Este es Alex Natroshvili, un adolescente de 16 años que vive en Mónaco y presume de tener una colección de coches de más de 100 millones de dólares... pero no es más que un parásito hijo de un buitre capitalista.
Su padre es David Natroshvili, quién hizo fortuna enganchando a la ludopatía y endeudando a millones de personas con su empresa de casino online iGaming.
Detrás de un capitalista millonario siempre hay sangre, solo sigue el rastro del dinero y encontrarás el crimen.
„Schon 1932 beschloss der Stadtrat von Dessau unter Mehrheit der Nazis, dass das Bauhaus in Dessau geschlossen werden muss. Die Begründung war: aus ihrer Sicht „undeutschen“, „entarteten“ und politisch verdächtigen Kunst- und Architekturauffassung bekämpft.
2026 erklärt die #AfD das Bauhaus zum Feind und als Begründung kommt in etwa die gleiche Begründung wie unter den Nazis 1932. Nationalistische Scheiße, gepaart mit Größenwahnsinn und ekliger klebriger Nationalismus und Selbstüberhöhung. Aber man sei ja nicht wie die Nazis…“
Im neuen Verfassungsschutzbericht heißt es angesichts der Arbeit der Friedensbrücke. "Der Fall wäre dann nicht nur als strafrechtlicher Einzelfall zu bewerten, sondern als Hinweis auf belastbare prorussische Unterstützungsstrukturen im Inland". Recherche: https://t.co/42Qd5W83qZ
Roy Cohn taught Donald Trump three rules:
1. Never admit when you're wrong
2. Never concede defeat when you lose
3. Attack anyone who attacks you even when you're wrong.
50 years later - in 2026 America - we are living under the insanity and tyranny of those three rules.
Друзі, а ви памʼятаєте Дмитра Шаповалова, кадри з яким, де він їсть яблуко після полону, облетіли весь світ.
Сьогодні я хочу, щоб ми згадали і вшанували цього відважного воїна, бо рівно рік тому, 9 червня 2025 року, його життя обірвалося…
Після полону він міг залишитися вдома, поряд із рідними, почати жити тихим мирним життям. Але не зміг дивитися, як ворог топче його землю. Тому знову став до лав ЗСУ. Знову пішов захищати Україну.
Він витримав kатування, біль і нелюдські випробування в полоні і все одно повернувся до побратимів на передову. Та, на жаль, серце воїна не витримало, надто важчі знущання пережив він в полоні…
Його слова: «Я про нього рік мріяв», сказані про звичайне яблуко після звільнення, тоді торкнулися мільйонів людей. Бо в ту мить кожен зрозумів справжню ціну простих речей: свободи, дому, життя…
Сьогодні боляче усвідомлювати, що тієї щирої усмішки більше немає.
Єдиний син. Єдиний онук. Добрий. Світлий. Справжній. Відданий своїй країні.
Світла пам’ять Герою…
Твою усмішку, твою силу і твою любов до України ми не забудемо ніколи.
Спочивай з миром, Дмитре…
🚨ÖNEMLİ | AMERİKA BU İTİRAFLA ÇALKALANIYOR!
Epstein mağduru bir kadın Trump hakkında şok edici itiraflarda bulundu:
“BANA GÜNDE 3 KEZ TECAVÜZ ETTİLER, BU BİR İSTİSMAR HATTIYDI VE HER ŞEY DONALD TRUMP İLE BAŞLADI!..”
Bu Trump hakkında yapılan canlı kanlı ilk itiraf. Açıklamanın ardından ABD halkı Trump’ın İSTİFASINI ve YARGILANMASINI talep ediyor.
Rezalet!
Finde es absoluten Wahnsinn, wie dieser ganze Epstein-Fall mehr oder weniger achselzuckend weltweit aufgenommen wird.
Sind wir als Gesellschaft mittlerweile so kaputt, dass selbst solche Geschichten nicht mehr wirklich etwas auslösen?
Im Böblinger Gemeinderat klingelte das Mobiltelefon der
▶️ AfD-Stadträtin
Angelika Brotschi
während einer Sitzung mit dem Ton
👉 „Wollt ihr den totalen Krieg?“,
dem zentralen Satz aus der Sportpalastrede des NS-Propagandaministers Joseph Goebbels vom 18. Februar 1943.
AfD-Frühstück eskaliert: Wir haben der Partei heute ein Hakenkreuz aus veganem Hack serviert! Ihren politischen Markenkern auf dem Silbertablett – 1,2 Kilo veganes Hack, Gurken, Zwiebeln. Geformt zum Symbol, in dessen Schatten sie Deutschland zurückdrängen.
Vorsicht vor der AfD!
Kann denn Hilfe kriminell sein?
Der Verein "Friedensbrücke" beklagt sich, seine "humanitäre Hilfe" im Donbass für Alte, Kinder, Kranke, Tiere, ... seit 2015 werde kriminalisiert, Russlands Außenamtssprecherin Sacharowa war empört. ABER ... (1/5)
Recherche von @LarsWienand von @tonline, offenbar ein Netzwerk aus alten DDR Seilschaften und neuen prorussischen Strukturen agiert aus Brandenburg heraus. Der Verein „Friedensbrücke Kriegsopferhilfe“ aus Wandlitz, geführt von der nach Russland geflohenen Stasi Tochter Liane Kilinc, steht im Visier des Generalbundesanwalts. Es geht um den Verdacht der Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung.
Der Verein sammelte rund zwei Millionen Euro Spenden für angebliche „humanitäre Hilfe“ im Donbass. Tatsächlich finanzierte er die Logistik für Transporte, bei denen prorussische Milizen und russische Soldaten gezielt mit Ausrüstung wie Drohnen, Nachtsichtgeräten und Kameraequipment versorgt wurden. Zwei Hauptakteure, der Leiter eines ehemaligen DDR Atombunkers sowie ein russischer Geschäftsmann mit Hintergrund im Militärgeheimdienst GRU, sitzen bereits in Haft. Sie sollen die illegalen Finanzströme nach Russland abgewickelt haben.
Das Schlimmste daran ist nicht nur, dass dieser Verein unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe das russische Militär im Krieg aktiv unterstützt, sondern auch, dass er offenbar jahrelang unbehelligt arbeiten konnte. Diese perfide Struktur der „Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe“ darf keinen Tag länger geduldet werden und gehört verboten.
Vielen Dank an @ThoessMarkus und @jan_wiebe
Wann kapieren Rechte endlich, dass günstige Erneuerbare ein Standortvorteil sind und kein Nachteil, wie es die Öllobby aus Bild, Welt, CDU, FDP und AfD den Bürger glauben lassen will.
#CDUfährtDeutschlandandieWand
Russian field rations showing how the factory oligarch stole all the meat and filled the cans with literal toilet water. Second greatest army in the world eats straight liquid sadness. 🇷🇺
Selbst unter ruzzischen 🇷🇺 Insidern bricht der Frust jetzt völlig ungefiltert durch. Der Journalist Dmitry Borisenko rechnet in einem Video mit der Führung in Ruzzland ab und beschreibt das logistische Desaster auf der Krim.
Ausgerechnet in einem Land, das im Geld aus Öl- und Gasexporten schwimmt, bricht die Treibstoffversorgung zusammen. Die Menschen müssen mit einem peinlichen Gutschein-System um Benzin betteln, weil die wichtige Landroute „Noworossija“ durch Donezk und Cherson komplett unter dem Beschuss 🦩 neuer ukrainischer 🇺🇦 Drohnen steht. Passagierbusse sind dort verboten, Lastwagen und Tankfahrzeuge werden reihenweise abgeschossen. Die Logistik für das Militär und die Zivilbevölkerung bricht zusammen. Borisenko warnt vor Illusionen: Es gibt oben keinen Plan B, sondern nur hilflose Gespräche, Verwirrung und absolute Ratlosigkeit. Seine Abrechnung mit der Staatsspitze ist vernichtend:
Im 21. Jahrhundert einen solchen Krieg zu beginnen, der Hunderttausende Opfer fordert, sei reine Barbarei und der Beweis für die absolute Unfähigkeit der Führung.
Borisenko selbst spricht diese Worte übrigens längst aus dem Ausland – im Video betont er, dass er Ruzzland gezwungenermaßen verlassen musste. Im Land selbst wäre er für diese Wahrheit wohl sofort im Gefängnis gelandet.
( soviel zu Meinungsfreiheit in Ruzzland )
Sein Lagebericht zeigt überdeutlich: Ruzzland wird in diesem Krieg nicht siegen. Dieser brutale Überfall von 2022 hat das Land in eine absolute Sackgasse manövriert. Am Ende wird Ruzzland als der große Verlierer dastehen.
Und das Bittere daran ist: Die ruzzische Bevölkerung trägt diese Katastrophe ganz bewusst mit und unterstützt diesen Kurs mehrheitlich. Für dieses blinde Mitläufertum und die imperiale Verblendung wird die gesamte Gesellschaft am Ende einen verheerenden Preis zahlen – wirtschaftlich ruiniert, isoliert und geschichtlich völlig diskreditiert.
#Krim #Treibstoffkrise #Borisenko
In Ruzzland 🇷🇺 brennt das Werk „VNIIR-Progress“ in Tscheboksary. Ein schwerer Schlag für den ruzzischen Rüstungsapparat, denn dort werden hochspezialisierte Schlüsselkomponenten und Navigationsausrüstungen für das Militär gebaut. Ohne diesen Laden fehlt der ruzzischen Armee wichtige Elektronik für ihre Waffensysteme.
In den Videos sieht man jetzt die Panik vor Ort, Frauen zittern und weinen 😭. Mitleid?
Absolut null. Ruzzland überzieht die Ukraine 🇺🇦 seit Jahren mit purem Terror – sie zerstören nicht nur Infrastruktur, sondern jagen, verfolgen und ermorden gezielt Menschen.
Man erinnert sich noch genau daran, wie sich im Netz schadenfroh über ukrainische Frauen und Kinder lustig gemacht wurde, die um ihr Leben rannten und weinten. Jetzt brennt die eigene Kriegsschmiede vor der Haustür und die Angst geht um. Vielleicht begreifen sie jetzt durch die eigene Panik mal ansatzweise, was sie der Ukraine tagtäglich antun. Der Krieg kommt endlich zu denen zurück, die ihn reingeholt haben.
#Tscheboksary #VNIIRProgress #UkraineKrieg
„Ich habe das getan. Es ging nicht anders.“ Der russische Duma-Abgeordnete und General Andrej Gurulew gestand im Fernsehen, dass russische Truppen 2014 im Donbass Zivilisten töteten – auf seinen Befehl. Eine Frau und ein Kind. Damals, als Moskau noch schwor, dort stehe kein einziger russischer Soldat.
Das Geständnis zertrümmert gleich zwei Lebenslügen auf einmal: Es räumt die Morde ein. Und es beweist nebenbei, dass schon 2014 reguläre russische Verbände im Donbass kämpften – unter Moskauer Kommando. Dieser Krieg läuft nicht erst seit 2022. Er läuft seit zwölf Jahren.
Im selben Interview forderte Gurulew, Kyjiw so zu treffen, dass es „kein Wasser, keinen Strom, keine Kanalisation – nichts“ mehr gibt. Ein brutales Kriegsverbrechen, angekündigt ins Mikrofon, zur besten Sendezeit.
Und was machen jene Stimmen von AfD und BSW, die seit Jahren das Narrativ bedienen, die Ukrainer hätten den Krieg begonnen, als sie „das eigene, wehrlose russischsprachige Volk“ beschossen? Denen entgegnet nun ein russischer General: Nein. Wir waren das. Ich war das. Auf meinen Befehl.
Umstimmen wird sie das freilich nicht. Ihr Problem war nie ein Mangel an Beweisen, sondern ein Übermaß an Loyalität. Dieses Geständnis kommt für sie einfach vom falschen Mann.
Dabei fügt sich Gurulew nur in eine Reihe der Selbstenthüllungen. Igor Strelkow/Girkin erklärte schon im November 2014 der Zeitung Sawtra wörtlich: „Den Auslöser des Krieges habe ich gedrückt.“ Er brüstete sich damit, dass der gesamte Konflikt im Donbass ohne seine Einheit, die im April 2014 die Grenze überschritt und Slowjansk besetzte, nie in Gang gekommen wäre. Es wäre ausgegangen wie in Charkiw: ein paar Demonstrationen, dann Ruhe.
Jewgeni Prigoschin legte im Juni 2023, kurz vor seiner Meuterei, nach: Die offiziellen Kriegsgründe für die Invasion seien Lügen, von einer Bedrohung durch die Ukraine oder die NATO keine Spur. Der Krieg diene nur den Interessen der Eliten – und den Donbass-Konflikt habe man 2014 selbst angezettelt.
Gurulew ist kein Ausreißer. Er steht in einer zynischen Tradition: Alle paar Jahre setzt sich einer der Täter hin und packt aus. Freiwillig, ausführlich, vor laufender Kamera. Strelkow 2014, Prigoschin 2023, Gurulew 2026.
Russland entlarvt sich selbst – täglich, ungeniert, im Abendprogramm. Man müsste nur hinhören. Aber genau das war von den Apologeten hierzulande nie der Plan.
Russian State Duma MP General Gurulev admitted that Russian forces killed civilians in Donbas in 2014 on his personal orders.
Gurulev said that a woman and a child were killed in shelling by Russian forces 12 years ago in Donbas, when he was commanding troops.
"I did that. There was no other way. I had to save my own men."
At the same time, he called for strikes on Ukrainian cities:
"But this is war. And the enemy must be struck everywhere. In Kyiv. So that there is no water, no electricity, no sewage - nothing."
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Kaum ein Tag, an dem Springer zuletzt nicht an Kanzler Merz sägt, Wüst wie Günther als mutmaßliche Königsmörder des Konservativen isoliert & Spahn weiter gepusht wird.
Journalismus ist das nicht – Bambi für Ronzheimer hin, Freiheits-Gerede von Döpfner her. Worum geht’s dann?