@DHLPaket Auf meiner Zustellbenachrichtigung steht nur „Paketshop“, auf der Sendungsverfolgungsseite kein Ort. Könnt ihr mir helfen, wo das Paket genau liegt?
Eine Stadt, in der die Straßenbahn „Bim“ heißt und es für Hunde „Sackerl für dein Gackerl“ gibt, kann man nur lieb haben. Auf Wienersehen! https://t.co/uCPTOSIK2G
Reinhard Fendrichs „Haben Sie Wien schon bei Nacht gesehen“ als Einstiegsdroge, nicht mehr von der Stadt weg zu kommen. Das wollte ich mir auch geben. https://t.co/dWQCiHWHdF
„Der Tod, das muss ein Wiener sein“, heißt es in einer Textzeile des Wienerlieds von Georg Kreisler. Das Grab eines meiner Helden der Kindheit – Theo Lingen – habe ich nicht entdeckt. Aber dafür etwa 3 Millionen andere. https://t.co/T8fiuiuF5C
Wenn die Marketingabteilung gesagt bekommt, dass der ROI einer Printkampagne unbedingt gemessen werden soll. Und dann das kaufmännische „&“ bei der Übertragung falsch kommuniziert wird („Hallo, ich buchstabiere...“) und nun doch alles umsonst war.
Da sie sich nicht einigen konnten, bekam die Straße zunächst den Namen Simta Plonit – Simta heißt „Allee“, Plonit soviel wie „Platzhalter“ – also der hebräische Max Mustermann. Sonya Shapira verließ später ihren Mann. Die Straße heißt bis heute so.
Meir Getzel Shapira baute für seine Frau Sonya ein Haus. Zudem ließ er ihr aus Liebe einen Bürgersteig errichten. Diese kleine Straße wollte er nach ihr benennen, doch Shapira scheiterte am Veto des Bürgermeisters.
Als im 17. Jahrhundert die Pest in London wütete, begab sich ein junger Mann in eine selbst auferlegte Quarantäne. Diese Zeit nutzte er, um nicht weniger als den Grundstein der Gravitationstheorie zu legen. Seien wir wie Newton und machen wir das Beste draus.