🌟Composed in 1899, Sibelius's Finlandia, Op. 26, remains one of his most celebrated orchestral works. https://t.co/3J48pwOcOG
Kirill Petrenko leads the Berliner Philharmoniker in this 2022 performance. The full concert is available in the Digital Concert Hall.
🏔️☀️ A summer hike in the mountains made a deep impression on the 15-year-old Richard Strauss. It would take him more than 30 years to give the experience its final musical form – here, Klaus Mäkelä conducts the Berliner Philharmoniker in the Alpine Symphony. Free to stream as part of our summer playlist.
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In 2010, Renée Fleming and the Berliner Philharmoniker performed Puccini's beloved O mio babbino caro at the Waldbühne under the baton of Ion Marin.
This year, we return beneath the open sky for another season finale at the Waldbühne. Together with Chief Conductor Kirill Petrenko and tenor Jonas Kaufmann, we celebrate Italy in music.
Join us live this Saturday in the Digital Concert Hall!
https://t.co/GUqOdK7hyh
🥳🎶 A heroic birthday tribute: https://t.co/oT4QU7Ett4 Strauss’s Ein Heldenleben. Enjoy this clip from the 2023 season opening with Kirill Petrenko and the Berliner Philharmoniker!
🎨🎉 New @TalkArt podcast episode! Robert meets legendary photographer ANTON CORBIJN @AntonCorbijn4Real to discuss his major retrospective opening today at Fotografiska, Berlin: https://t.co/UXhdNT17Ok
As summer draws closer, revisit this 2016 Waldbühne performance of Dvořák's Sixth Symphony, with Yannick Nézet-Séguin conducting the Berliner Philharmoniker.
https://t.co/ueGcfdzFfE
This week, he returns to the orchestra for Mahler's Third Symphony: Mahler's great hymn to nature, humanity, and creation itself. The complete concert is available in the Digital Concert Hall!
Altkanzlerin Angela Merkel rät den demokratischen Parteien, sich auf eigene Stärken zu besinnen. Wer nicht wolle, dass die AfD stark werde, solle »etwas dagegen tun«. https://t.co/aNL9V6Fy6K
„Was ich bedaure, ist, dass Europa sein diplomatisches Potenzial aus meiner Sicht nicht ausreichend einsetzt“ – Altkanzlerin Merkel wünscht sich im Ukraine-Krieg neben militärischer Unterstützung mehr diplomatische Bemühungen. Aber als Vermittlerin komme sie nicht infrage.
🎉🎶 A touch of serenity for Satie’s birthday: https://t.co/aMziy0ahwc his Gymnopédie No. 1, with Sir Simon Rattle and the Berliner Philharmoniker, recorded at the Waldbühne in 2005!
A century separates Stravinsky's The Firebird and Andrew Norman's Play. Klaus Mäkelä invites you to watch both works LIVE with the Berliner Philharmoniker in the Digital Concert Hall this Saturday!
https://t.co/aqHAxZ68yR
Der Auftritt von Kanzler Merz (CDU) beim Katholikentag ist von Zwischenrufern gestört worden. Lautstark machten die Demonstranten ihren Unmut über die Politik der Bundesregierung deutlich und hielten Protestplakate hoch.
Described by Tchaikovsky himself as a requiem, the "Pathétique" is inspired by the eternal themes of human existence and of art: life and death, love and abandonment, as well as rebellion, struggle, resignation, and despair.
https://t.co/UuuTWHlO2x
Ahead of his return this week, revisit Klaus Mäkelä's 2023 performance of Symphony No. 6 with the Berliner Philharmoniker in the Digital Concert Hall.
💛#MotivationMonday: starting the week https://t.co/zxTPbQXboE with the majestic final movement of Sibelius’s Symphony No. 2, conducted by Susanna Mälkki in 2017.
In der Debatte um die Absage der Stationierung amerikanischer Tomahawk-Raketen in Deutschland und der Alternative einer möglichen schnellen Produktion weitreichender Raketen in Deutschland schlagen manche jetzt eine Art neuen NATO-Doppelbeschluss vor.
Der Gedanke ist, dass Deutschland und Europa die Ankündigung einer eigenen Produktion von Mittelstreckenraketen als starkes Argument in eigene Abrüstungsverhandlungen mit Moskau einbringen sollen. Eine solche Logik von Stärke und Diplomatie gehöre zum Kern des alten Doppelbeschlusses, so das Argument. Ein genauer Blick auf die historische Abfolge lohnt sich.
Nach Helmut Schmidts Rede in London 1977 versuchte die NATO zwischen 1979 und 1983 das, was jetzt einige beschreiben: verhandeln, bevor man stationiert. In Genf boten die USA der Sowjetunion mehrere Modelle an – von einer „Null-Lösung“ bis hin zu Obergrenzen. Doch die Gespräche kamen nicht voran, weil Moskau die eigenen SS‑20‑Raketen parallel weiter ausbaute und gleichzeitig darauf setzte, dass der innenpolitische Widerstand in Westeuropa die NATO zum Einlenken zwingen würde.
Als die Sowjetunion 1983 schließlich die Verhandlungen abbrach, war das kein Zeichen von Kompromissbereitschaft, sondern ein Versuch, die Nachrüstung politisch zu verhindern. In diesem Moment wurde klar: Die Drohung allein reichte nicht, um militärische Stärke mit Diplomatie zu verbinden.
Erst als die NATO tatsächlich neue Raketen stationierte, und zwar trotz heftiger Gegenmeinungen innerhalb Deutschlands, Massendemonstrationen, heftiger kontroverser Debatten in Bonn, Den Haag, London und Rom, änderte sich die strategische Lage. Die Sowjetführung musste akzeptieren, dass der Westen nicht nur redete, sondern handelte. Erst nach dem Machtwechsel hin zu Gorbatschow öffnete sich dann in der Sowjetunion ein Fenster für echte Abrüstungsgespräche, die dann 1987 zum INF‑Vertrag und 1991 zur Abrüstung führten.
Insofern war der Doppelbeschluss nicht allein ein „Wenn‑Dann‑Signal“, sondern die klare Botschaft: „Wir tun beides – und zwar wirklich“: Verhandeln, ja. Und gleichzeitig Fähigkeiten schaffen, die nicht nur angedacht oder hypothetisch, sondern militärisch einsatzbereit sind.
Die Kombination aus Glaubwürdigkeit, politischer Standfestigkeit und veränderten Rahmenbedingungen in Moskau ermöglichten am Ende die Abrüstung. Das hieße für die aktuelle Entscheidung, so schnell wie mögliche eigene deutsche und europäische Mittelstreckenraketen als Gegenbedrohung zu den russischen Iskander aufzustellen, um dann Stärke mit Diplomatie verbinden zu können.
Congratulations @TraceyEmin who is on cover of @TheTimes magazine, with Dylan Jones who highlights our current exhibition @CarlFreedman.
LAST CHANCE to visit Crossing into Darkness curated by Tracey Emin. This weekend is the final chance of this powerful exhibition in Margate.
🎨 LAST CHANCE to visit Crossing into Darkness, curated by Dame Tracey Emin. This week is the final week of this powerful group exhibition in Margate.
📍Carl Freedman Gallery is open Wednesday-Sunday 12-5pm. We look forward to welcoming you.
🎨🎉 New @TalkArt podcast with ISAAC JULIEN! Robert meets the artist in London to explore 4 decades of making art. We also meet Julien’s longterm collaborator Mark Nash to explore the major five-screen film installation All That Changes You. Metamorphosis: https://t.co/jCXeu1inku
🎨🎉 New @TalkArt podcast with ISAAC JULIEN! Robert meets the artist in London to explore 4 decades of making art. We also meet Julien’s longterm collaborator Mark Nash to explore the major five-screen film installation All That Changes You. Metamorphosis: https://t.co/jCXeu1inku