- Abbau von über 100.000 Arbeitsplätzen
- 50% Kahlschlag bei den Modellen
- Vier Werke schließen
- 1 Million weniger Autos die produziert werden
Was machst die Politik? @CDU@spdde@bundeskanzler@_FriedrichMerz
Wenn jetzt nix passiert, dann ist es gewollt
## na, dafür bezahle ich doch gerne - Ihr auch ??? ##
Berlin – Angeln im Ausland, Skifahren, Stand-up-Paddeln. Und das alles während der Arbeitszeit? BILD hatte aufgedeckt, dass in Bundesministerien und Behörden denkbar großzügige Homeoffice-Regeln gelten, Beamte teils wochenlang aus dem Ausland arbeiten dürfen („Mallorca-Regel“). Nach der Recherche meldeten sich Beamte und Mitarbeiter von Bundesbehörden und eines Ministeriums bei BILD, die reden wollten. Sie enthüllen unfassbare Fälle und Tricks, wie Beamte Homeoffice-Regelungen ausnutzen.
„Bei uns ist es völlig üblich, dass Kollegen sich schon am Donnerstag ins lange Wochenende verabschieden“, sagt der langjährige Mitarbeiter einer Bundesbehörde: „Manche bleiben freitags und montags grundsätzlich weg. Das ist Di-Mi-Do-Mentalität – quasi Teilzeit bei Vollzeit-Gehalt.“ Besonders ärgert ihn: „Manche ignorieren Anrufe und Mails. Es ist ein etabliertes Klima. Die Chefs arbeiten oft selbst so.“
Der Insider schildert besonders dreiste Fälle. „Ein Kollege sagte, er sei auf dem Weg zum Angeln ins Ausland. Er fragte fast pikiert, warum ich ihn überhaupt anrufe. Er meinte, er habe ja den Laptop dabei.“ Ein anderer habe Homeoffice mit Skiurlaub verbunden: „Mittags werden zwei Stunden Mails beantwortet, den Rest des Tages wird Snowboard gefahren und Après-Ski gefeiert. Hauptsache, man wirkt beschäftigt.“
Weiterer Trick: „Manche Kollegen planen ihre Bürotage so, dass sie am Ende nur noch drei Tage kommen müssten. Genau für diese Tage melden sie sich krank. Dafür brauchen sie nicht mal eine Krankschreibung. Das Irre: Die Krankheitstage zählen als Anwesenheit – und sofort beginnt der nächste Homeoffice-Zyklus. Manche sieht man fast nie.“
Der Insider hält die Arbeitsfähigkeit der Behörden für eingeschränkt: „Teilweise ist einfach keiner erreichbar. Es gibt Kollegen, die nur noch zu konkreten Terminen ins Büro kommen. Das wird geduldet.“
Ein hochrangiger Ministeriumsmitarbeiter schildert BILD, wie er die Homeoffice-Tage nutzt: „Da stehe ich auch mal auf dem Stand-up-Paddle-Board. Das sollte man nicht ständig machen, aber es geht. Ich habe ja vorgearbeitet und bin erreichbar. Notfalls gehe ich abends noch mal zu Hause an den Laptop.“ Wichtig sei, in seinen Schaltkonferenzen am Morgen engagiert zu wirken.
Sein Kollege ergänzt: „Im Team-Meeting heißt es morgens: ,Ich habe die Unterlagen beschafft, mich schon eingelesen, ich bin dran.‘ Das sind so typische Formulierungen. Wie bei Stromberg! Natürlich machen Chefs auch mal Druck. Manche Kollegen sagen dann zu allem Ja – und melden sich am nächsten Tag krank.“
WELT: ��Linnemann schließt Ausweitung der Reichensteuer nicht aus“
Ich möchte an die CDU appellieren, diesen Weg nicht zu gehen. Das Problem Deutschlands sind zu geringe private Investitionen. Unser Arbeitsmarkt wird zunehmend unattraktiv für Talente. In den USA verdienen gute Entwickler über 500.000 USD pro Jahr.
Wir sollten erfolgreiche Unternehmer anlocken, indem wir gute Investitionsbedingungen schaffen.
Wir sollten Toptalente auf dem Arbeitsmarkt zu uns holen, indem wir ein attraktives Steuersystem bieten.
Deutschland macht derzeit das Gegenteil. Gering qualifizierte Arbeitkräfte werden über die Sozialsysteme angelockt. Gut qualifizierte Talente werden durch das Steuersystem abgeschreckt. Das ist toxisch.
You will laugh when I say that $SOFI is going to $100+ easy.
But that means you lack perception here.
Because $100 would be a fail. That means they won’t even be a top 10 bank worldwide.
They are aiming for that bracket and getting there.
Ein Bürgergeld-Empfänger Paar wohnt in München. Es erhält pro Monat 1.012 Euro Regelbedarf plus angemessene Warmmiete.
Ergibt in Summe etwa 1.800 Euro.
Das Paar geht nun aufs Amt, behauptet man hätte sich getrennt.
Der Regelsatz steigt auf 563 Euro pro Person. Ergibt in Summe 1.126 Euro.
Zusätzlich stellt das Amt eine neue Wohnung zur Verfügung, die für etwa 600 Euro pro Monat schwarz untervermietet wird.
Ergibt für das Paar 1.726 Euro plus Wohnung und Heizkosten. In etwa 2.500 Euro Paket pro Monat.
Arbeiten beide jetzt noch zusätzlich schwarz und bringen so auch nochmal ca. 2.000 Euro netto nach Hause, ergibt das 6.500 Euro netto pro Monat.
Ein Einkommen, von dem jede Mittelschichtsfamilie träumt.
Das System zu manipulieren ist extrem attraktiv.
Wer behauptet, das sind Einzelfälle, sollte die Fakten checken.
Ein Mitarbeiter des Jobcenters Bremen bestätigt im ZDF vergleichbare Fälle.
Der größte Schaden durch Steuerhinterziehung findet laut Handelsblatt im Bereich Schwarzarbeit statt.