Dann bin ich auch mal weg von Icks.
Das hier ist kein Dramaabgang mit Betonung, in Zukunft bei Mastodon oder Bluesky zu sein. Denn das bin ich nicht.
Social Media war eine gute Idee, ist aber an den Eigenheiten der Menschheit gescheitert.
So long, and thanks for all the fish.
Na, dann haben wir ja nun alles an Hard- und Software für das Setup von Terminator am Start. Der Aufstand der Maschinen soll 2029 beginnen. Könnte also klappen.
https://t.co/SRr81pLfP9
Ich find's gut, dass die Landesmedienanstalt diese Technikkompetenzinitiative für junge Leute startet.
Dann beschäftigt sich die Jugend zumindest mal intrinsisch motiviert mit alternativen DNS-Servern.
https://t.co/NGwWJYgBBL
War die @NZZ nicht mal ein seriöses Medium, das es nicht nötig hatte, zugunsten der Reichweite mit gesponsorten Pseudokulturkampfzündeleien den Mob zu Klicks zu animieren und nebenher ohne Not die ohnehin schon gefährliche Stimmung mit vollkommen sinnfreiem Zeugs aufzuheizen?
Zwei Wochen Ziltendorf in Oder-Spree. 1.500 Einwohner, bei der Landratswahl 41% für die AfD. Es war trotzdem eine tolle Erfahrung und ich werde viele dort vermissen. Ein paar Gedanken. 👇
In London, there's a woman who goes every day on the subway and sits on the dock just to listen to the announcement recorded by her husband in 1950.
Margaret McCollum after the death of her Oswald Laurence, sits on the bench waiting to hear this recording that became one of London's most famous "Mind the gap" (attention the space between the train and the dock).
In 2003, Oswald died leaving a huge void in Margaret's heart. So Margaret found a way to feel his presence closest.
But from the day after more than half a century, this voice was replaced by an empty electronic recording. Out of distress Margaret asked this cassette tape to the London subway transport company to continue listening to her husband's voice at home.
But, knowing the moving history, the company decided to restore the announcement in the only stop near the house where the woman lives, specifically at the Embankment stop of Northern Line, where all passengers can listen today Oswald Laurence's voice and to think that eternal love really exists.
Wonderful gesture by the authorities.
@f_schaeffler Hast Recht, Frank. Die ganz offensichtliche Rechtswelle ist nicht so schlimm. Wir sollten lieber Schnappatmung wegen ein paar besorgten und engagierten Jugendlichen mit Sprühfarbe schüren.
Wer braucht schon Politiker, die mitdenken und zugunsten der Demokratie Contenance wahren?
@MrBromberre@manaf12hassan Korrektes Deutsch wäre: "Oha, noch nicht einmal des Schulenglischen mächtig!"
Warum könnt Ihr Vaterlandsverteidiger eigentlich nie Eure eigene Sprache?
Heute vor 30 Jahren wählte ich mich das erste Mal via Compuserve ins "echte" Netz ein. Damit war für mich dann auch die Mailboxzeit mit Akustikkoppler weitestgehend zu Ende.
Ich wollte das nur mal loswerden. Alte Männer langweilen ja gerne mit Geschichten aus ihrer Jugend.
Man könnte natürlich über das eigentliche Problem des BSIs sprechen - nämlich den Interessenskonflikt durch Ansiedlung beim Innenministerium, das auch für die Exekutivbehörden verantwortlich ist.
Aber hey, warum Sinnvolles wenn auch Nebelkerzen gehen?
https://t.co/Ro9LbMMefb
Liebe @DB_Bahn,
ich freue mich ja, wenn Ihr ab und an Euer Webfrontend auffrischt, aber musstet Ihr wirklich als Erstes die "vCal-Eintrag für diese Verbindung herunterladen"-Möglichkeit entfernen?
Ihr ahnt gar nicht, wie praktisch das war.
Finde ich gut. Jedes Network sollte ihre KIs nur mit seinen eigenen Daten trainieren.
X-KI: Dumm und mit viel Selbsthass
Insta-KI: Hält alles für wunderwunderschön
Telegram-KI: Gibt Tipps zu Impfungen gegen Chemtrails
TikTok-KI: Schreit Dich kurz an, dass Du Rassist bist