Gespräch der Delegation der Stiftung Verbundenheit mit Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz im Deutschen Bundestag
Mit der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Andrea Lindholz MdB, wurden von den Vertretern der Stiftung Verbundenheit und der internationalen Delegation aktuelle Herausforderungen der deutschen Minderheiten und deutschsprachigen Gemeinschaften weltweit angesprochen und diskutiert. Von der Möglichkeit des Erlernens und Nutzens der deutschen Sprache über die Rolle der Kultur, Bildung und Wirtschaft bis hin zu politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in den Heimatländern der Gäste der Stiftung Verbundenheit sowie den parlamentarischen Betrieb in Deutschland konnten viele interessante Themen gesetzt werden.
Mehr Informationen folgen bald.
#StiftungVerbundenheit #DeutscheMinderheit #Minderheiten #DeutschsprachigeGemeinschaften #Auslandsdeutsche #DeutscheImAusland #Berlin
Jahrestagung der Gremien der Stiftung Verbundenheit
Im Deutschen Bundestag, im Paul-Löbe-Haus, fand die Gremiensitzung der Stiftung Verbundenheit statt, die durch die Gastgeberin, Andrea Lindholz, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, und Hartmut Koschyk, Ratsvorsitzender der Stiftung Verbundenheit, eröffnet wurde.
Die Vorstellung neuer Mitglieder im Stiftungskuratorium, der Austausch mit politischen Amtsträgern des Deutschen Bundestages und eine anschließende Fragerunde mit Parl. Staatssekretär beim Bundesminister des Inneren, Christoph De Vries, MdB (CDU) und der Parlamentarischen Staatssekretärin bei der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz sowie Kuratoriumsmitglied der Stiftung Verbundenheit, Anette Kramme MdB (SPD) folgten.
Aktuelle Fragen der Zusammenarbeit der Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen Minderheiten, Deutschsprachigen Gemeinschaften und den „Jeckes“ in Israel, die aktuelle Lage der deutschen Minderheit in Ungarn nach der Parlamentswahl sowie die Situation und der Ausblick der Deutschsprachigen Gemeinschaften weltweit wurden thematisiert.
Auch die Ziele der Stiftung in Bezug auf die Stärkung des Wahlrechts für Auslandsdeutsche wurde von Prof. Dr. Oliver Junk, Vorsitzender des Vorstandes der Stiftung Verbundenheit, dargestellt.
Die Vorstellung und Verabschiedung der Erklärung „Deutsch als Herkunfts- und Minderheitenmuttersprache im internationalen Raum“ der Stiftung Verbundenheit schloss den inhaltlichen Teil des Zusammenkommens der Gremienmitglieder ab.
Weitere Informationen folgen in Kürze.
#StiftungVerbundenheit #DeutscheMinderheit #Minderheiten #DeutschsprachigeGemeinschaften #Auslandsdeutsche #DeutscheImAusland #Berlin
Ministerpräsident @Markus_Soeder hat mich für den Vorsitz der Hanns-Seidel-Stiftung vorgeschlagen – eine große Ehre, denn die #HSS ist für mich bereits seit Beginn meines beruflichen und politischen Wegs eine echte Herzensangelegenheit. In Zeiten tiefgreifender Veränderungen braucht unsere freiheitliche Demokratie starke politische Bildung, Austausch und Orientierung. Mit der neuen Doppelfunktion als CSU-Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender der HSS möchte ich Brücken bauen, den Dialog stärken und die Stiftung kraftvoll, professionell und zukunftsorientiert weiterentwickeln. Dafür bitte ich bei der Mitgliederversammlung am 19. Juni um breite Unterstützung. Mein herzlicher Dank gilt @MarkusFerber, der die Stiftung sechs Jahre lang mit klarem Kurs durch nicht einfache Zeiten geführt hat.
Ministerpräsident @Markus_Soeder hat mich für den Vorsitz der Hanns-Seidel-Stiftung vorgeschlagen – eine große Ehre, denn die #HSS ist für mich bereits seit Beginn meines beruflichen und politischen Wegs eine echte Herzensangelegenheit. In Zeiten tiefgreifender Veränderungen braucht unsere freiheitliche Demokratie starke politische Bildung, Austausch und Orientierung. Mit der neuen Doppelfunktion als CSU-Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender der HSS möchte ich Brücken bauen, den Dialog stärken und die Stiftung kraftvoll, professionell und zukunftsorientiert weiterentwickeln. Dafür bitte ich bei der Mitgliederversammlung am 19. Juni um breite Unterstützung. Mein herzlicher Dank gilt @MarkusFerber, der die Stiftung sechs Jahre lang mit klarem Kurs durch nicht einfache Zeiten geführt hat.
Tusk hat recht und er weiß es. Das Lage-Bild kurz:
Merz, Macron, Starmer und Selenskyj trafen sich Sonntag in London, stimmten die europäische Position ab – ohne Polen. Merz rief danach bei Tusk an, um ihn zu „informieren”. Tusk antwortete kühl: Vereinbarungen ohne Polen werden von Warschau nicht respektiert. Meloni sieht das übrigens genauso, weshalb Tusk jetzt ein E5-Format vorschlägt.
Die Pointe: Polen hat die längste Grenze zur Ukraine, hat die größte Truppenpräsenz an der NATO-Ostflanke – und Merz unterrichtet Tusk telefonisch im Nachgang. Das hat schon ein Geschmäckle von Herablassung.
Heute mit Vertretern deutschsprachiger Gemeinschaften aus Argentinien 🇦🇷 Chile 🇨🇱 Uruguay 🇺🇾 Venezuela 🇻🇪 den USA 🇺🇸 Israel 🇮🇱 Südafrika 🇿🇦 und der @StiftungVerbund 🌎 weltverbunden zum Gast im Deutschen Bundestag 🇩🇪
würdige Zeremonie zum Gedenken an die Errichtung des José San Martín Denkmals in Berlin durch die deutsch-argentinischen Vereinigungen vor 25 Jahren 🇦🇷🫶🇩🇪 schön, dass der Initiator dieses Denkmals Dr. Thomas Leonardt aus Buenos Aires mit seiner Familie nach Berlin gekommen war
würdige Zeremonie zum Gedenken an die Errichtung des José San Martín Denkmals in Berlin durch die deutsch-argentinischen Vereinigungen vor 25 Jahren 🇦🇷🫶🇩🇪 schön, dass der Initiator dieses Denkmals Dr. Thomas Leonardt aus Buenos Aires mit seiner Familie nach Berlin gekommen war
Festakt zum 25-jährigen Jubiläum des "San Martín Denkmals" in Berlin
Zum Gedenken an die Aufstellung des „San Martín Denkmals“ vor 25 Jahren, fand ein Festakt in Kooperation mit der Argentinischen Botschaft in Berlin statt. Anwesend waren die Botschafterin I.E. Argentiniens in Deutschland, Betina Pasquali de Fonseca, die Direktorin des Ibero-Amerikanischen-Instituts, Prof. Dr. Barbara Göbel, sowie der Ratsvorsitzende der Stiftung Verbundenheit, Hartmut Koschyk, sowie Vater Thomas und Sohn Federico Leonhardt, Vorsitzender der Deutschen Wohltätigkeitsgesellschaft Buenos Aires und Kuratoriumsmitglied der Stiftung Verbundenheit und hielten Reden zu Ehren des Jubiläums.
Auch viele weitere Gäste aus den deutsch-argentinischen Beziehungen waren vor Ort und feierten das Jubiläum in einem würdigen Rahmen samt Kranzniederlegung.
@ARGinDEU@koschyk
#StiftungVerbundenheit #Argentinien #Berlin
Eben beim Mittagessen. Mein Vater: „Was habe ich gelesen? Die US-Wirtschaft boomt? Na, dann macht Trump ja doch alles richtig.“
Mein fast 90-jähriger Vater bastelt sich sein Weltbild gerne aus Schlagzeilen. Früher war er Stammleser des Blattes mit den vier großen Buchstaben. Es ist seine Leidenschaft, mich mit seinen Fundstücken zu reizen – nur damit ich mich an seinen Schlüssen abarbeite, statt bloß abzuwinken. Eigentlich hält er Trump für einen von Putin persönlich ausgebildeten Spion. Aber bei einer boomenden Wirtschaft? Da würde er ihn glatt wählen.
Die Schlagzeile stand im Manager-Magazin: „US-Arbeitsmarkt schafft doppelt so viele Jobs wie erwartet. Trotz des Irankriegs wächst die amerikanische Wirtschaft.“
Das Tückische ist: Sie log nicht. 172.000 neue Stellen, doppelt so viele wie prognostiziert. Die Zahl stimmt. Sie erzählt nur nicht die ganze Geschichte.
Die andere Hälfte stand im Kleingedruckten darüber: „Slow Hire, Slow Fire.“ Kaum einer stellt ein, kaum einer wirft raus. Das ist kein Boom. Das ist ein eingefrorener Arbeitsmarkt, auf den die Fußball-WM pünktlich zum Anpfiff noch ein paar Aushilfsjobs im Gastgewerbe draufgeschüttet hat.
Der Rest, den die Großschrift verschweigt: Das Wachstum liegt bei mageren zwei Prozent – so langsam wie seit der Pandemie nicht. Die Börse erlebte ihren schwärzesten Tag seit Monaten. Und die Inflation, angeheizt durch den Krieg im Iran, nagt längst wieder an den Löhnen. Analysten sprechen bereits von einer milden Stagflation.
Eine Schlagzeile ist ein Foto. Kein Film.
Das ist kein Zufall, sondern Struktur. Die schlechte Nachricht ist fast immer ein Prozess: schleichende Inflation, erodierende Institutionen, wegbröckelndes Vertrauen, eine Armee, die sich langsam aufreibt. Die gute Nachricht ist ein Ereignis: ein Jobbericht, ein Quartalsgewinn, ein Gipfeltreffen, ein erobertes Dorf. Prozesse bekommen selten Schlagzeilen. Ereignisse immer. Das Mediensystem bevorzugt den Schnappschuss – und damit oft denjenigen, dem dieser Schnappschuss gerade nützt.
Das ist keine Medienschelte. Das ist die Bauanleitung moderner Desinformation.
Die plumpe Fälschung ist etwas für Anfänger. Sie stirbt meist am ersten Faktencheck. Die Profis – Moskau vorneweg – arbeiten längst anders. Sie liefern ausschließlich wahre Bausteine und überlassen das Bauen des falschen Hauses dem Publikum. Was man selbst gebaut hat, verteidigt man. Und dieses Haus übersteht jeden Faktencheck, weil kein einziger Stein gelogen war.
Russland selbst ist dafür das perfekte Beispiel. Seit Jahren lesen wir Meldungen über eroberte Dörfer, neue Offensiven, Geländegewinne. Jede einzelne Meldung ist wahr. Aus tausend wahren Einzelmeldungen entsteht jedoch das Bild einer unaufhaltsamen Militärmacht.
Was fehlt, ist der Rest der Geschichte: Hunderttausende Verluste für wenige Kilometer Boden. Eine überhitzte Kriegswirtschaft. Zweistellige Zinsen. Materialverschleiß. Rekrutierungsprobleme. Die totale Abhängigkeit von China und Nordkorea.
Dasselbe Muster gilt für Trump. Arbeitsmarkt stabil? Wahr. Wirtschaft wächst? Wahr. Börsenkurse steigen? Wahr. Doch aus diesen isolierten Bausteinen entsteht die Erzählung vom wirtschaftlichen Genie im Weißen Haus.
Die meisten Menschen scheitern nicht am Faktencheck. Sie scheitern an der Einordnung. Moderne Propaganda lügt immer seltener. Sie entscheidet nur, welchen Teil der Wahrheit sie zeigt.
Wer am lautesten erklärt, er wolle sich „seine eigene Meinung bilden“, unterschätzen oft am stärksten, wie sehr jede Meinung von der Auswahl der Informationen abhängt. Niemand kann sich eine eigene Meinung zu Fakten bilden, die er nie gesehen hat. Der Denkfehler lautet: Wenn ich selbst denke, bin ich unabhängig.
Nein. Du denkst immer selbst. Die entscheidende Frage ist, worüber du nachdenkst und was dir vorher präsentiert wurde.
Ein Beispiel: Die Tagesschau berichtet über russische Kriegsverbrechen und Russlands wirtschaftliche Probleme. Ein Telegram-Kanal berichtet über Korruption in der Ukraine und deutsche Waffenlieferungen. Beide berichten wahre Dinge. Wer nur das eine sieht, kommt zu völlig anderen Schlüssen als der, der nur das andere sieht. Beide halten sich für unabhängige Selbstdenker. In Wirklichkeit wurden sie bereits durch die Auswahl der Informationen in entgegengesetzte Richtungen gelenkt.
Das heißt nicht, dass beide Seiten gleich weit von der Wahrheit entfernt liegen – die Wahrheit wohnt nicht automatisch in der Mitte. Es heißt nur: Niemand steht außerhalb der Auswahl. Auch der nicht, der sich dafür hält.
Mein Vater ist dabei noch der glückliche Fall. Er ließ sich überzeugen, als ich ihm die zweite Hälfte der Geschichte danebenlegte: das Slow Hire, die zwei Prozent, die Inflationszahlen. Er ist im Kopf beweglich und wissbegierig.
Das Problem ist nicht mein Vater. Das Problem sind die Millionen Menschen, neben die sich niemand setzt, um die fehlenden Puzzleteile auf den Tisch zu legen.
Die größte Gefahr im Informationskrieg ist nicht die Lüge. Gegen Lügen haben wir Abwehrkräfte. Die Gefahr ist die halbe Wahrheit. Man zeigt sie uns und lässt uns die falsche Schlussfolgerung selbst ziehen. Wir halten sie dann für unsere eigene Erkenntnis.
Und nichts verteidigt ein Mensch erbitterter als einen Irrtum, den er für seinen eigenen Gedanken hält.
Herzliche Einladung zum Benefizkonzert der Zollkapelle Nürnberg am kommenden Sonntag in den „Neuen Kolonaden“ des Kurparkes von Bad Berneck https://t.co/DjTxVOdbxy
die Egerländer Blasmusik aus Waldkraiburg spielt anlässlich des 70. Geburtstages des Europa-Politikers und Sprechers der Sudetendeutschen Bernd Posselt im Sudetendeutschen Haus in München auf https://t.co/FuPcixDNif
zum 70. Geburtstag von Bernd Posselt, Präsident der Paneuropa Union Deutschlands, langjähriger MdEP, Sprecher/Bundesvorsitzender der Sudetendeutschen heute Festgottesdienst mit dem Augsburger Bischof Bertram Meier und sudetendeutsch-paneuropäisches Familienfest in München
Etwa 200 Schülerinnen und Schüler erinnerten auf einem Gedenkmarsch von Postelberg nach Saaz an das Massaker an der deutschen Bevölkerung vor 81 Jahren. Auch Botschafter Peter Reuss und Erzbischof Stanislav Přibyl nahmen an der Veranstaltung teil.
https://t.co/oO05oscXNc
DMi in Polen: Resolution zum Schutz der Ruine des Eichendorff-Schlosses in Lubowitz und zur Bewahrung des literarischen Erbes von Joseph von Eichendorff
https://t.co/B0FXKVMwKi
#StiftungVerbundenheit#DeutscheMinderheit#Polen#Lubowitz