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Diese dystopischen Szenen werden nicht aufhören, solange das Wohlstandsgefälle zwischen Entwicklungs- und Industrieländern so groß ist. Die liberale Wirtschaftsordnung, die auf der einen Seite Vermögen und auf der anderen Seite Verarmung akkumuliert, wird die Fluchtbewegungen weiter anfeuern. #Ceuta #Spanien #Marokko
Wo verläuft die Grenze des viel gepriesenen Rechts auf Meinungsfreiheit?
Die Antwort auf diese Frage entscheidet sich nicht im abstrakten Paragrafenwald der Rechtstheorie. Sie zeigt sich vielmehr in der Realität - genau dort, wo staatliche Autorität die Freiheit des Wortes im entweder garantiert oder einhegt.
Kann noch von Recht gesprochen werden, wenn die Worte einer Gruppe unter dem Mikroskop seziert und sprichwörtlich auf die Goldwaage gelegt werden, während bei anderen gezielt weggesehen wird? Ist dies nicht genau der Punkt, an dem aus Recht Unrecht wird?
Ist dem Recht Genüge getan, wenn Julian Reichelt Migranten als „Soldaten der Armee Mohammeds“ bezeichnet, die Teil einer „islamischen Invasion“ seien?
Was Reichelt damit bezweckt, ist kaum zu übersehen: Er schlägt die Kriegstrommel. Er zeichnet das Schreckensbild einer fünften Kolonne, die einer wehrlosen, um das nackte Überleben kämpfenden Gesellschaft gegenübersteht.
Reichelts Rhetorik offenbart weit mehr als den bloßen Ausdruck von Hass - sie ist der verklausulierte Aufruf zum Kampf gegen Muslime.
Wer den Propheten (s.a.w.) in diesem Kontext nennt, meint den Islam und damit alle Muslime. Wenn der Staat hier beide Augen verschließt, sich unter dem Vorwand der Meinungs- und Pressefreiheit in seine Komfortzone zurückzieht und diese offenkundige Agitation zulässt, kommt dies dem Eingeständnis gleich, dass er Unrecht duldet. Spätestens nachdem Reichelt selbst erklärte, dass NIUS eine Bewegung sei, darf man erwarten, dass sich endlich etwas bewegt.
Das ist der Kollaterschaden des eigenen Narrativs. Islamismus und Rechtsextremismus seien - das habe die Geschichte gezeigt - Brüder im Geiste, hieß es. Jetzt, da diese Erzählung verfängt, wollen ausgerechnet die Verfechter dieses Unsinns nichts mehr davon wissen.
NIUS vs Mansour:
Ahmad Mansour stellt klar: In der Sendung „NIUS Live“ wurde ihm fälschlicherweise eine Aussage zugeschrieben, die er in dieser Form nie geäußert hat. Die Behauptung, er fordere eine „Brandmauer gegenüber dem Islam als Ganzes, als Geistesgebilde, das unsere Lebensart bedroht“ (Wolfgang Herles), ist falsch.
Dieser Vorfall demonstriert erneut die mangelnde journalistische Sorgfalt bei NIUS und belegt die bewusste Verbreitung von Falschinformationen.
#NIUS #Islam #Fakenews
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Auf NIUS Live wurde Ahmad Mansour mit folgenden Worten zitiert: „Wir brauchen eine Brandmauer gegenüber dem Islam als Ganzes, als Geistesgebilde, das unsere Lebensart bedroht.“(Wolfgang Herles)
Sollte diese Aussage so stimmen, wäre dies ein Beleg dafür, wie weit Mansours Aversion geht. Ist die Darstellung jedoch falsch wiedergegeben, zeigt es nur, wie bei NIUS Falschinformationen verbreitet werden.
Wir werden sehen, ob Ahmad Mansour dieses Zitat bestätigt, richtigstellt oder im Sinne eines strategischen Kalküls einfach ignoriert. Letzteres wäre muss als Ausdruck einer Agenda gewertet werden.
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@Die_Feenteich@ahmtamim9 Hey chill mal. Es geht hier nicht darum das Abendland zu bekriegen. Sondern um Widerstand gegen die Hetze, die gegen eine Minderheit betrieben wird. Übrigens lebt diese Minderheit seit über 60 Jahren friedlich in D.
@DocHoUseNR@ahmtamim9 Aufgeklärt ist man erst, wenn man die kolonialen Zerstörungswut erkennt. Als der Kolonialismus noch nicht wütete haben die Muslime mit ihrem Kalifat für Gerechtigkeit auf der Erde gesorgt
Laut einer Studie des Forschungsinstituts "Infratest Dimap" aus Juni 2025 lehnen 74% der Deutschen die bedingungslose Unterstützung "Israels" ab. Diese Stimmen möchte ich mit meiner Petition #NieWiederStaatsräson bündeln und sichtbar machen. Als ein gemeinsames Zeichen aus der Bevölkerung gegen die bisherige deutsche Nahostpolitik. Link zur Petition: https://t.co/OX1nBPz4DT
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Es ist zu kritisieren, dass die Medienreferentin der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Hanna Hansen und andere islamische Akteure in unangemessen scharfer und unbegründeter Form öffentlich denunziert hat. Die damit verbundene Erwartung, auf diese Weise aus dem Visier von Islamkritikern oder -feinden zu gelangen, wird sich nicht erfüllen.
Wer sich derart äußert, spielt vielmehr jenen in die Hände, die uns als Glaubens- und Schicksalsgemeinschaft auseinanderdividieren wollen.
#IGGIÖ #Kopftuch #Oesterreich
Ihr habt zig Militärbasen in der islamischen Welt,stützt brutale Regime und betreibt mit missionarischem Eifer Hunderte Stiftungen,die eure westl. Ideologien verbreiten.Und dann wagt ihr zu sagen: wandert aus;geht dahin,wo ihr eure Vorstellung von Gesellschaft ausleben könnt!