Werde nie begreifen, warum man sich so geile Leute für Vorberichte ins Boot holt wie Kramer/Mertesacker oder jetzt #Klopp/#Müller/#Hummels, um dann für die 90 Minuten Hoewedes oder Andrich ans Mikrofon zu setzen. #MagentaTV
@anjawurm Seit ich gestern erfahren habe, dass BSW mit seiner ausschlaggebenden Stimme die Anforderung der Impfschädendaten durch den Thüringer U-Ausschuss verhindert hat, erscheint mir keine Kritik an denen zu hart. Unglaubliche Wählertäuschung. @SWagenknecht
Eure Homepage war 15 Jahre lang meine Startseite.
Heute lösche ich sie.
Nicht wegen X.
Wegen euch.
Ich war früher ein treuer Leser von euch. Eure digitalen Angebote waren früh maßgebend. Ich habe als Student eure Artikel verschlungen, die Feuilletons waren großartig, die Recherchen stark, die Aufmachung genial.
Eure Homepage ist bis heute meine Startseite im Browser. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr warum.
Irgendwann hat sich etwas verändert.
Jede Schlagzeile, die ich lese, spiegelt das exakte Gegenteil der Realität wider. Egal ob Trump, AfD, Grüne, Letzte Generation, Migrationspolitik, Gendern, FDP, CDU oder SPD.
Es geht nicht darum, ob man links oder rechts steht. Es geht darum, dass ihr aufgehört habt, die Welt zu beschreiben, und angefangen habt, sie zu erziehen.
Fridays for Future war bei euch Heldenepos, Bauernproteste waren Demokratiegefährdung.
Habeck wurde porträtiert wie ein Philosoph auf der Regierungsbank, Lindner wie ein Saboteur. Jede Migrationsdebatte war automatisch rechts, jede Genderkritik automatisch rückständig.
Dazu diese Pseudo-Überheblichkeit in der Sprache. Als ob der Leser zu dumm wäre, sich eine eigene Meinung zu bilden.
Ihr geht nicht wegen der "Verrohung der Plattform." Ihr geht, weil ihr hier zum ersten Mal ungefilterte Antworten bekommt. Und das haltet ihr nicht aus.
Sprache soll verbinden. Journalismus soll einordnen. Nicht belehren. Eine Linksavantgarde kann genauso spalten wie alles andere.
Nur dass sie es mit dem Gefühl tut, auf der richtigen Seite zu stehen.
Ich lösche jetzt meine Startseite.
Liebe Community in X,
nach meinen Einlassungen zu meinem ehemaligen Arbeitgeber #zdf seit dem 15. Februar 2026 zum ZDF-Bilder-Fake wurde vergangene Woche meine Familie von einem anonymen Anrufer bedroht. Das war bisher nicht vorgekommen. Ich kenne allerdings ähnliches schon aus der Zeit nach dem 22.2.2022.
Damals hatte ich in @BILD #Viertelnachacht ausgepackt und über Erlebnisse innerhalb des Senders berichtet. Dieses Video landete auf Platz 2 aller meistgeklickter deutschsprachiger YouTube-Videos mit rund 503.000 Aufrufen innerhalb der ersten 24 Stunden. (Quelle: Meedia) Ich sprach noch in drei weiteren Formaten darüber und erreichte darüber insgesamt 1,5 Mio Zuschauer.
Die Folge waren zwei denunzierende Artikel, einer von in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und einer im Online-Portal Übermedien. Eine Woche später war mein #Wikipedia-Artikel, den meine spätere Chefin bei #3sat und damals noch Kollegin angelegt hatte anlässlich meiner Moderation des #Berlinale Journals in #3sat 2008, gelöscht. Wie das zugehen konnte, habe ich nie erfahren.
Da sich danach merkwürdige Vorfälle in meinem Leben ereigneten, die mir bis dato nicht passiert waren, sprach ich darüber mit verschiedenen Leuten, die sich mit geheimdienstlichen Operationen auskennen. Daraus ging hervor, dass es sich bei diesen Vorkommnissen sehr wahrscheinlich um solcherlei gehandelt haben könnte.
Danach habe ich mich sehr lange nicht mehr zu meinem langjährigen Arbeitgeber geäußert. Die Veröffentlichungen von @nius und @apollo_news_de und die darauffolgende Debatte der vergangenen Wochen gaben mir Anlass, mich erneut zu Wort zu melden.
Ich habe nun die meisten meiner Posts auf diesem Kanal in X zum ZDF-Bilder-Fake gelöscht, um nicht weitere Repressalien zu erleben. Was dem Kollegen @janfleischhauer widerfahren ist, sollte jedem die Augen öffnen. Wer noch von „Unsere Demokratie“ spricht, dürfte nun endgültig davon ablassen können.
Dass ein relevanter Anteil der deutschen Bevölkerung sofort wissen würde, was ich meine, ein anderer all dies sofort in Abrede stellen und die Wahrheit meiner Worte in Zweifel ziehen würde, ist sinnbildlich für das, was hier im Lande passiert.
Allen, die das alles nicht glauben wollen, sei gesagt, dass zahlreiche Journalistenkollegen sich während der letzten Jahre ins Ausland abgesetzt haben, um weiterhin veröffentlichen zu können. Sie berichten in den deutschen Sprachraum hinein gewissermaßen aus dem Exil. Ihre Texte, Audios und Videos sind damit für die Menschen hier von unschätzbarem Wert.
Dass X ein freies Medium ist, hilft in Deutschland nur bedingt weiter. Hier wird zwar nicht zensiert, aber was teilweise von anderer Seite folgt, wenn man hier seine Meinung äußert, macht unfrei.
Ich danke allen für ihre Aufmerksamkeit, die hier mitgelesen haben.
Auch wenn diese Zeiten bisweilen dystopisch anmuten, bin ich zutiefst davon überzeugt, dass die Wahrheit siegen wird und wir auf bessere Zeiten zusteuern. Auch glaube ich an das Gute im Menschen und erlebe es täglich in kleinen Momenten auf der Straße. Glauben Sie mit mir daran!
Ihre
Katrin Seibold
Kommunalwahl in Bayern am 8. März – ich wähle dieses Mal nicht.
Ich verweigere mich einem System, das seit Jahren an den Menschen vorbeiregiert.
Ich verweigere mich einem System, das mich ausgeschlossen hat und meine kritische Stimme nicht ertragen wollte.
Ich verweigere mich einem System, dem es egal zu sein scheint, wie es den Menschen geht.
1/ Ausgerechnet mit dem BioNTech-Impfopfer Pascal Mertens, dessen Eltern wiederholt erfolglos gegen den Mainzer Konzern von Ugur Sahin geklagt hatten, bewirbt @SPIEGELTV nun „Mein Recht zu sterben“.
Der junge Pascal war nach zwei mRNA-Impfungen so schwer an Post-Vac-Lähmungen erkrankt, dass er zuletzt nicht mehr leben wollte (Quelle: Westfalenpost).
@SPIEGELTV hätte an dieser Stelle auch eine Dokumentation zu Impfschäden nach mRNA-Impfungen machen können, die teilweise derart heftig ausfielen, dass das Leben junger und zuvor gesunder Menschen unerträglich wurde.
@SPIEGELTV hätte der Frage nachgehen können, weshalb die mRNA-Impfstoff-Plattform noch immer auf dem Markt ist und noch immer derart forciert wird.
@SPIEGELTV hätte all diejenigen „Experten“, die uns vor vier Jahren versicherten, es gebe solche Langzeitfolgen nicht, vor die Kamera holen und erneut befragen können.
@SPIEGELTV hätte die Arbeit des Paul-Ehrlich-Institutes und der EMA hinterfragen können.
@SPIEGELTV hat sich dagegen entschieden und propagiert nun stattdessen den assistierten Suizid - am Beispiel eines jungen Mannes, der noch am Leben sein könnte, wäre er nicht Opfer einer fehlgeleiteten politischen Impfkampagne geworden, die ihn niemals als Zielgruppe ins Visier hätte nehmen dürfen.
All das interessiert @SPIEGELTV@derspiegel aber augenscheinlich nicht.
https://t.co/vOswa7we2l
Meine sehr verehrten Damen und Herren,
mit großer Freude darf ich Ihnen mitteilen, dass der Audi neben Heidi Reichinnek ein Leasingfahrzeug des Fraktionsvorstands der Linken ist. Fraktionsvorsitzende: Heidi Reichinnek.
Kennzeichen: B – H(eidi) R(eichinnek) 419 (Geburtsdatum: 19.04.1988)
Darf sie das? Ja, natürlich darf sie das.
Habe ich grundsätzlich ein Problem damit? Nein, normalerweise nicht. Aber in diesem Fall habe ich ein erhebliches Problem damit. Warum?
Wer „Berlin autofrei 2030“ langfristig umsetzen will, den entsprechenden Volksentscheid unterstützt und für Staus sowie Chaos auf Berlins Straßen – und bundesweit – mitverantwortlich zeichnet, sollte nicht nur große Worte machen, sondern konsequent vorleben, was er predigt.
Wer permanent „Tax the Rich“, Vermögensabgabe und Umverteilung propagiert, Luxus und Reichtum scharf kritisiert und lautstark anprangert, sollte nicht unglaubwürdig aus einem ca. 100.000 € teuren Audi A8 50 TDI (Diesel) mit den eigenen Initialen im Kennzeichen steigen.
In so einem Fall wäre konsequente Bescheidenheit angebracht.
Wer regelmäßig Klimaschutz, Dieselkritik und Verkehrsvermeidung einfordert, sollte logischerweise nicht selbst einen durstigen Diesel-Oberklassewagen nutzen – schon gar nicht als Symbolfigur einer angeblich „systemkritischen“ Partei.
Das wirkt einfach nur lächerlich.
Und all die Hobby-Linken und Grünen, die mich dafür beleidigt und diffamiert haben: Löscht besser eure Kommentare und haltet künftig den Mund 😉
Wer „ACAB“ trägt, sollte wenigstens wissen, wem er seine Versammlungsfreiheit verdankt.
Frau Nietzard, Sie marschieren im Bundestag mit einem Pullover, der pauschal alle Polizisten als Bastarde diffamiert – und nennen das wohl „systemkritisch“. In Wahrheit ist es nichts weiter als postpubertäre Pose, verpackt in Selbstgerechtigkeit. Sie beißen die Hand, die Ihnen Ihre Freiheit schützt – und halten das für Mut. Es ist der moralische Exhibitionismus einer Generation, die Rebellion im Merch-Design verwechselt.
Sie profitieren von einem System, das Sie gleichzeitig verachten. Sie twittern Ihre Kapitalismuskritik von Apple-Endgeräten und lassen sich von einer Ordnung absichern, die Sie für strukturell „faschistisch“ erklären. Der Feind ist dabei stets diffus – mal das Patriarchat, mal die Polizei, meistens „die Reichen“ – Hauptsache, die eigene Hybris bekommt ein Ventil.
Aber der größte Skandal ist nicht Ihr Pullover. Der Skandal ist, dass diese Haltung in Teilen des politischen Betriebs als progressiv gilt. Dass man Polizisten pauschal beleidigen darf, solange man es in den passenden Jargon kleidet. Und dass ausgerechnet jene, die ständig vor „Hass und Hetze“ warnen, mit der Gossensprache des linken Milieus durchkommen.
Fazit: Wer pauschal alle Ordnungshüter beleidigt, disqualifiziert sich für jedes politische Amt – nicht wegen mangelnder Haltung, sondern wegen mangelnder Reife. Wer ACAB ruft, will keinen Diskurs – er will das System, das ihn schützt, verachten, ohne es zu verstehen.
@KunterbuntLeben Würdest du denn sagen, dass diese Besserwisserei oder sonstiges Getue nicht auch genauso von einer Frau hätte kommen können (eine ohne Geburtserfahrung)? Ich wurde auch schon genauso von einer merkwürdigen Dame in die Parklücke eingewiesen, die damit nichts tat außer Stören...
Merz hätte vor der Wahl ankündigen können, eine Billion Euro Schulden aufzunehmen, 100 Mrd. Euro davon für Klimapolitik auszugeben und Klimaneutralität ins Grundgesetz zu schreiben. Dann hätten die Wähler demokratisch darüber entscheiden können. Aber, wer hätte die CDU/CSU dann gewählt? Darum hat Merz den Bürgern dreist ins Gesicht gelogen. Ja, Herr Merz, Sie sind ein Lügner und ein Wahlbetrüger. Aber daran gibt es keinen Zweifel und dafür gibt es auch keine Entschuldigung.
Hubert #NEINwanger muss trenden!
Nein zum Wortbruch von Friedrich Merz!
Nein zu über einer Billion Euro Schulden, die unsere Enkel (dann leider ohne Industrie) abbezahlen müssen!
Nein zur "Klimaneutralität bis 2045" im Grundgesetz, die Industrie, Mittelstand und Landwirtschaft ausradieren würde!
Nein zur Grünen Planwirtschaft unter Schwarz-Rot!
Hubert #NEINwanger und die @fw_bayern müssen die Zukunft unseres Landes retten!
#Kiesewetter gibt bei Lanz freimütig zu, dass die #CDU vor der Wahl nicht gesagt hat, dass nach der Wahl gigantische Aufrüstungsschulden kommen, damit #BSW & #AfD nicht stärker werden. So sieht also das Demokratieverständnis der Parteien der „demokratischen Mitte“ aus. Unfassbar!