Die Politik will betreutes Denken. Freies Denken ist ihr zu gefährlich. Das Grundgesetz will aber selbstbewusste Bürger, die frei denken und reden, keine eingeschüchterten Untertanen.
Nur, dass man im Sozialismus mit Leistung halt gar nirgends hinkommt, vielleicht sollte man also einfach nicht alles und jeden zum Aufpolieren der eigenen untauglichen Ideologie missbrauchen
Die Mitarbeiter in den Bundesministerien haben sich angewöhnt, große Teile ihrer Arbeit für viel Geld outzusourcen.
Das wäre okay, wenn man dafür die Leute in den Ministerien entlassen hätte.
Stattdessen haben die aber in den letzten 15 J einen Zuwachs von 30% Beamtenstellen.
Homosexuelle in Köln leben seit 2015 mit vielen No-Go-Areas, wo es für uns lebensgefährlich ist, Händchen zu halten oder Zuneigung zu zeigen. Wenn ich meine Wohnung verlasse, habe ich als Schwuler keine Angst vor Rechten oder gar AfD-Wählern auf der Straße. Wir haben Angst vor arabisch/afghanischen Muslimen.
Der @Karl_Lauterbach kennt nur einmal im Jahr die CSD-Party, aber null von unserem täglichen Leben, das nur noch durch Einschränkungen geprägt ist. Seit 2015 können wir nicht mehr frei leben. Nicht nur das, wir dürfen nicht mal sagen, wer die Täter sind, weil wir sonst als Rassisten gelten, wenn wir die muslimischen Täter benennen. Denn letztendlich sind ihnen die Homophoben wichtiger als die Homosexuellen.
Die Pride sollte alle politischen Parteien und deren Vertreter hochkant von der Pride rausschmeißen, vor allem, wenn sie so blind wie Lauterbach sind.
Ich ertrage diese Heuchelei nicht mehr.
Das ist ganz einfach. Es ist ein beliebtes Spiel von Journalisten, bei jeder AfD-Veranstaltung nach irgendwelchen historischen Daten zu suchen, an denen vor 90 Jahren mal irgendwas mit Nazi stattfand. Bei nur 365 Tagen im Jahr wird man da schnell fündig. Und dann wird irgendeine Absicht unterstellt, die natürlich in jedem einzelnen Fall vollkommen abwegig ist. In diesem ganz konkreten Fall wurde bewiesen, dass das Datum von der Messe vorgeschlagen wurde. So einfach ist das. Trotzdem wird ein derartiger Quatsch allen Ernstes von @dunjahayali im @heutejournal gesendet. Das ist kein Journalismus. Das ist nicht einmal mehr Aktivismus, das ist einfach nur noch strunzdoof.
Die Pseudokonservativen (#CDU/#CSU und #ÖVP) haben tatenlos dabei zugesehen, wie die Welt von linken Spinnern in ein Irrenhaus verwandelt wurde - mit Steuergeld und Zwangsgebühren für den #ÖRR. Heinzlmaier hat völlig Recht.
Ein Söder schwingt die Regenbogenfahne mit.
Und dann wundern sich diese traurigen Clows, dass sie keiner mehr wählen wird.
Der Preis für den beinah besten Beitrag zu den Angriffen auf Journalisten am Rande des AfD-Parteitags in Erfurt geht an… Anja Kohl (ARD) und die Sendung „Der Sonntags-Stammtisch“ (BR)👇
[ganze Sendung hier, fragliche Stelle ab min. 56:39 https://t.co/OsDPsvh0l7]
Absolut unfassbar: In einem ungeheuerlichen Statement behauptet „Widersetzen“ jetzt, es habe eine „gezielte Provokation“ durch Apollo News gegeben.
Hier ist das Video, das den Beginn der Hetzjagd auf unsere Reporter dokumentiert. Klar zu sehen: Es beginnt mit den Rufen „Kamera, Kamera!“. Man konnte unsere Reporter nicht einmal Apollo News zuordnen - alles was „provoziert“ hat, war die laufende Kamera. Das heißt: Es hätte jeden Journalisten treffen können, der zu dieser Zeit dort gefilmt hätte.
Die Organisation schreibt in ihrem offiziellen Statement kein einziges Wort des Mitgefühls, keine Genesungswünsche, keinen Halbsatz, der auch nur eine Verurteilung der Gewalt andeuten würde.
Erfurt war kein Ausrutscher, sondern ein Entlarvungsmoment. Antifa-Folklore, NGO-Moral und subventionierter Widerstand haben ihr eigenes Bild zerstört. @ulfposh zieht daraus die brutale Bilanz.
➡ Die Bilder werden bleiben: Journalisten am Boden, gejagt von einer linksradikalen Meute, Tritte gegen den Kopf – und danach eine Pressekonferenz, auf der „Widersetzen“ seine Aktionen rechtfertigt.
➡ Für Poschardt sind das Bilder des Abschieds: Die kulturelle Hegemonie eines nach links gekippten Shitbürgertums geht zu Ende. Die Antifa habe sich nach Jahrzehnten der Verklärung selbst zur Freakshow gemacht.
➡ Der Machtanspruch zeigte sich, als ein Apollo-News-Reporter von Fragen ausgeschlossen werden sollte, ebenso wie Bild und WELT. Dass Henry Bernhard und Julia Ruhs widersprachen, ließ diese symbolische Macht sichtbar zerbröseln.
➡ Nicht die Antifa sei heute Widerstand, sondern der junge Mann von Apollo. Die großbürgerliche Pappschilder-Rebellion mit A15-Beamten-Look spiele nur noch Macht, die sie real nicht mehr besitzt.
➡ Das Muster sei dasselbe wie bei Klimaprotesten, Demos „gegen Rechts“ und Corona-Kritikern: Ein NGO-Rebellensystem wurde jahrelang verhätschelt, mit Steuergeld gestützt und von Politik und EU-Spitze moralisch bestätigt.
➡ Poschardts Kernvorwurf: Diese Szene inszeniert Widerstand, obwohl sie von herrschenden Verhältnissen geschützt, finanziert und gefeiert wird. Auch das Zentrum für politische Schönheit verliere durch Denkfaulheit und Scheitern sein Geschäftsmodell.
➡ Schändlich sei das Schweigen von Journalistenverbänden, großen Medien und Meinungsführern, wenn junge konservative Kollegen von einem linken Mob gejagt werden. Union und FDP müssten NGOs, die dieses Milieu stützen, konsequent prüfen und die Finanzierung beenden.
➡ Für Poschardt waren Demos gegen rechts, Correctiv, das „Geheimtreffen“ und die Sylt-Erregung die Vorbereitung für Erfurt. Jetzt sei das symbolische Kapital der Antifa-Folklore und ihres NGO-Deepstates aufgebraucht.
☑️ Wer Journalisten jagt, Fragen verhindern will und sich als Demokratieverteidiger inszeniert, schützt keine Freiheit. Er zeigt nur, dass diese alte Antifa-Schauererzählung nicht mehr trägt.
"Für die bürgerl. Parteien – gemeint sind Union und FDP – wäre jetzt der Zeitpunkt gekommen, sämtliche NGOs, die dieses Milieu unterstützen und mitfinanzieren, konsequent auf den Prüfstand zu stellen und die Finanzierung vollständig zu beenden."
@ulfposh
https://t.co/qzm2hQ5R4q
Das Besondere an Grundrechten und Menschenrechten ist gerade, dass sie ohne Unterschiede für alle gelten. Rechte, die abhängig von der richtigen Gesinnung, dem sozialen Stand oder der Macht sind, hatten wir früher. Wer dahin zurück will, hat die Demokratie und den Rechtsstaat nicht verstanden!
Immer wieder dasselbe Schema: Männer, die sich als Transfrauen ausgeben und dann als Sexualstraftäter auffällig werden und/oder als Pädophile überführt werden.
Dieses Prachtexemplar eines Trass-Täters nennt sich "Emma" und wurde in 11 Fällen wegen sexuellen Übergriffen auf Kinder angeklagt, die jüngsten Kinder waren 4 Jahre alt.
Er diente sich als Babysitter an, um an die Kinder heranzukommen.
„Explizite Warnung.“ „Nächstes Aktionsziel.“
Wer so spricht und demokratische Parteien einschüchtern will, zeigt aus meiner Sicht ein faschistisches Verständnis von Politik – ganz gleich, unter welchem Etikett er auftritt.
Herzlichst Kay Ray ❤️❤️❤️