@Llelamaya@DocOnco@__zuHause__ Nicht zwingend. Bei manchen Schmerzen können Infiltrationen, Antiepileptika, Operationen, etc. helfen. Opioide sind nicht die einzige Option. Sie werden gerne eingesetzt, weil sie je nach Gabeform innerhalb von Minuten Linderung schaffen können.
@JoTo174@LeaPoetic@anirbaS1401 Trotzdem nicht im Verantwortungsbereich der Mitarbeitenden sondern der Vorgesetzten. Unter anderem dafür erhalten Vorgesetzte ein höheres Gehalt.
@Sonnenblmc25032@anirbaS1401 Vielleicht sollten die Kollegen dann ihren Vorgesetzten Stress machen, denn die sind für die Personalplanung verantwortlich. Nicht die Mitarbeitenden mit krankem Kind.
Ja, es ist blöd, einspringen zu müssen/mehr arbeiten zu müssen. Aber dafür kann S.brina nichts.
@crazydegulady Gibt es normalerweise auf jedem Markt, im Unverpacktladen, Bioladen, gut sortierte Supermärkte... Sonst den Rest der Kartoffeln im nächsten Regal von Foodsharing ablegen oder anderweitig verschenken.
@Wuschelwonz@Jana_n_n Leider werden auch im Schlaflabor oft keine Ursachen für Schlafprobleme gefunden. Aber als Ausschlussdiagnostik ist es ein wichtiger Teil.
@vmuecke_k Die Diskussion habe ich leider bei Visite auch schon mit anderen Professionen führen müssen. Sind zum Glück da aber nur einzelne Ausnahmen und der Gro ist sich der Risiken voll bewusst.
@christorolo@DocOnco Deshalb ja auch i.d.R. keine stationäre Behandlung, außer es geht um den psychotherapeutischen Teil des Entzuges. Das ist im ambunten Bereich besser aufgehoben.
Ob im ambulanten Sektor jemand eine AU dafür ausstellen würde, kann ich nicht beurteilen, weil ich da nicht tätig bin.
@christorolo@DocOnco Gibt auch meist keinen Grund für eine stationäre Behandlung, außer vielleicht eine stationäre Therapie. Es gibt aber mehrere Therapieangebote u.a. ambulant von manchen Kliniken. Krankenkassen können da manchmal weiterhelfen, ein Angebot zu finden.
@Schnute Wenn das Problem vor allem die ersten zwei Jahre und der Schlafmangel sind und prinzipiell ein zweites vorstellbar wäre, überlegen, was Lösungsmöglichkeiten wären. Manchmal kann auch externe Unterstützung eine Lösung sein.
@cldbusch@jxn_dt Geht schon, macht aber keinen Spaß, ist nicht sonderlich gesund und sau anstrengend. Die Noten leiden i.d.R. auch drunter und Freizeit ist dann Mangelware.
Heute ist Weltnichtrauchertag.
Würde niemand mehr rauchen, gäbe es 90% weniger Lungenkrebs und COPD. Viel weniger Herzinfarkte und Schlaganfälle. Auch weniger Tumore an Kehlkopf, Speiseröhre, Blase, Magen und Pankreas. Und weniger Asthma und Atemwegsinfekte.
Fände das gut.
@LSi2520 Nicht täglich duschen/baden sondern nur waschen, trockene Luft wie in klimatisierten/beheizten Räumen vermeiden, möglichst viel Vollwertkost und frische Sachen...
@LSi2520 Es geht weniger um die Creme als um den Gehalt an Harnstoff (Urea). 5-10%ig sollte die Creme/Lotion sein. Dann wird Feuchtigkeit in der Haut besser gebunden und die Haut ist nicht mehr so trocken.
Ein Blick in die eigene Ernährung und die Körperhygiene können auch helfen.
@DocOnco Die Kleinsten und damit Vulnerabelsten der Gesellschaft nicht zu vergessen. Säuglinge und Kleinkinder können der Hitze nur sehr wenig entgegen setzen.