@WrenchTurner2@EiflerUlrike Die Gewerkschaften verlieren von Jahr zu Jahr Mitglieder. Jetzt hat die SPD sogar ein Tariftreuegesetz durchgesetzt, weil die Gewerkschaften nicht stark genug sind um Tarifverträge durchzusetzen. Die Linke ist keine Arbeiterpartei, sie ist eine Partei der woken Städter.
@DanieleGanser Warum fordert der Mann nicht von Putin, Merz einzuladen. Stattdessen sendet er Nebelkerzen wie den Gazprom-Mann Schröder als Vermittler.
@nymoen_ole@SchmittJunior Klar war das ein Erfolg. Man darf nur nicht die zehntausende Arbeitsopfer der Gulag-Lager und die Millionen Toten des Holodomor vergessen zu erwähnen. Ein Aufbau auf Leichen. Kommunismus halt.
@NicoleGohlke Als Student habe ich in den Semesterferien Vollzeit gearbeitet, damit es während des Semesters finanziell gereicht hat. Aber mit Arbeit habt ihr Linke es bekanntlich nicht so.
@peteraltmaier@Tobias_B Die drei genannten SPDler sitzen wie Sie im Austragshäusl. In der SPD haben Bas und Co das Sagen. Die Pragmatiker arbeiten in den Kommunen und haben nichts zu melden auf den Parteitagen der SPD.
@AliKaanSevinc Die SPD bremst wo sie kann und die CDU kann sich nicht wehren und wird mit in den Abwärtsstrudel gezogen. Es liegt an Bas und Co. es zu ändern. Zu erwarten ist es leider nicht.
Ach Prof. Varwick, was würden wir nur ohne Ihre Einordnungen machen?
Es war der Historiker Conze, der im FAZ-Interview darauf verzichtete auf Ihre Behauptungen einzugehen. Das ist natürlich ärgerlich - aber nur für Sie.
@faznet
Die FAZ schafft es, ein Interview mit einem klugen Historiker über die Deutschen zwischen Kriegsgewalt und Friedenssuche seit 1648 zu führen, ohne einen Hauch Kritik am aktuellen Kriegstüchtigkeitsdiskurs auch nur zu erwähnen. Welch Einfältigkeit.
Der Kanzler sagt beim #DGB, dass zwei Arbeitnehmer nicht einen Rentner mit ihren Beiträgen finanzieren können. Die Delegierten lachen ihn aus. Man lernt: Betriebsräte sitzen warm und sicher, und Mathe oder Demographie sind ihnen schnurz.
@johwinkel Die Zahl der Gewerkschaftsmitglieder sinkt, die Arbeiter wählen zunehmend AfD, da wächst die Angst der Gewerkschaftsfunktionäre und Angst ist bekanntlich ein schlechter Ratgeber. Merkt man auch bei der SPD bis in die Regierung. Kompromisse zu finden ist da für Merz schwer.