Auf leisen Sohlen radikal – der Islamismus arbeitet daran, Europa zu unterwerfen
Die Unterwanderung durch Islamisten ist kein apokalyptisches Zukunftsszenario aus einem Roman von Michel Houellebecq. Sie ist Realität. Spätestens seit dem 7. Oktober 2023 ist das auch in Europa erkennbar – für alle, die bereit sind, der Gefahr ins Auge zu sehen. @NZZ
Ferdinand von Schirach spricht bei Lanz die grausame Wahrheit über den 07. Oktober 2023 aus.
WARUM hat es fast 2 Jahre gedauert, bis jemand das Grauen der Massaker des 07. Oktober im ÖRR beschreibt und die Parteilichkeit, Feigheit und Verlogenheit unserer Medien und Politiker aufzeigt?
Wann wird der israelische Film über das bestialische Massaker vom 07. Oktober endlich im ÖRR gezeigt?
Hallo @grok, anhand meiner Tweets, wie alt schätzt du mich? Wie hoch ist mein IQ, wie hoch mein EQ? Was sind meine schlimmsten Alpträume, was freut mich am Meisten?
@PersianCatPishi@dielinkebt Ich frage mich, wie man so schnell so eine Demo anmelden kann. Die müssen ständig wegen allem auf die Strasse und randalieren
(…) Sehe ich das Leid der Menschen in Gaza? Selbstverständlich. Es zerreißt einem das Herz zu sehen, wie Familien ihre Heimat verlieren, wie Häuser, Straßenzüge, Wohngebiete, ganze Städte zerstört werden. Wie Kinder sterben, Menschen hungern. Es macht einen fertig. Und natürlich muss man diesen Menschen helfen. Habe ich Mitgefühl? Ja. Aber Hilfe muss erfolgen, ohne die Terrororganisation Hamas einzubinden oder gar zu stärken.
Zuletzt haben Hilfslieferungen Gaza erreicht, über Hilfsorganisationen, die an den alten Strukturen vorbei operieren. Die Gaza Humanitarian Foundation (GHF) hat die Aufgabe zu helfen - und zwar unter vollständigem Ausschluss von Hamas und Hamas-nahen Strukturen. Das ist gut und wichtig, denn die Hamas kapert Lkw, greift Hilfsgüter ab, kassiert sie ein und verkauft sie überteuert auf dem Schwarzmarkt an die Bevölkerung, um damit ihren Krieg zu finanzieren, ihre Raketen und Gewehre und Tunnelbauten und Verstecke.
Als die GHF-Hilfslieferungen kürzlich an der Hamas vorbei Gaza erreichten, drehten die Hamas-Leute durch: Sie schüchterten die hungernden, leidenden Menschen ein, warnten sie davor, diese Hilfen anzunehmen, bedrohten sie, schossen auf sie.
Letztlich legt die Hamas es darauf an, dass die Menschen in Gaza leiden. Es dient ihren Zielen. Das ist pervers, aber leider wahr. Nur sie selbst will Hilfsgüter und Geld erhalten, und seit mehr als 18 Jahren wird sie gefüttert und gemästet von den USA, Europa, der ganzen Welt. Nur mit diesem Geld hat sie sich ein umfassendes Tunnelsystem gebaut und Waffen produziert, ganz egal, dass derweil die eigene Bevölkerung hungerte und litt.
Bemerkenswerterweise kommt Kritik an diesen neuen, Hamas-freien Hilfsstrukturen von Uno-Generalsekretär Antonio Guterres und ihm nahestehenden Kreisen. Aber siehe da, man muss nur ein bisschen genauer hinschauen und erkennt: Die zuständige Organisation der Uno, nämlich UNRWA, das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten, hat, hoppla!, enge Verbindungen zu Hamas. Es gibt Dutzende offizielle und verifizierte Berichte, wonach UNRWA-Mitarbeiter Terror feiern, Israelis und Juden bedrohen und beschimpfen und Terrorpropaganda verbreiten. Das UNRWA betreibt das größte Schulsystem im Nahen Osten. Immer wieder gibt es glaubhafte Berichte, wonach Lehrkräfte antisemitische Propaganda verbreiten und ihren Schülern Hass gegen Juden eintrichtern. Israel behauptete im Januar 2024, zwölf UNRWA-Mitarbeiter seien in den Hamas-Terrorangriff auf Israel am 7. Oktober 2023 verwickelt gewesen, und siehe da, nach einer Untersuchung wurden tatsächlich immerhin neun UNRWA-Mitarbeiter entlassen.
Ich kann nicht nur nachvollziehen, sondern finde richtig, dass man nur hilft, wenn es ohne die alten Strukturen geht. Denn alles andere unterstützt die Terroristen. Wer die Hamas feiert und den 7. Oktober 2023 als einen “Akt der Befreiung” sieht, wer Leute beschäftigt, die für diesen Terrorhaufen arbeitet, sollte keinen Cent bekommen.
Halte ich das militärische Vorgehen Israels für unverhältnismäßig? Soweit ich das beurteilen kann: ja. Nenne ich das “Genozid”? Nein. An dieser Stelle werden mir oft diverse Organisationen, Wissenschaftler, Gerichte et cetera entgegengehalten, die es so nennen. Nun bin ich kein Völkerrechtsexperte, habe aber im Politikstudium immerhin Völkerrecht bis zum Diplom als Nebenfach studiert, um zu wissen: Kaum ein Rechtsgebiet bietet so viel Auslegungsspielraum wie das Völkerrecht. Und ich sehe das Ziel Israels nach wie vor darin, die Hamas zu vernichten. (…)
🚨 Hamas leader Osama Hamdan:
“We expect our great people to thwart the method of receiving aid today, just as they thwarted it yesterday.
We trust that our people will endure hunger and not extend their hands to the occupier asking for aid!”
H/t @Osint613
600 Tage
600 Tage sind vergangen, seit die Hamas das größte Pogrom an Juden seit 1945 verübte. Seit sie Hunderte ermordete, 250 Menschen verschleppte, Babys, Großmütter, Jugendliche – entführt, verscharrt, misshandelt. 600 Tage Krieg. 600 Tage Zerstörung. 600 Tage Angst, Schmerz und Trauer – auf beiden Seiten.
Doch 600 Tage genügten auch, um Ursache und Wirkung zu vertauschen. Der Angriff geriet zur Fußnote, die Reaktion zur Überschrift. Die Geiseln in den Tunneln der Hamas? Vergessen. Verdrängt. Verhandelt aus dem Diskurs.
600 Tage genügten, um den Antisemitismus nicht nur zurückkehren zu lassen – sondern ihn salonfähig zu machen. In Universitätsaulen, auf Straßen, in Feuilletons. Kein Tarnmantel mehr aus Israelkritik – offene Häme, offene Drohungen, offene Gewalt. Sichtbar. Unverblümt. Laut.
Und 600 Tage reichen offenbar auch, um europäische Juden ihrem Schicksal zu überlassen. Sicherheitsvorkehrungen statt Solidarität. Mahnwachen statt Maßnahmen. Schweigen statt Haltung.
Breaking News:
Der Twitteraccount des Hamas-Innenministeriums droht der palästinensischen Zivilbevölkerung mit brutalster Gewalt und Tod, sollten sie Lebensmittelhilfen von Israel annehmen.
„Wer von irgendjemandem außer uns Lebensmittel nimmt, wird „den Preis dafür zahlen“ und mit „allen notwendigen Maßnahmen“ rechnen müssen. "
„Jeder der Nahrungsmittel vom Feind nimmt, wird als Feind behandelt und es werden Maßnahmen ergriffen"
Die Hamas hat Tausende LKW-Ladungen mit Hilfsgütern gehortet und so die schlimmstmögliche humanitäre Krise herbeigeführt, das Leid der Menschen ist egal, sie verweigern der Bevölkerung dringend benötigte Hilfslieferung und das mit brutalster Gewalt.
Ziel ist es, die Vorräte selbst zu verteilen, um die Demonstrationen einzudämmen und weiterhin die Macht zu behalten.
Grenzenloser Menschenhass:
Wenn jemand Trauer und Entsetzen äußert über die Ermordung der Bibas-Kinder, trudeln regelmäßig diese "Ja, aber"-Kommentare ein, die uns erzählen wollen, dass Israel doch viel mehr Kinder getötet hätte und warum man sich darüber nicht ebenso aufrege. Dazu kann ich nur sagen: Es ist juristisch und moralphilosophisch ziemlich unumstritten, dass es einen Unterschied macht, ob ich möglichst viele unschuldige Menschen töten will wie die Hamas oder ob ich im Rahmen kriegerischer Handlungen eine tödliche Bedrohung eliminieren will und dabei bedauerlicherweise auch Zivilisten töte, wie das Israel macht. Sogenannte Kollateralschäden sind nun mal etwas anderes als die gezielte Tötung Unschuldiger.
Hinzu kommt, dass es viel über die palästinensische Gesellschaft aussagt, wenn diese ein Massaker öffentlich zelebriert und auch Zivilisten daran mitwirken. Ja, es gibt auch israelische Soldaten, die in zynischer Weise den Tod von Palästinensern abfeiern und es gibt auch israelische Gefängnisse, in denen es zu gewaltsamen Übergriffen gegen palästinensische Häftlinge kommt. Aber solche Vorfälle gibt es in allen Ländern dieser Erde, in denen Menschen in kriegerischen Ausnahmezuständen oder geschlossenen Institutionen agieren. Außerdem sind es oft sogar israelische Organisationen, die solche Vorfälle veröffentlichen und kritisieren. Und in Israel wird auch nicht öffentlich gefeiert, wenn Bomben in Gaza fliegen und dort Menschen sterben.
Ganz anders die Situation in Gaza: Dort gibt es keine öffentliche Kritik und schon gar keinen Widerstand gegen die Hamas, im Gegenteil. Man bedenke, dass allein der jahrelange Aufbau der Terrorinfrastruktur mit den vielen Tunneln ohne tatkräftige Unterstützung der Zivilbevölkerung gar nicht möglich gewesen wäre. Und das ist ja auch alles kein Wunder, schließlich werden die Bewohner dort seit Kindesbeinen an indoktriniert, und das schon seit Jahrzehnten - so viel Zeit hatten die Nazis damals nicht für ihr Brainwashing.
Die palästinensische Gesellschaft müsste also quasi entislamisiert werden, aber das wird nicht passieren, solange sich diese Leute der Solidarität sowohl unter Muslimen als auch unter "progressiven" Linken im Westen und sogar Organisationen wie der UN sicher sind. All diese Gruppen verhindern, dass die Palästinenser je wie damals die Deutschen das Gefühl der totalen Niederlage und Demütigung spüren, das eine Voraussetzung für einen echten Wandel wäre. Stattdessen fühlen sich die Palästinenser perverserweise als Sieger, wie die Bilder nach dem Waffenstillstand und nach Übergabe der Geiseln eindeutig zeigen. Jeder auch hier im Westen macht sich also mitschuldig, wenn er den Palästinensern durch falsche Solidarität die notwendige Einsicht in die totale sowohl militärische als auch moralische Niederlage verwehrt.