Bei "Fakt ist" will die Spitzenkandidatin der SED Ausländerkriminalität mit ihrer Frauenpolitik relativieren. Dazu stellt sie fest, dass Männer meist die Täter bei häuslicher Gewalt sind. Offenbar ist ihr entgangen, dass Ausländer auch bei Gewalt gegen Frauen stark überproportioniert sind. Siehe Belegung in Frauenhäusern.
Women’s prisons would be pretty much empty if they did this. Then the men could move in. The fact that they are not doing this and releasing violent criminals instead is really sinister.
In a heavily Jewish neighbourhood in Toronto, a man speaks into a megaphone, accusing Jews of using "black magic" and "eating children." But this isn't just any guy. This is Abbas Hamze — an instructor at multiple Canadian colleges. Yeah, it's bad here.
Leider kann @PaterNikodemus seinen Hass auf #Israel mal wieder nicht zurückhalten und verkürzt eine Meldung, um vermutlich Hass zu erzeugen. Absolut unwürdig für einen katholischen Geistlichen. Er beschädigt damit das Ansehen der Kirche und das Vertrauen in den Glauben.
Fakt ist:
Der Täter ist geistig erkrankt und statt einer Geldstrafe für den Schlag gegen die Nonne, kommt er jetzt in eine Psychiatrische Klinik und seine Erkrankung wird behandelt.
Pater Nikodemus kann natürlich nicht seinen Schnabel halten und bezeichnet so eine harte Strafe als "Freispruch".
Entweder ist er ableistisch und macht sich über die geistige Erkrankung eines Menschen lustig oder er hat sich eine niedrigere Strafe für die Gewalttat gegen die Nonne gewünscht.
Gaza continues to make a fool out of the world with endless street celebrations packed with food and drinks, all while reporting massive shortages that dominate the news every single day
Well-known Gazan influencer "Jenin Osama" writes: "Summer is back!" while celebrating at the "Golden Sand Villa" in Khan Yunis.
After all, what’s better than living it up during the day and sharing "no food, no water" posts at night?
Make no mistake:
the media knows about the endless videos of food and water wasted for fun in Gaza, the endless parties with abundant food, widespread obesity clips, and numerous active luxury restaurants.
Yet, they deliberately choose to show the exact opposite. Remember that.
A new UNICEF report paints an entirely different picture of Gaza than the false narrative the UN has pushed for years.
The report indicates that acute malnutrition among children in Gaza is only 0.5%. It also finds no widespread acute malnutrition at the population level.
A year after the declaration of famine in Gaza, the new numbers raise serious questions about the UN’s ability to distinguish facts from propaganda.
Er schlug seine 18-jährige Freundin mit einem Ledergürtel, würgte sie, vergewaltigte sie.
Als der Afghane sie das erste Mal ins Gesicht schlug, sagte er: "Das war noch nicht mal doll."
Nach der Vergewaltigung erlitt sie eine blutende Verletzung und Schmerzen.
Die junge Frau suchte aber stets die Schuld bei sich. Auch, als er ihr mit der Faust die Nase blutig schlug und zur Todesangst würgte.
Sie bestrafte sich selbst, verletzte sich selbst, denn sie war ja schuld. Es gab auch immer wieder Streit wegen der Eltern der Frau, die die Beziehung mit dem Afghanen ablehnten.
Als der 34-jährige Afghane, der bei einer IT-Firma arbeitet, ihr einen Heiratsantrag macht, stimmt sie aus Angst zu.
Doch das Martyrium geht weiter. Erst durch einen Umzug nach Dänemark konnte sie sich der Gewalt entziehen.
Ein Vermisstenfall, mit dem der Angeklagte aber nichts zu tun hatte, brachte schließlich alles ans Licht, doch dann verzögerte sich alles - über Jahre.
Durch die geschlossenen Grenzen während der Corona-Zeit und die Erkrankung einer Gutachterin dauerte es bis 2024, bis Anklage erhoben wurde - gegen den Willen der jungen Frau.
Im Verfahren gestand der Mann schließlich alles. Er wurde wegen Körperverletzung, schwerer Körperverletzung und Vergewaltigung schuldig gesprochen.
Urteil: Zwei Jahre auf Bewährung, 3000 Euro Schmerzensgeld zusätzlich zu bereits gezahlten 2000 Euro.
Die Staatsanwaltschaft plädierte auf drei Jahre und zwei Monate.
Anwältin Claudia Krüger sagte nach der Verhandlung: „Ein Urteil mit Augenmaß - ich bin sehr zufrieden.“
Ein Frauenschläger und Vergewaltiger zahlt also 5000 Euro und geht als freier Mann aus dem Gerichtssaal des Landgerichts #Hamburg.
Es ist immer wieder nicht zu glauben, mit was man mittlerweile so durchkommt - und mit was nicht...
An die Frauen:
Ihr seid nicht schuld, wenn ihr vergewaltigt werdet und ihr müsst auch niemanden schützen, der euch verprügelt und vergewaltigt. Empathie mit Tätern ist selbstzerstörerisch. Immer. Stellt das ab! Ihr macht euch selbst kaputt. Wenn ihr euch wehrt, besteht zumindest die Chance, dass ihr anderen Frauen dasselbe erspart.
Zumindest, wenn die Vergewaltiger dann auch weggesperrt werden. Leider lief es hier anders 😢
Got this death threat Monday.
Note. I've already relocated — at police advice — due to a state-sponsored death threat from an Islamic group. Who had my address.
I've tried contacting police for 2 days. No response.
Does that make you wonder if authorities don't want me alive?
„Schwarz“ in Schwarzfahren, Schwarzarbeit, Schwarzmarkt bedeutet seit Jahrhunderten „illegal / im Verborgenen / ohne amtliche Registrierung“, die Metapher ist das Dunkle (verdeckt, unerlaubt), nicht die Hautfarbe. Etymologisch hängt es mit „im Dunkeln handeln“ zusammen, wie man auch „Schattenwirtschaft“ sagt. Hautfarbe steckt im Wort null drin. Wer hier Rassismus sieht, projiziert ihn hinein.
Die Dame mit der Kopfwindel hat keine Ahnung.
This is actually the tweet that caused me to go public on here in my own name.
I’m embarrassed to admit that at the time, I was scared of Fae and all like him.
But seeing it spelled out like this, so clearly, triggered such rage in me that I threw caution to the wind and revealed my identity.
Not long after, I got offered a job covering gender for the Post Millennial, then had the incredible opportunity to work with Michael Shellenberger on the WPATH Files.
I’ve been invited to speak all over the world, and now write for one of Canada’s top think tanks while being the director of Genspect Canada and the lead on the campaign to repsychopathologize wanting body parts chopped off.
So I guess I should say: Thanks Fae!