Bärbel Bas hat abbekommen, was Saskia Esken neben Lars Klingbeil abbekommen hat. Was Ricarda Lang neben Omid Nouripour abbekommen hat. Was Andrea Nahles neben Scholz
abbekommen hat.
Das Problem waren immer Frauen. Vielleicht ist es auch an der Zeit, über Misogynie zu sprechen.
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Wir laden Sie herzlich dazu ein, die Pressekonferenz zur deutschen Erstübersetzung von „Nach so viel Schmerz und Pein – Erste Briefe nach dem Holocaust“ mit Bundesministerin Karin Prien (@PrienKarin), unserem Vereinsvorsitzenden Kai Diekmann (@KaiDiekmann) und Lena Altman, CEO der Alfred Landecker Foundation, im Livestream mitzuverfolgen. Start um 9:30 Uhr.
https://t.co/w04QKPGrZe
@BMBFSFJ@yadvashem
“In memory of those who fell in service of Israel’s foreign service.”
Behind every name is a life of dedication cut short.
As we approach Memorial Day, we honor Israel’s fallen diplomats. 🕯️
May their memory be a blessing.
#OTD 27. Februar 1942 Die Juden des Ghettos von Kaunas in Litauen wurden von den Deutschen aufgefordert, alle Bücher in ihrem Besitz ohne Ausnahme abzugeben. Dies war der Beginn der „Bücheraktion”.
Für die Juden des Ghettos von Kaunas war dies ein schwerer seelischer Schlag. Die Bücher waren ein wichtiger Bestandteil ihrer Identität, und das Lesen war eine der wenigen Ablenkungen von ihren täglichen Entbehrungen.
Über 100.000 Bücher wurden beschlagnahmt, darunter religiöse Werke und andere Bücher in hebräischer Sprache. Seltene und wertvolle Bücher wurden im Rahmen der Rosenberg-Aktion – dem Diebstahl jüdischer Kulturschätze durch die Nazis – nach Deutschland geschickt. Die übrigen Bücher wurden zur Papierverarbeitung verschickt.
Mitglieder der zionistischen Untergrundbewegung versteckten mit Hilfe von Jugendlichen aus dem Ghetto einen Teil der Bücher in unterirdisch vergrabenen Behältern.
Weitere Informationen: https://t.co/x8i11vSJ20
Burkhard Ewert, Chefredakteur der Neuen Osnabrücker Zeitung und Mitglied unseres Kuratoriums, traf Dr. David Silberklang, Senior Historian bei Yad Vashem in Jerusalem. Gemeinsam sprachen sie darüber, was sich nach über 80 Jahren des Dokumentierens und Forschens Neues über den Holocaust herausfinden lässt.
Lesen Sie das ganze Interview hier: https://t.co/EkjWJVixOb
"Bring them home - until the last hostage": Über 834 Tage war das unsere oberste Maxime. Es ist der Ethos des aus der Shoa geborenen israelischen Staates, keinen einzigen seiner Bürger zurückzulassen. Heute wurde dieser Schwur eingehalten: Nachdem die Hamas monatelang blockierte, hat die IDF nun auch die Leiche von Ran Gvili nach Israel zurückgebracht.
Endlich kann seine Familie angemessen um ihn trauern. Und die israelische Nation kann beginnen, ihr Trauma aufzuarbeiten. Erstmals seit 2014 ist nun kein Israeli mehr Geisel der Hamas. Sie hat seit dem 7. Oktober 84 Geiseln ermordet, darunter Frauen und Kinder. Möge ihr Andenken ein Segen sein.
„Erinnern heißt Handeln: Deutsche Unternehmen betonen historische Verantwortung
Gemeinsame Erklärung mit dem Freundeskreis Yad Vashem zum Holocaust-Gedenktag • Evelyn Palla: ‚Deutsche Bahn begreift das Gedenken an die Opfer der Shoah als festen Bestandteil ihrer gesellschaftlichen Verantwortung‘“
@fk_yadvashem@YadVashemDE@DB_Bahn
#HolocaustRemembranceDay
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Itamar Ben-Gvir, der rechtsradikale Minister für innere Sicherheit, war einst mit dem Versprechen angetreten, Ordnung zu schaffen. Drei Jahre später ist die Bilanz eindeutig: Die Sicherheitslage war seit Jahrzehnten nicht mehr so schlecht wie unter seiner Verantwortung; Terror, Kriminalität und gesellschaftliche Spannungen haben Rekordwerte erreicht.
Nun, im Vorfeld der Wahlen, greift der Chef des „TikTok-Ministeriums“ zu populistischen Reflexen. Die plötzliche Forderung nach der Todesstrafe wirkt nicht wie eine sicherheitspolitische Strategie, sondern wie ein Versuch, mediale Aufmerksamkeit zu generieren und eigenes Versagen zu kaschieren.
Israel braucht Verantwortung statt Schlagzeilen. Und man kann nur hoffen, dass das Land im kommenden Jahr eine Regierung erhält, die Sicherheit wieder professionell – und nicht propagandistisch – angeht.
Hatte ich schon erwähnt, dass ich mich auf dieses Buch von Karoline Preisler ganz besonders freue?! Aus Gründen…📘 https://t.co/xjJNTRjA87 @PreislerKa@leon_mke#StreitUndStraßenkampf
„Israel verteidigt auch unsere Werte und unsere Sicherheit. Die Ideologie des Jihadismus ist global. Unsere Lebensweise steht unter direkter Bedrohung – das zeigen Anschläge der vergangenen Jahre ebenso wie die Netzwerke von Hisbollah, Hamas und den Iranischen Revolutionsgarden auf europäischem Boden. Die Lage der jüdischen Gemeinden in Europa ist dabei das Fieberthermometer unserer Demokratien. Wenn das jüdische Leben hier nicht mehr sicher ist, ist auch die Freiheit der ganzen Gesellschaft in Gefahr.“ ➡️ https://t.co/Yq5LWJX9tP
Also ich bin seit circa 800(?) Tagen krankgeschrieben. Für mich ist Corona leider nicht vorbei. An der telefonischen Krankschreibung glaube ich lag es nicht. Und: haben Sie mal mit Ärzten gesprochen, wie überfüllt deren Praxen sind?