Das ist leider groß und sehr fragwürdig...RT Chefredakteurin Simonyan und RT greifen die Zitate von Ministerin Bauer auf.
Das hätte man nicht passieren müssen...#StratCom keine Vorlagen liefern
Das Problem, der Mangel an Demokratieresilienz und die umfangreiche ideologische Subversion unserer Gesellschaft, muss endlich erkannt werden, in seinem gesamten Ausmaß. Das wäre ein erster Schritt, der Herausforderung zu begegnen, bevor es zu spät ist.
https://t.co/Lndyd3zOGX
Among the Western visitors was Calla Walsh, a far left activist who was formerly a member of the Democratic Party and the Democratic Socialists of America (DSA)
https://t.co/bPXk2qC8p1
"The absence of Western representatives was not only covered by several correspondents of authoritarian regime propaganda outlets, but also a couple of Western “influencers” paid their tribute to the deceased regime leader." @inved_Europa
https://t.co/bPXk2qC8p1
Not only the usual suspects, like former Russian President Medvedev or Shia radicals, but also a number of Westerners mourned the death of the Iranian "great leader" Khamenei.
Some even went the extra mile and traveled to Iran...
https://t.co/bPXk2qC8p1
How Short Videos, Also Known as “Reels”, Demonize the Democratic World
The storytelling may vary, but the messages remain the same: The West is evil, decadent, in decay, and responsible for everything bad happening in this world.
https://t.co/dGrsAh2rd7
12 years since Russian forces shot down passenger jet MH17, claiming 298 lives.
The case is not only a tragedy but also a case study of how Russian disinformation tries to deceive us
Overview at @inved_Europa
https://t.co/JUrBBKXjY1
Zum Jahrestag des Abschusses fon MH17:
Wie die russische Propaganda mit unterschiedlichen alternativen Versionen des Ereignisses von der Realität ablenken wollte.
https://t.co/V91vhITXHQ
Vom erfundenen spanischen Fluglotsen über einen angeblichen Versuch, Putins Maschine abzuschießen, bis zu einem "Flieger voller Leichen".
Der Abschuss der Passagiermaschine MH17 im Juli 2014 ist ein perfektes Beispiel russischer Desinformation.
https://t.co/vjnjOYh4Pd
Die Ankündigung von @VassiliGolod bezüglich der Schreibweise „Kyjiw statt Kiew“ wurde von wütenden, ignoranten und faktenfernen Reaktionen begleitet.
Habe mich entschlossen, meinen Kommentar/Faktencheck dazu auch auf @inved_Europa zu veröffentlichen.
https://t.co/JCLEGjNTtn
"While extreme views, such as praising Stalin, Mao, the Russian invasion, North Korea, or the Iranian regime, are still confined to a (unfortunately growing) niche, a general anti-Western stance has become mainstream on social media."
https://t.co/xi6yj6VZ3Y
I created this (incomplete) Anti-Western "Bullshit Bingo," inspired by the work on my new article about subversive ideologies on TikTok and Instagram.
https://t.co/xi6yj6VZ3Y
The storytelling may vary, but the messages remain the same:
The West is evil, decadent, in decay, and responsible for everything bad happening in this world.
My new article on @inved_Europa
https://t.co/xi6yj6VZ3Y
Nachdem @VassiliGolod angekündigt hat, dass der WDR nun die Schreibweise Kyjiw statt „Kiew“ nutzen wird, kam es zu wütenden Reaktionen, von unglaublicher Ignoranz, invalider Argumentation und einer Sturheit, die mit unendlicher Kreativität und Realitätsverzerrung gerechtfertigt wurde.
Ich möchte zuerst, für alle, die nicht lange weiterlesen wollen oder können, klarstellen: Kiew ist kein "schützenswertes deutsches Wort", es ist schlicht die Transkription der ukrainischen Hauptstadt aus der russischen Sprache. Wenn man also das Wort Kiew schützt, schützt man kein "altes deutsches Wort", man schützt ein russisches Wort (Киев).
Das bringt mich auch zum nächsten Argument: Dann müsse man ja auch Firenze, Roma, Warszawa usw. sagen. Nein, das ist ein völlig falscher Vergleich und ein mieser Versuch von Whataboutism: Wir verwenden ein Wort aus einer dritten Sprache, eben kein originales deutsches Wort, keine ukrainische Transkription, sondern die Transkription aus der RUSSISCHEN SPRACHE. Zufälligerweise die Sprache des Landes, welches gerade einen imperialistischen Krieg gegen die Ukraine führt, täglich genozidale Propaganda verbreitet und dem Nachbarn das Existenzrecht abspricht.
Das nächste absurde Argument, das man lesen konnte, betraf die russische Sprache in der Ukraine. Russisch ist so verbreitet, deshalb passe die Bezeichnung auch so, und außerdem würden viele Geflüchtete in Deutschland, Österreich usw. auch Russisch sprechen.
Das ist richtig und hat auch mit dem russischen Imperialismus zu tun, steht aber in keinem Zusammenhang mit der Frage, ob wir uns in der DEUTSCHEN Sprache ausgerechnet der RUSSISCHEN Sprache bedienen sollen, wenn wir über die Ukraine sprechen. Ich kann mich übrigens gut erinnern, wie russischsprachige Ukrainer schon vor weit mehr als 10 Jahren in Charkiw eben schon „Kharkiv“ (auf Englisch) verwendet haben und nach 2014 auch immer öfter „Kyiv“ statt „Kiev“, unabhängig davon, welche Sprache sie mit der Babuschka verwendet haben.
Was auch eine Einleitung für die nächste Behauptung ist: Die Ukrainer hätten jetzt doch andere Sorgen, als wie man ihre Hauptstadt nennt. Ja, man macht sich Sorgen um die weitere Existenz, dass es Russland gelingen kann, alles „Ukrainische“ auszulöschen, der kulturelle Genozid erfolgreich sein kann und die Ukraine nur ein unterworfenes „Kleinrussland“ ist, wie Medwedew es genannt hat.
Genau hier liegt auch die Wichtigkeit für sehr viele Ukrainerinnen und Ukrainer, dass man ihre kulturelle Existenz auch international anerkennt, zum Beispiel indem man ihre Städte nicht ausgerechnet auf Russisch transkribiert. Die Initiative KyivNotKiev weist darauf bereits seit Jahren hin, wie auch das ukrainische Außenministerium und die Zivilgesellschaft, egal ob in der Ukraine, in der Diaspora oder unter Geflüchteten, immer wieder darauf hinweisen.
Ganz allgemein wird gezeigte Solidarität, zum Beispiel durch Kundgebungen und von "Nicht-Ukrainern", egal ob von in der Ukraine lebenden Menschen oder von Ukrainern im Ausland, extrem positiv aufgenommen und spielt eine ganz große Rolle.
Dann vermute ich auch, dass es den Irrglauben gibt, man würde sich einer Seite "anbiedern", wenn man die ukrainische Transkription verwenden würde. Also zum Mitschreiben: Man hat die Befürchtung, wenig "objektiv" zu sein, wenn man die Transkription des Opferlandes verwendet, und bleibt daher bei der Transkription des Angreifers, der eben dieses Land auslöschen will? Weil es halt immer schon so war?
Am Ende bleibt der traurige Verdacht, dass es vielleicht doch noch viele unter uns gibt, bei denen die Ukraine dann eben doch "irgendwo noch zu Russland gehört".
Ganz subjektive Einschätzung: Diese Sendung (siehe Link) schockiert mich schon sehr. Daphne Hruby (die neben Ö1 auch bei "Libratus" und den "Journalists4Peace" zu finden war) als Gastgeberin einer Show, die aus meiner Sicht einen eindeutigen Bias hatte und in der es wenig Widerrede gab. Interessant war nicht nur, was gesagt wurde, sondern auch, was nicht gesagt wurde, welche Hintergründe unerwähnt blieben und in welche Richtung die Reise ging.
Ein besonderes "Highlight" war für mich der Auftritt von Sabine Schiffer, die auf X unter anderem auch Inhalte von RT oder Glenn Diesen teilt wie er über angebliche "Russophobie in Großbritannien" spricht; Schiffer hat aus meiner Sicht auch höchst fragwürdige Aussagen zu Butscha gemacht.
Zu den Positionen von Christian Wehrschütz, Gerhard Mangott und Gabriel Lansky möchte ich mich aus mehreren Gründen nicht direkt äußern.
Die Aussagen stehen für sich selbst.
https://t.co/YeWOY7HN6m
I do not agree with the analysis by Marc Galeotti about "Masha and the Bear,"... the only thing that makes me wonder is that some people still seem surprised, given the statements he has made over the last few years.
Das ist unglaublich, ein richtiger Skandal.
Ich dachte die SPÖ wäre jetzt weiter?
Wie kann man so in die Propaganda der russischen Botschaft reingezogen werden?
https://t.co/NS1XAHukqJ
Am 23. Jänner soll eine Podiumsdiskussion mit dem Titel "Frieden mit Russland" stattfinden. Angekündigt sind Dr. Peter Mayer, Herausgeber TKP-Online Magazin,
Alexander Pospisil, KPÖ-Wien, Robert Glaubauf, Bundesvorsitzender der Partei MFG sowie Andreas Wimmer, Sprecher und politischer Sekretär von "Stimmen für Neutralität".
Textausschnitte aus einer Eventbeschreibung, die wenig Fragen offen lässt, wohin hier die Reise geht...
"Die Vortragenden, wie auch die Diskussion, sollen sich über den westlichen Krieg in der Ukraine gegen Russland und die damit verbundenen umfassenden, wie auch weitreichenden Konsequenzen befassen."
"Darum versucht US-Präsident Trump in dieser Frage auf verschiedenste Weise einen Kompromiss zu finden. Die EU/NATO hingegen eskalieren weiter in Richtung Konfrontation und Krieg mit der Russischen Föderation."
"Die Kosten für diese Kriegsorientierung der EU, der NATO/EU, sollen und müssen wir, das Volk, tragen."
"Die Folgen der geschürten Kriegshysterie spüren wir deutlich - auch durch die massive Beschneidung der Grund- und Freiheitsrechte."
Quelle:
https://t.co/tkXBRMjeMD
Enttäuschende und problematische Aussagen der Grazer Bürgermeisterin Elke Kahr von der KPÖ im heutigen Interview mit der Kleinen Zeitung: Sie gibt zwar ihrer vorgeblichen Sympathie mit dem Überlebenskampf der Ukraine Ausdruck: /1