Die Entwicklungen auf dieser Plattform haben uns dazu veranlasst, den Fokus unserer Öffentlichkeitsarbeit zukünftig auf Instagram und LinkedIn zu setzen. Wir freuen uns, wenn wir als juristische Community dort im Austausch bleiben können!
https://t.co/YnUpXz2uPW
Im aktuellen Anwaltsblatt habe ich ein wenig den Anwaltsmarkt beleuchtet und erläutert, was die Ursachen der "Nachwuchskrise" in der Anwaltschaft sind.
Hier kostenlos abrufbar: https://t.co/8ncRghW0vH
Guter Beitrag, schlechtes Wording: Beim integrierten Bachelor geht es nicht bloß um eine Alternative für "Durchgefallene", sondern um einen universitären Abschluss vor (!) der Staatsprüfung. Den LL.B. hat man dann, egal ob man später das Examen besteht oder nicht.
Das juristische Examen ist hart – und das sollte es auch sein. Trotzdem ist es nicht fair, Durchgefallene mit nichts zu entlassen. Von einem integrierten Jura-Bachelor können sowohl Studierende als auch der Arbeitsmarkt profitieren. https://t.co/hbDDvzizjK
In eigener Sache: Am vergangenen Samstag wurde Nell Röntgen (Universität Münster) zur Vorständin für Öffentlichkeitsarbeit gewählt. Zukünftig wird sie sich federführend um die Kommunikation unseres Vereins kümmern. Wir wünschen ihr für diese neue Aufgabe viel Erfolg!
Unter dem Titel „Lernchance Sprache und Stil“ geben zwei Juraprofessor:innen kostenlose Tipps für eine bessere Sprache im #Jurastudium.
https://t.co/8pA5kOhEPX
Wir haben #ChatGPT gefragt, wie man sich am besten auf das erste juristische #Staatsexamen vorbereitet. Die Antworten sind – im Vergleich zur Beantwortung juristischer Fachfragen – gar nicht mal so übel. #JURios
https://t.co/OU314h5cT0
#Lerntipp: Im Rahmen des Projekts “#JurClip” fassen die Mitarbeitenden verschiedener juristischer Lehrstühle an der Universität Hannover den Pflichtstoff für das 1. Staatsexamen in kurzen Videos zusammen.
https://t.co/N9U5kVcEws
Künftig keine "Blockversager" mehr: Nach heftiger Kritik möchte das JPA Hamm den "althergebrachten Verwaltungssprech" auch intern nicht mehr benutzen.
https://t.co/BDRm5HiuEX
Wer durchs schriftliche #Examen fällt, steht auf einer Liste. "#Todesliste" heißt das bei #Jura|studierenden, "Blockversager" dagegen intern beim JPA Hamm. Ist das despektierlich oder einfach nur Verwaltungssprech? Die Jura-Bubble diskutiert. #iurserious
https://t.co/aRyALYhacG
Die Durchfaller im #Jura -Examen als "Blockversager". Das JPA Hamm hat den Begriff nicht erfunden. Doch das macht ihn nicht weniger abwertend; dass er noch benutzt wird, zeigt Gleichgültigkeit - oder das Mindset, das so viele Jurastudierende beklagen. https://t.co/dEcYFdU6Y2
Vor knapp zwei Monaten hat ein Sprecher des JM NRW noch betont, dass man sich um Erleichterungen für den jur. Nachwuchs bemühe.
Seitdem hat man
- Zahl der Ref-Plätze reduziert
- Vorbereitungsmonat für die Mündliche gestrichen
- Durchfaller öffentlich als "Blockversager" betitelt
Können wir uns bitte darauf einigen, das Wort "Versager" nicht im Kontext mit einer nicht bestandenen Examensprüfung zu verwenden? Das wertet die zuvor im universitären Studium erbrachten Leistungen ab und wird den grundlegenden Fähigkeiten der Betroffenen nicht gerecht.
📖🏖️ Pünktlich zur Sommerpause: Unser Mitherausgeber @schrammjojo hat für die aktuelle Ausgabe der @KritischeJustiz einen Beitrag zu Rechtskritik und -geschichte in der juristischen Ausbildung geschrieben, in dem es u.a. auch um unseren Reader geht. 👉 https://t.co/RnOPnpy8Qf
Dass man in NRW den ReferendarInnen den Vorbereitungsmonat für die Mündliche streicht, um das Geld für eine Werbekampagne für den Arbeitgeber Justiz zu haben, ist die Kirsche auf der Sahne dieser Posse...
Alles in allem können wir auf ein konstruktives Gespräch zurückblicken, auf dessen Fortsetzung wir hoffen. Nichtsdestotrotz halten wir an unserer Forderung fest: Die geplanten Sparmaßnahmen zulasten des Referendariats dürfen nicht umgesetzt werden! (3/3)
Gestern hatten wir die Möglichkeit, unsere Kritikpunkte an den Sparmaßnahmen zulasten des Referendariats und der diesbezüglichen Kommunikation in einem persönlichen Gespräch mit Vertreter:innen des LJPA NRW sowie des Justizministeriums zu erläutern. (1/3)
Zusammen mit den zuständigen Bezirkspersonalräten der Referendar:innen und der RefKo der @BundesFSJura konnten wir unseren Standpunkt deutlich machen. Umgekehrt wurde seitens der @Justiz_NRW die angebliche Notwendigkeit der geplanten Sparmaßnahmen hervorgehoben. (2/3)
Ausbilder hatten #NRW-Minister #Limbach wegen der Kürzungen beim #Referendariat kritisiert. Der bittet in einem offenen Brief um Verständnis: Ministerium und Prüfungsamt hätten nicht anders handeln und kommunizieren können. #Juristenausbildung
https://t.co/bWOEdXXrlI