@FrankH21755 ... noch schlechter ging. Da hatte Porsche übrigens sogar Verluste geschrieben. Sämtliche weiteren krassen Abweichungen von Prognosen müssen per Adhoc-Mitteilung gemeldet werden. Insofern war alles, was gestern kommuniziert wurde, nicht überraschend.
@FrankH21755 Lieber Herr Held, der Finanzkalender, an dem die Autohersteller ihre Jahreszahlen vorlegen, ist weit im Voraus festgelegt. Der Zustand der Autohersteller wird vierteljährlich im Quartalsbericht vermeldet. Lesen Sie gerne dort nach, dass es Porsche zb. nach dem dritten Quartal...
@Strombock Wie geschrieben, es geht um den Konzern, nicht um die Volkswagen AG. Die 35.000 sind VW AG, also Kernmarke. Konzern ist aber auch Audi und Porsche und Cariad.
Schon lange nichts mehr hier gepostet, aber grade macht mit dieser Feed hier echt wahnsinnig. NEIN, VW und Porsche haben nicht "abgewartet" bis nach der Wahl um "plötzlich" 50.000 "rauszuwerfen."
@RogerHerman20 Wie ich persönlich finde, was irgendwer verdient, hat doch null mit dem Thema hier zu tun. Anstatt auf O. Blume zu schauen, finde ich es ja viel interessanter, dass Herbert Diess, der seit 3 Jahren nicht mehr bei VW ist, mit 9 Mio. der bestbezahlte deutsche Automanager war.
Und der Tag, an dem die Finanzzahlen aka der Geschäftsbericht veröffentlicht werden, steht seit Ewigkeiten fest. Nennt sich Finanzkalender, öffentlich abrufbar auf der Webseite des Unternehmens.
Wirklich wild, wie man aus allem Skandale und Verschwörungstheorien bauen kann.
Diese Zahlen sind schon längst bekannt und einfach nur eine Addition von VW+Porsche+Audi+Cariad. No news, kein neuer Stellenabbau. Außerdem gilt weiterhin: Niemand davon darf einfach rausgeworfen werden, es gibt nen Kündigungsschutz.
@SusanneBaessler Gibt es auch inhaltliche, fundierte Kritik oder nur ad-hominem-Angriffe und Fotomontagen, die irgendeine mir unbekannte Person zeigen?
@Stefan_Hajek Puh, gute Frage. So plakativ ist mir die Zahl gar nicht mehr in Erinnerung. Herr Dürr hat ja viele eher fragwürdige Zahlen genannt. Ärgere mich auch, dass ich den Tankrabatt nicht angesprochen habe, bei seiner Ablehnung von einseitigen Subventionen.
Laut der HUK Coburg sind zuletzt 34 Prozent der privaten E-Autofahrer wieder zurück zum Verbrenner gewechselt. Mich hat diese hohe Zahl doch überrascht.
https://t.co/NaDXElgTjq
Bei den VW-Mitarbeitenden seien seitens des Managements bisher nur Ängste geschürt worden, kritisiert @kunkeline. Konkrete Pläne, wie die notwendigen Sparmaßnahmen umgesetzt werden sollen, gebe es nicht. #presselcub.
Die Krise bei VW sei hauptsächlich Management-Versagen, meint @kunkeline. Doch auch die Politik trage einen gewissen Anteil daran mit ihrem Zickzack-Kurs bei der Elektromobilität. #presseclub
Wohlstand auf wackeligen Füßen: Vorzeigebranchen wie Auto und Chemie fallen zurück. Das gefährdet den Wohlstand. Dabei gibt es viel, was sich gegen den Abstieg tun lässt. Von @MBauchmueller, @edostertsz, @bjoern_finke, @Hagelueken und @kunkeline. #SZPlus https://t.co/vFcn7OUPvD
@E_Boeminghaus Wobei man bei BMW auch berücksichtigen muss, dass sie mehr als 100.000 Autos grade gar nicht ausliefern dürfen in China wegen der Bremsen-Geschichte. Das haut natürlich in die Absatzzahlen rein. Deshalb würde ich diesen einen Monat nicht überbewerten.
Nein, VW geht es nicht so schlecht, weil sie voll auf E-Mobilität gesetzt haben. Und nochmal nein, die Abkehr vom Verbrenner-Aus würde rein gar nichts an der Lage beim größten deutschen Autobauer verbessern.