@blueRacerOL @GeraldLamping Das Argument ist die Nutzung. Angeblich ist die Bedeutung gesunken, da die Nutzung abgenommen hat. Haarenufer wäre ja die attraktive Alternative. Zahlen nennt man aber leider nicht.
@GeraldLamping @blueRacerOL Aber woher weiß die Verwaltung dann, dass primär die Strecke zum PFL/Krankenhaus genutzt wird? Dafür müsste es ja mindestens 2 Zähler geben.
@GeraldLamping @blueRacerOL Tja, die Stelle Verkehrszählung ist ja nicht besetzt und so wie ich es verstanden habe, gibt es nur einen automatischen Zähler irgendwo im Bereich Katharinenstraße.
@blueRacerOL Man hat ja (vage) Standards beschlossen, bei denen man nun aber zögerlich ist. Siehe Haarenensch: Entweder alle Stellplätze weg, oder die Fahrradstraße zurücknehmen.
@RiDE_MoveOn Auf der Stadtradeln Seite heißt es die gesammelten Daten werden den Kommunen für die Verkehrsplanung "sogar kostenlos" zur Verfügung gestellt. Hier auf X heißt es dann "größtenteils kostenfrei". Etwas mehr Transparenz bei Daten, die Teilnehmer*innen sammeln wäre wünschenswert.
@RiDE_MoveOn Heißt das, die Rohdaten sind dann ebenfalls öffentlich verfügbar, oder meint es, dass lediglich die Kommunen, die die Daten zusätzlich (!) lizenziert haben, darauf Zugriff haben?
@Bitting @vonWinterhude Zu Pandemiezeiten versucht: a) man hat keinen Onlineshop b) Man möchte auch keinen, weil Mehraufwand c) “Das Kassensystem” (kann dies oder jenes nicht, oder der Anbieter verlangt zu viel für einfache Dinge) d) In ein externes System einpflegen: Siehe b
@jens_blume @jens_blume Das sollte in OpenStreetMap landen. Mapillary kann auch Fotos und OSM kann dann die Stellen in Mapillary verlinken. In einer Insellösung wie Qimby geht das unter. OSM ist ja eine riesige Datenbank, die man nach Belieben Filtern und erweitern kann.
@nwzonline Unglaulich, aber wahr? Einmal neu, bitte!? Bei der Gelegenheit diesmal aber innehalten und alles noch mal gründlich überdenken: https://t.co/DeLG8cwAmN
@felixzimmermann Das unterschreibe ich alles, also den Thread jetzt. Apropos, hier noch was von 2015:
Oberbürgermeister Jürgen Krogmann sieht in der Kreativwirtschaft einen „wichtigen Teil der Oldenburger Wirtschaft, der vielleicht noch nicht genügend wahrgenommen wird.“
@nwzonline Das ist an Arroganz und Ignoranz nicht zu übertreffen. Zuerst diskreditiert man die gesamte Kreativbranche Oldenburgs mit diesem Stunt und dann noch eine deartige Häme obendrauf!? Das ist fahrlässig.
@nwzonline Zuvor war ich entsetzt, aber nach dieser unglaublichen Aussage des Oberbürgermeisters, dass es ein Fehler war, dazu eine Pressemitteilung zu veröffentlichen, weil es sonst keinem Bürger, keiner Bürgerin aufgefallen wäre, bin ich sprachlos.