiertag, 1000€ Bonus den niemand bekommt, wirre Übergewinnphantasien.
Wie kann man nur so kaputt in der Birne sein? Wie kaputt muss ein System sein, das solche Typen nach oben spült?