Gibt wirklich wenig, was so peinlich ist, wie Menschen, die veganes Essen aus Prinzip ablehnen. Stell dir vor, es gibt gute Alternativen zu etwas, was du gern isst, ohne dass dabei ein Tier sterben oder leiden muss und du verhältst dich wie ein bockiges Kind
@ZytoGeist@wynn2k@BasoStream @freiraumreh Und worin liegt der Unterschied, zu entscheiden, was für ein Essen du der Person kaufst und dass er Essen gekauft bekommt, anstatt sich den goldenen Schuss zu setzen? In beiden Fällen bestimmst du für die Person und greifst so in die Entscheidungsfreiheit ein.
@kotztuete123 @MrWissen2Go Hast du dich auch nur mal ansatzweise mit einer Statistik bzgl. Straftaten bzw. Tatverdächtigen auseinandergesetzt? Scheinbar nicht, sonst wüsstest du das die Anzahl an Tatverdächtigen im letzten Jahr so niedrig ist wie 1992 das letzte Mal.
@fluschwusch@ralphruthe (2) Klar ist aber, dass eher derjenige, der mind. 4 1/2 Jahre lang studiert hat und einen Abschluss hat, eingestellt wird. Gerade dann, wenn eben ein solcher vorausgesetzt wird. Niemand würde denjenigen ohne Abschluss einstellen. (2)
@fluschwusch@ralphruthe Was für ein Quatsch. Die Verwaltung setzt bspw. für einige Stellen die 1. juristischen Prüfung voraus, bei der Polizei kann man mit der 1. juristischen Prüfung eintreten. Mit deiner Argumentation bräuchte man gar keine Berufe, wenn trotzdem irgendwer einen einstellt (1)
@fluschwusch@ralphruthe Bei dem "Genauso- gut- Können" kommt es immer darauf an, was gefordert wird. Den Beruf eines Richters wird jemand, der die 1. jur. Prüfung abgelegt hat, wohl kaum genauso gut können wie ein Volljurist, aber Gutachten schreiben/insbes. materielles Recht sollten beide drauf haben.
@fluschwusch@ralphruthe Das stimmt nicht. Es ist ein Abschluss und man kann auch als Jurist ohne Befähigung zum Richteramt ins Berufsleben eintreten. Man kann eben nur nicht die klassischen Berufe ausüben (Richter, Staatsanwalt, Rechtsanwalt), dafür braucht man eben die Befähigung zum Richteramt.
@MarsudP@fluschwusch@ralphruthe Ich bin mir ehrlich gesagt gerade unsicher, ob du meinen Kommentar richtig gelesen hast. Ich bezog mich auf Staatsrecht, welches im Referendariat keine Rolle spielt. Dass man im Referendariat ansonsten mehr lernt, gerade praktisches Arbeiten, habe ich nicht anzweifeln wollen.
@fluschwusch@ralphruthe (2) Ja, sie sind keine Volljuristin, allerdings lernt man im Referendariat gar nichts mehr über Staatsrecht, das findet alles im universitären Teil statt. Man kann so nicht die klassischen Berufe ausüben, aber es ist nicht keine Qualifikation.
@fluschwusch@ralphruthe An der Uni ein paar Scheine gemacht? Also so würde ich die erste juristische Prüfung jetzt nicht bezeichnen. Am Ende sind es immerhin 6 Klausuren in 1 1/2 Wochen und 1 mündliche Prüfung im Pflichtteil sowie 1 Klausur, 1 Seminararbeit und eine mündliche Prüfung im Schwerpunkt. (1)
@JalixGC@heymeenz@Filow1337 Soweit ich weiß, funktioniert das nicht mit einem normalen Profil, sondern nur mit einem professionellen (oder wir das heißt) :/
@VentariOW @colleesi11 (2) Ich denke nur, dass man bei seinen Taten im Hinterkopf behalten sollte, dass es auch anders sein kann als vermutet und deshalb finde ich deine pauschale Aussage zu Beginn falsch. Dann sollte man sich den Auswirkungen seiner Aussage vielleicht auch bewusst sein. Aber ich