Imam Tawhidi: "When I was an extremist, Islamist, fundamentalist, I would only vote left. I saw them as very stupid. I would fear the conservatives, because they come with principle. That is not someone they can brainwash, but the left they have no values and no principles to begin with.
I dare you to find one Islamic extremist that votes for Donald Trump. They would never do it."
@IdeenAkhi Wenn Kopftuchtragen bei muslimischen Frauen für muslimische Männer nicht verhandelbar ist, sollte man dies unbedingt in muslimischen Ländern leben.
Und nicht hier. Wäre gut, wenn DAS irgendwann nicht verhandelbar wäre.
So let me get this straight: Europeans who went to Africa, built cities and developed entire regions were evil colonizers.
But Africans who come to Europe in mass and destroy our cities are just innocent victims?
Für Merz lag der Ball auf der Torlinie, kein Torwart:
- Energiewende beenden
- Illegale abschieben
- NGOs defunden
Er wäre heute der beliebteste Kanzler seit Adenauer, aber er schießt vorbei.
Wichtig zu verstehen.
Antizionismus und Israelhass sind nur Marketing für islamischen Jihad, für den westlichen Konsumenten.
Gedanklich stehen diese Jihadis immernoch vor Wien, sie führen den Angriff gegen den Westen nur anders fort, mit subversiven Maulwürfen im Inneren.
Am Montag erscheint das neue Buch von Björn Harms (@Spreeathen1). Darin beleuchtet er einen weit verzweigten Asylkomplex. Rund um die Masseneinwanderung nach Deutschland hat sich in den vergangenen Jahrzehnten ein Milliardenbusiness etabliert. https://t.co/xQrNqvchRZ
The Flydubai co pilot on the Tel Aviv flight didn’t get his terrorist ideas from an Islamic country. He got them from the Muslim Brotherhood in Australia!
We’ve said it before: maybe the West should stop welcoming these extremists and giving them the perfect space to grow and plot attacks. But nah, keep it up.
Absolute geniuses!
Muslime hetzen gegen mich, weil ich als Ex-Muslim, säkularer Humanist und schwuler Mann klar und unmissverständlich zu Israel stehe.
Israel ist die einzige echte Demokratie im Nahen Osten, ein Rechtsstaat mit gewaltenteilender Justiz, freien Wahlen und einer lebendigen Zivilgesellschaft. Über zwei Millionen arabische Staatsbürger leben hier mit vollen Bürgerrechten an der Seite der jüdischen Mehrheit. Sie stellen Abgeordnete in der Knesset, dienen als Richter am Obersten Gerichtshof und leiten Abteilungen in israelischen Krankenhäusern. Wo sonst in der Region haben Juden solche Rechte und politische Teilhabe? Nirgends. Juden wurden überall vertrieben.
Während in nahezu allen Nachbarstaaten Homosexualität kriminalisiert, verfolgt oder wie im Iran und im Jemen mit der Todesstrafe geahndet wird, ist Israel der einzige Ort in der gesamten Region, an dem LGB-Menschen gesetzlich geschützt sind. Tel Aviv veranstaltet jährlich eine der größten Pride-Paraden der Welt, Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung ist gesetzlich verboten, und gleichgeschlechtliche Partnerschaften werden rechtlich voll anerkannt.
Israel ist nicht von der Scharia dominiert. Es gilt ein ziviles Rechtssystem, das die individuellen Freiheiten und Grundrechte garantiert. Während in den umliegenden Regimen Blasphemie, Apostasie und Kritik an Herrschern oder der Religion mit Haft, Folter oder dem Tod bestraft werden, gehört die scharfe Kritik an der eigenen Regierung in Israel zum demokratischen Alltag.
Auch ökonomisch hebt sich das Land ab: Israel ist die führende Innovationsnation der Region („Start-up-Nation“). Sein Wohlstand basiert nicht auf endlichen Rohstoffen wie Öl oder Gas, sondern auf Bildung, Wissenschaft, Hightech, Medizintechnik und moderner Landwirtschaft.
Aus meiner persönlichen Erfahrung als Ex-Muslim und schwuler Mann ziehe ich eine klare Bilanz: Kein Jude und kein Israeli hat mir jemals wegen meiner Orientierung oder meiner Haltung mit dem Tod gedroht. Keiner verlangt von mir, dass ich mich ihren religiösen Vorschriften unterwerfe. Von fundamentalistisch geprägten Muslimen hingegen schlägt mir genau dieser Hass entgegen. Nichts am Islamismus oder an orthodox-islamischen Dogmen bietet Raum für persönliche Freiheit, Selbstbestimmung oder humanistische Werte.
Ihr könnt hetzen und beleidigen, so viel ihr wollt: Eure Beschimpfungen treffen mich nicht mehr. Was bleibt, ist kein Ärger, sondern lediglich Mitleid mit Menschen, deren Weltbild außer Hass und Intoleranz nichts zu bieten hat.
@Bee_Bee_Beeker@JuedischeOnline Ps Hitlergruß von SPD Politiker auf Wahlzettel geschmiert und Hakenkreuz auf AfD-Gebäude geschmiert - das zählt nachweislich ebenfalls unter rechts in der Statistik 😉
@Bee_Bee_Beeker@JuedischeOnline Schon schwer nicht nur das fett gedruckte zu lesen und sich ein umfassendes Bild zu machen. Aber nur zu, steck ruhig weiter den Kopf in den Sand und such die Gefahr von rechts, obwohl es Islamisten und Linke sind die tagtäglich auf die Straße gehen und Tod aller Juden fordern.