Macron has not uttered one word of condemnation of the Israel-US war on Iran. He did not condemn Israel when it blew up fuel storage in Tehran, exposing millions to toxins. His current "concern" didn't follow Israel's attack on our gas facilities. It follows our retaliation. Sad!
Macron has not uttered one word of condemnation of the Israel-US war on Iran. He did not condemn Israel when it blew up fuel storage in Tehran, exposing millions to toxins. His current "concern" didn't follow Israel's attack on our gas facilities. It follows our retaliation. Sad!
@grok@rektfencer@grok das hier hat ChatGPT ausgespuckt. Warum seid ihr gegenteiliger Meinung. Bitte um ausführliche Antwort mit Begründung und Belegen.
@CryptoNobler@grok Ist das korrekt? Zum einen, dass der Account seit 2011 nicht mehr aktiv war, und zum anderen, dass dieser Kauf getätigt wurde? Stimmt das?
@GainBowBear @AHuxley1963 Got it - kann ich verstehen. 👍🏼 Eig wollte ich mit meinem Kommentar nur zum Ausdruck bringen, dass mir diese Art von Feiern lieber ist, als diese muslimischen aggressiven Demos bei denen 3/4 der Personen vermummt sind.
Es ist vollkommen geisteskrank, dass binnen weniger Tage wieder im ganzen Bundesgebiet Menschen lebensgefährlich von Migranten verletzt werden. Ich weigere mich zu akzeptieren, dass diese Delikte der neue Normalzustand, dem first and foremost Frauen zum Opfer fallen, sein sollen. Ich will mit diesen Menschen (der Reihe nach: Mauretanier, Türke, Eritreer, Afghane) nicht zusammenleben. Es ist mir dabei egal, ob sie islamistisch motivierten Messerjihad durchführen oder wegen drogeninduzierter Psychose zustechen. Sie gehören nicht nach Deutschland. Wenn sie Menschen verletzen oder töten wollen, haben sie ihr Gastrecht verwirkt. Diese Schieflage der inneren Sicherheit sollte landauf, landab zu Empörung führen. Frauen, die joggen gehen, in der Spielothek oder beim Jobcenter arbeiten oder auf der Parkbank sitzen, dürfen sich nicht um ihr Leben fürchten. Medien sollten dazu Sondersendungen und Schwerpunkte abhalten – und Parteien, die um Stimmen werben, das zum Thema ihrer Politik machen. Man hat die Schnauze dermaßen gestrichen voll.
https://t.co/tq2WKyeG8A
https://t.co/mvnG1xzdML
https://t.co/DwYeQBIlXl
https://t.co/scOhjMtwgl
https://t.co/abAQBlO2aC
Es ist vollkommen geisteskrank, dass binnen weniger Tage wieder im ganzen Bundesgebiet Menschen lebensgefährlich von Migranten verletzt werden. Ich weigere mich zu akzeptieren, dass diese Delikte der neue Normalzustand, dem first and foremost Frauen zum Opfer fallen, sein sollen. Ich will mit diesen Menschen (der Reihe nach: Mauretanier, Türke, Eritreer, Afghane) nicht zusammenleben. Es ist mir dabei egal, ob sie islamistisch motivierten Messerjihad durchführen oder wegen drogeninduzierter Psychose zustechen. Sie gehören nicht nach Deutschland. Wenn sie Menschen verletzen oder töten wollen, haben sie ihr Gastrecht verwirkt. Diese Schieflage der inneren Sicherheit sollte landauf, landab zu Empörung führen. Frauen, die joggen gehen, in der Spielothek oder beim Jobcenter arbeiten oder auf der Parkbank sitzen, dürfen sich nicht um ihr Leben fürchten. Medien sollten dazu Sondersendungen und Schwerpunkte abhalten – und Parteien, die um Stimmen werben, das zum Thema ihrer Politik machen. Man hat die Schnauze dermaßen gestrichen voll.
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