@Ronjaphia Kleine, herzliche Einladung mal drüben im Fediverse vorbeizuschauen. 🙂Oder hast du das schon probiert?
Ich frage, weil ich mich wundere, wie wenig Resonanz es auf so eine Frage gibt.
Das und die Unterstützung - zumindest verbal - ist dort besser.
Fragen beantworte ich gerne.
@shacklington Nur als Beobachtung:
Ich sehe, dass du sehr viele Follower hast, aber eine größere Reichweite würdest du drüben haben.
Und ich würde dich gerne lesen. 🙂
@bodil Yes, problems like mentioned here do exist but most of them I know only from some discussions and tools to deal with them exist.
So far "professional" accounts were somewhat missing but they are also coming in flocks now and mostly enjoy the less toxic interaction atmosphere.
@bodil I'd like to, if I may, add another perspective. Maybe somebody finds it interesting.
I've been there for a few months now (and on Tw 10 years) and I would describe my experience as fun, entertaining, welcoming and and heart-warming.
(Coming from somebody not usually so positive
@datenhalde@designmobility Vielleicht noch als Zusatzinfo ("Einzigartigkeit"?):
Man kann seinen Account (ein bisschen) verifizieren dort, indem man eine Webadresse angibt.
Sollte es dann jemanden geben, der sich Namen und Bild klaut, ist das auf vielen Instanzen nicht erlaubt und führt zum Rausschmiss.
@LavendelGraphit Ne, weil das als freundliches Netzwerk von den damaligen Nutzern entworfen wurde und zumindest bis heute geblieben ist.
(Außerdem sagen das objektiv die allermeisten neuen, zumindest die, die sich äußern.)
@call_me_manon Jein.
Für einen Verbraucher (meinen Monitor) habe ich das schon.
Aber hier denke ich an eine wohnungsweite Verkabelung, z. B. auch zu den Lichtanschlüssen in den Decken.
Warum gibt es keinen 12V-(Einspeise-)Anschluss in Wohnungen?
Der könnte effizienter alle Kleinverbraucher (Licht, Modem, Handy-Ladegerät) versorgen.
Und man könnte elegant einen eigenen Akku anschließen. Erst wenn der leer ist, schaltet die Anlage auf Netzstrom um.
Das ist wahrscheinlich das Key-Learning dabei:
Dieser Bericht kostet 44 Euro als Buch (und 39 as E-Buch).
Wenn, zum gleichen Zeitpunkt, es eine einfache Webseite mit 4-5 Grafiken hätte sein können.
Jeden Sommer erscheint der Report „Buch und Buchhandel in Zahlen“. Immer wird mir bei der Lektüre ganz mulmig und ich frage mich: Was ist da los? Warum schlägt niemand Alarm? Ein paar Zahlen: 1/x