Der Staatsfunk hetzt und verunglimpft den Podcaster Benjamin Berndt, weil der es wagte, mehrere Stunden mit Björn Höcke zu sprechen.
In der ÖRR-Sendung „Extra 3“ wird er als durchgeknallter Podcaster verspottet, der angeblich Martin Sellner, Adolf Hitler und Wladimir Putin interviewt – billigste Nazi-Keule inklusive.
Der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk ist inzwischen so toxisch, dass er auf die Sondermülldeponie gehört.
Das ist Carolin Bohl. Du wirst vermutlich noch nie von ihr gehört haben. So wie die meisten Deutschen. Ich möchte das ändern und ganz bewusst an sie erinnern. 🎗️🕯️
Am Morgen des 7. Oktober 2023, um 6:16 Uhr (deutsche Zeit) schrieb sie ihrer Mutter per WhatsApp: Sie solle ruhig bleiben, sie seien im Kibbuz Nir Oz geblieben und nun sei „tatsächlich ein Krieg ausgebrochen“. Aber: Sie seien „im Bunker“. Für die Mutter klang das zunächst nach Sicherheit. Erst als das Ausmaß des Angriffs klar wurde, kippte dieses Gefühl in Angst.
Carolin war dort mit ihrem israelisch-britischen Freund Danny Darlington zu Besuch. Sie waren allein in einem Haus und im Schutzraum. Telefonieren wollten sie nicht, um leise zu bleiben; der Kontakt nach außen lief über WhatsApp. Später erfuhr die Mutter: Der Schutzraum war nicht abschließbar. Die Tür wurde beschossen, die Angreifer drangen ein und schossen mehrfach. Carolin wurde ins Bein, in den Rücken und in den Nacken getroffen. Laut Pathologe sofort tödlich.
Kurz vor ihrem Tod kam noch eine letzte Nachricht: Um 8:06 Uhr schrieb Carolin „Ich liebe dich mit meinem ganzen Herzen momichen“ und „bin dir unendlich dankbar für alles alles alles.“ Danach kam nichts mehr. Die Familie geht davon aus, dass Carolin gegen 8:15 Uhr erschossen wurde.
Für die Mutter endet es nicht am 7. Oktober: Alltag kostet Kraft, Schlaf fehlt. Besonders an Geburtstags- und Jahrestagen. Und sie trifft das Gefühl, dass Carolin in Deutschland kaum vorkommt. Anfangs sagte die Familie Medienanfragen ab – zu frisch, zu unfassbar. Später ebbte das Interesse ab. Was bleibt, ist ihr Wunsch: Dass Carolin nicht vergessen wird. Dazu möchte ich beitragen! ♥️
Vielen Dank an Rico Reinhold für das Foto.
@GoeringEckardt Hallo liebe grüne Parteigängerin.
Hier etwas Nachhilfe in neuerer Geschichte. Aus 1999.
Fürwahr: sie sind (und waren) nicht die Einzigen.
Venezolaner:
„Diejenigen, die behaupten, die USA seien nur an unserem Öl interessiert, frage ich: Was glauben Sie, was die Russen und Chinesen hier wollten?“
Das Rezept für Arepas?
Gibt schon die ersten SPDler, die #Maduro schützen und reflexhaft "VÖLKERRECHT!!" rufen.
Um es mal so klar zu sagen: Ihr Vollidioten seid Teil der Bundesregierung. Und für diese ist Nicolás Maduro nicht der Präsident Venezuelas, sondern ein illegitimer Machthaber. Die Bundesregierung erkennt Edmundo González als rechtmäßigen Präsidenten an.
Es wurde aus Sicht Deutschlands (und weiterer Staaten) kein Staatsoberhaupt festgenommen, sondern ein Krimineller.
Diese SPD ist eine absolute Shitshow. #Venezuela
Elon Musk: „Im Grunde genommen sind die staatlich finanzierten NGOs ein Mittel, um Dinge zu tun, die illegal wären, wenn sie von der Regierung selbst durchgeführt würden.“
@gaborhalasz1 Es ist bei diesem Thema eben nicht egal ob man prominent (Person des öffentlichen Lebens) oder gar politisch exponiert ist. Gerade bei Letzterem muss man aushalten…. Wo führt das denn sonst hin????
Man muss da ehrlich sein: Solche Leute gehören kompromisslos ignoriert. Sie sind Symptom eines verwahrlosten Diskurses. Die reden viel, gerne, laut, empört, aber wissen nicht, auf welch dünnem Eis wir unsere sozialstaatlichen Pirouetten überhaupt drehen, und dass dieses Eis Wertschöpfung heißt.
Das sind keine Experten, keine Praktiker, keine Innovatoren. Das sind parasitäre Kommentatoren ohne Bezug zu Marktprozessen, Produktivität oder technologischer Realität. Sie verstehen weder, was Forschung hervorbringt, noch wie Wissen in Produkte und Arbeit in Wohlstand übersetzt wird.
Ihr Pathos gilt angeblich den Arbeitenden, tatsächlich aber verachten sie die Prinzipien, aus denen Wohlstand entsteht: Leistung, Arbeit, Verantwortung, Wettbewerb, Forschung, Translation und Skalierbarkeit von Innovationen.
Das ist nicht emanzipatorisch, das ist antiproletarisch in Reinform.
Dass deren Stimmen dennoch durch zu viele Kanäle hallen, liegt an einer in Teilen durchgeknallten medialen Klasse: ökonomisch ungebildet, moralisch selbstgefällig und unfähig, zwischen Substanz und Pose zu unterscheiden.
via @annaninii
@AndreasBovensc1 Witzig! Wenn man bedenkt, dass Sie damit aber eben auch den fleißigen und wichtigen Mittelstand diffamiert hat, ist es hoffentlich ihr politischer Untergang.