In Pfäffikon SZ bereitet man sich auf die kommende Krise vor
An der anstehenden Konferenz des Liberalen Instituts vom 22. Juni 2026 im Hotel Seedamm Plaza diskutiert eine hochkarätige Runde darüber, ob mit einer baldigen Währungsreform zu rechnen ist und wie sich der Einzelne ideal darauf vorbereiten kann.
Die Welt ist aus den Fugen geraten. Die neusten geopolitischen Verwerfungen machen deutlich, dass wir am Ende einer Ära angekommen sein könnten.
Internationale Kooperation und Arbeitsteilung, Freihandel, staatliche Zurückhaltung und eine Zeit des relativen Friedens scheinen abgelöst zu werden von offenkundiger Machtpolitik, von Zöllen, Drohungen, militärischem Kräftemessen und der Expansion der Staatsgewalt.
Was bei diesem Drama leicht in Vergessenheit gerät: Das Fundament der westlichen Staaten ist hochgradig marode geworden. Sie stecken bis zum Hals im Schuldensumpf und sind gezwungen, die Kosten ihrer Verschuldung durch eine expansive Geldpolitik künstlich tief zu halten. In anderen Worten: Sie riskieren, ihre eigenen Währungen durch eine immer leichtsinnigere Geldmengenaufblähung zu zerstören.
Wie kommen die Länder aus diesem Dilemma wieder heraus? Wie lange können der US-Dollar, der Euro und der Schweizerfranken noch überleben? Droht eine baldige Währungsreform? Wie haben solche in der Vergangenheit ausgesehen? Welches Szenario scheint unter den heutigen Umständen als am wahrscheinlichsten? Und was bedeutet dies für jeden Einzelnen?
Darüber diskutiert an der Konferenz des Liberalen Instituts vom 22. Juni 2026 im Hotel Seedamm Plaza in Pfäffikon SZ eine hochkarätige Runde aus angesehenen Experten: Prof. Jörg Guido Hülsmann, Professor für Volkswirtschaftslehre, Dr. h.c. Beat Kappeler, Ökonom und Publizist sowie Prof. Dr. Friedrich Israel, Professor für Ökonomie. Moderiert wird der Event von LI-Direktor @Oli_Kes.
Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist erforderlich: https://t.co/zdhy0JaZL6
Die Platzzahl ist beschränkt. Es gilt «first come, first served».
Monopole finden die meisten Leute schlecht – das zeigt unsere aktuelle Strassenumfrage.
Dabei denken sie vor allem an private Unternehmen, vergessen aber, wer das mächtigste und gefährlichste Monopol von allen innehat.
Es ist ein Gebilde, das unsere Freiheit und unseren Wohlstand stärker unterdrücken kann als jeder andere Akteur: der Staat.
Weshalb wird die Macht dieses Monopols systematisch unterschätzt und nicht kritischer beäugt?
➡️ Ganze Folge ansehen oder anhören: https://t.co/giw95KVnFx
@Oli_Kes, @meliracine & @alessia_wehrli
An den Hayek-Tagen in Münster wohnte LI-Direktor @Oli_Kes einer hochspannenden Diskussion bei mit Prof. Patrick Schueffel und @tomregenauer bei, moderiert von @krug_steffen.
Diskutiert wurde dabei über die Auswirkungen des staatlichen Einflusses in Digitalisierung, Geld, Überwachung und Künstlicher Intelligenz auf Privatsphäre, Eigentumsrechte und bürgerliche Freiheiten.
Das Panel schlug zunächst in der Beurteilung der aktuellen Lage eine pessimistische Richtung ein, endete dann aber doch hoffnungsvoll.
Denn letztlich bringen uns die aktuellen (hochbedenklichen) Umstände dazu, uns der Wahrheit zu stellen und uns zu fragen, wer wir wirklich sind, wo unsere roten Linien verlaufen und ob wir bereit sind, auf Wohlstand zu verzichten, wenn wir dafür frei bleiben könnten.
Was ist Ihnen wichtiger: Freiheit oder Komfort? Was würden Sie aufgeben für ein selbstbestimmtes Leben?
Oder würden Sie eher ein selbstbestimmtes Leben an den Nagel hängen, um dafür ein wohlumsorgter Sklave zu sein?
Wofür würden Sie sich entscheiden?
Zum Video der Paneldiskussion: https://t.co/37nJRJsoqi
Kürzlich durfte ich an den Hayek-Tagen in Münster einer hochspannenden Diskussion mit Prof. Patrick Schueffel und @tomregenauer beiwohnen, moderiert von @krug_steffen.
Diskutiert haben wir dabei über die Auswirkungen des staatlichen Einflusses in Digitalisierung, Geld, Überwachung und Künstlicher Intelligenz auf Privatsphäre, Eigentumsrechte und bürgerliche Freiheiten.
Das Panel schlug zunächst in der Beurteilung der aktuellen Lage eine pessimistische Richtung ein, endete dann aber doch hoffnungsvoll.
Denn letztlich bringen uns die aktuellen (hochbedenklichen) Umstände dazu, uns der Wahrheit zu stellen und uns zu fragen, wer wir wirklich sind, wo unsere roten Linien verlaufen und ob wir bereit sind, auf Wohlstand zu verzichten, wenn wir dafür frei bleiben könnten.
Was ist Ihnen wichtiger: Freiheit oder Komfort? Was würden Sie aufgeben für ein selbstbestimmtes Leben?
Oder würden Sie eher ein selbstbestimmtes Leben an den Nagel hängen, um dafür ein wohlumsorgter Sklave zu sein?
Wofür würden Sie sich entscheiden?
Zum Video der Paneldiskussion: https://t.co/F2iHEEj4Py
Ist das nicht ein Widerspruch?
Viele Menschen sind der Meinung: Monopole sind schlecht. Dabei denken sie vor allem an grosse Unternehmen und Konzerne.
Doch nur die wenigsten sind sich bewusst, dass das grösste und gefährlichste Monopol kein Privatunternehmen ist. Es ist ein Gebilde, das unsere Freiheit und unseren Wohlstand so stark gefährden kann wie kein zweiter Akteur.
Die Rede ist natürlich vom Staat, der Befehle erlassen kann, die er unter Androhung von Zwang und Gewalt durchsetzen kann.
Weshalb wird diese Gefahr heute unterschätzt? Woher kommt diese Verwirrung?
Mehr dazu im aktuellen Video.
➡️ Ganze Folge ansehen oder anhören: https://t.co/giw95KVnFx
@Oli_Kes, @meliracine & @alessia_wehrli
Heute gelangen wir mit einem wichtigen Anliegen an Sie.
Nachdem das letzte Buch des Liberalen Instituts, der Roman Befreiungsschlag, auf zahlreichen Bestseller-Listen gelandet ist, steht nun ein weiteres Buch in den Startlöchern. Zusammen mit dem Co-Autor Stepan Drabek (Assoziierter Forscher am Liberalen Institut) hat LI-Direktor Olivier Kessler (@Oli_Kes) ein neues Buch verfasst, in dem sie der Frage nachgehen, wer der grössere Versager ist: der Markt oder der Staat.
Auch wenn das vielleicht etwas pathetisch klingen mag: Die Autoren sind der felsenfesten Überzeugung, dass nichts weniger als das Überleben und Gedeihen eines Grossteils der Menschheit von der Verbreitung der Informationen abhängt, die sie in diesem Buch vermitteln.
Daher möchten wir sicherstellen, dass die Publikation einen möglichst grossen Impact hat. Damit das Buch möglichst grosse Wirkung erzielen und die richtigen Leute beeinflussen kann, benötigen wir entsprechende finanzielle Mittel: CHF 61’000 um genau zu sein – und möchten deshalb um Ihre Unterstützung bitten.
Im Gegenzug winkt Ihnen eine Verewigung im Buch, ein frühzeitiger Versand an alle Unterstützer, Gratistickets zur Buchvernissage und ein Mittagessen mit beiden oder einem der Autoren.
Mehr Infos zum Crowdfunding finden Sie hier: https://t.co/rZj3jpEhq3
Worum geht es im Buch?
Das Narrativ ist fest in unseren Köpfen verankert: Wann immer es kriselt und unerwünschte Ergebnisse zu Tage treten, hat der Markt versagt und der Staat muss es richten. Kein einziges Lehrbuch der Mainstream-Ökonomie hinterfragt diese Darstellung.
Doch damit ist jetzt Schluss. Dieses aufrüttelnde Werk räumt mit einem der verhängnisvollsten Dogmen auf. Auf der Grundlage fundierter ökonomischer Theorie und anschaulicher Praxisbeispiele zeigen Olivier Kessler und Stepan Drabek, dass viele als gesichert geltende Annahmen einer kritischen Prüfung nicht standhalten.
Im Gegensatz zu den Mainstream-Ökonomen drücken sie sich auch nicht um die Gretchenfrage: Was ist, wenn die Schäden, welche die Politik durch ihre «korrigierenden» Eingriffe verursacht, gravierender ausfallen als die vermeintlichen Marktversagen selbst?
Wir würden uns riesig über Ihre Unterstützung freuen. Vielen herzlichen Dank im Voraus.
Auf die Freiheit!
Kaum jemand wagt es, das Dogma zu hinterfragen, wonach der Wohlfahrtsstaat den Armen helfe und wichtig für den sozialen Ausgleich sei.
Höchste Zeit, dieses fragwürdige Narrativ auf die Probe zu stellen.
In seinem Referat am PanaCeHa-Gesundheitskongress in Glattfelden hat LI-Direktor @Oli_Kes aufgezeigt, dass der Glaubenssatz nur bei oberflächerlicher Betrachtung verfängt, bei genauem Hinsehen jedoch alles andere als stichhaltig ist.
Je mehr staatliche Sozialhilfe es gibt, desto höher der Anreiz, ein Sozialhilfeempfänger zu sein.
Je mehr den Leistungsträgern zur Finanzierung des Sozialstaats weggenommen wird, desto geringer der Anreiz, produktiv zu sein.
Der Wohlfahrtsstaat setzt Anreize, welche die Produktivität langsam aber sicher erlahmen lassen und damit die Armut erhöhen.
Er führt zu immer neuen Begehrlichkeiten, unrealistischen Versprechen und zur Überschuldung ganzer Länder, was letztlich im Staatsbankrott und zum Ausfall der Sozialleistungen führen wird.
Ist der Wohlfahrtsstaat daher wirklich im Interesse der Bedürftigen? In seinem Vortrag führt Olivier Kessler zahlreiche weitere Argumente auf. Zum Video: https://t.co/PGwY4Ncj00
Wie sehen Sie das? Ist der Wohlfahrtsstaat ein Fluch oder ein Segen?
Technologischer Fortschritt wirft immer die gleichen Fragen auf:
Angst vor Verlust – oder Hoffnung auf Fortschritt?
Wie wir auf Innovation reagieren, entscheidet darüber, ob daraus mehr Freiheit oder mehr Kontrolle entsteht.
Diese Folge ordnet die Debatte rund um KI, Arbeit und Regulierung ein.
➡️ Ganze Folge ansehen: https://t.co/8LNmF071rK
@Oli_Kes, @meliracine & @alessia_wehrli
Nehmen uns KI und Roboter unsere Jobs weg?
Oder werden sich die Arbeitsplätze nur an andere Orte hin verlagern?
Welche Chancen und Gefahren entstehen durch diese neuen Technologien? Braucht es jetzt eine weltweite KI-Regulierung? Ist es eine gute Entwicklung, wenn wir weniger arbeiten müssen?
Das wollten wir von den Leuten auf der Strasse erfahren - und ordnen aus liberaler Perspektive ein.
➡️ Ganze Folge ansehen: https://t.co/8LNmF071rK
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Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt rasant.
Doch führt das wirklich zu Jobverlust – oder entstehen neue Möglichkeiten?
Zwischen Fortschritt, Unsicherheit und Regulierung stellt sich eine zentrale Frage: Wie viel Staat braucht technologische Entwicklung?
Diese Folge beleuchtet Chancen und Risiken – und zeigt, wie Menschen darüber denken.
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Das muss uns Sorge bereiten.
Die meisten Menschen verstehen nicht, weshalb Eigentumsrechte so wichtig sind.
"Das einzig wahre Menschenrecht ist das Recht, in Ruhe gelassen zu werden; von all jenen, mit denen man nichts zu tun haben will oder die man nicht eingeladen hat."
Diese Ansicht vertrat der Ökonom Roland Baader. Seiner Ansicht nach ist das Eigentumsrecht also das fundamentalste Menschenrecht überhaupt.
In der Tat ist das Recht auf geschütztes privates Eigentum die wichtigste Institution zur Aufrechterhaltung unserer Zivilisation.
Verblüffend ist allerdings, dass die meisten Menschen dies heute anders sehen, wie unsere Strassenumfrage zeigt. Woran liegt das?
Mehr dazu in unserem neusten Video.
➡️ Ganze Folge ansehen oder anhören: https://t.co/xKNDjG7rCw
@Oli_Kes, @meliracine & @alessia_wehrli
"Das einzig wahre Menschenrecht ist das Recht, in Ruhe gelassen zu werden; von all jenen, mit denen man nichts zu tun haben will oder die man nicht eingeladen hat."
Diese Ansicht vertrat der Ökonom Roland Baader. Seiner Ansicht nach ist das Eigentumsrecht also das fundamentalste Menschenrecht überhaupt.
In der Tat ist das Recht auf geschütztes privates Eigentum die wichtigste Institution zur Aufrechterhaltung unserer Zivilisation.
Verblüffend ist allerdings, dass die meisten Menschen dies heute anders sehen, wie unsere Strassenumfrage zeigt. Woran liegt das?
Mehr dazu in unserem neusten Video.
➡️ Ganze Folge ansehen oder anhören: https://t.co/xKNDjG7rCw
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Die meisten Menschen verstehen heute gar nicht mehr, weshalb Eigentumsrechte zentral sind.
Wäre die heutige Gesellschaftsordnung ohne Eigentumsrechte überhaupt vorstellbar? Oder würde sie zur Barbarei mutieren?
Welche Vorstellungen haben die Leute auf der Strasse? Und wie lässt sich dies aus liberaler Perspektive einordngen?
Mehr dazu in unserem aktuellen Video.
➡️ Ganze Folge ansehen oder anhören: https://t.co/xKNDjG7rCw
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Internationale Organisationen sind pervertiert.
Im Laufe des vergangenen Jahrhunderts haben wir eine bemerkenswerte Ausweitung internationaler Organisationen in einer Vielzahl von Bereichen erlebt.
Diese Institutionen wurden grösstenteils mit dem Ziel gegründet, die Annäherung zwischen den Nationen zu fördern und Frieden sowie Zusammenarbeit zwischen ihnen zu sichern.
Aus der Perspektive des klassischen Liberalismus ist internationale Zusammenarbeit nicht nur unbedenklich, sondern auch eine notwendige Voraussetzung für die Ausweitung des Austauschs, die Wahrung des Friedens und die Entstehung einer spontanen Ordnung auf globaler Ebene.
Die institutionelle Form dieser Zusammenarbeit hat sich jedoch im Laufe der Zeit von ihrem ursprünglichen Zweck entfernt.
Viele dieser Organisationen – allen voran die Vereinten Nationen – haben nach und nach ihre Wirksamkeit verloren und sich in vielen Fällen sogar zu Instrumenten entwickelt, die den Rechten der Nationen und der Menschenrechte zuwiderlaufen.
Ein wichtiger Beitrag auf der Website des Liberalen Instituts von Farzin Rahimi Zonouz: https://t.co/rq3LhWIkhR
Der Liberalismus macht die Menschen glücklicher als der Sozialismus und der staatliche Interventionismus.
Das wurde schon x-fach in verschiedenen Forschungen bestätigt.
Was macht die Schweizer glücklich? Was macht sie traurig? Wie glücklich sind sie gerade? Und wie sieht das aus im Vergleich zu anderen Ländern?
Was müsste sich ändern, damit die Schweizer noch glücklicher werden?
Dies wollten wir in unserer neusten Strassenumfrage in Erfahrung bringen und haben zahlreiche spannende Antworten gekriegt.
Mehr dazu in unserem aktuellen Video.
➡️ Ganze Folge ansehen oder anhören: https://t.co/s1uAfBVhq6
@Oli_Kes, @meliracine & @alessia_wehrli
Was müsste sich ändern, damit die Schweizer noch glücklicher werden?
Wie glücklich sind sie gerade? Was macht sie traurig? Wie sieht das aus im Vergleich zu anderen Ländern?
Von welchen politischen Rahmenbedingungen hängt unser Glück ab?
Dies wollten wir in unserer neusten Strassenumfrage in Erfahrung bringen und haben zahlreiche spannende Antworten gekriegt.
Mehr dazu in unserem aktuellen Video.
➡️ Ganze Folge ansehen oder anhören: https://t.co/s1uAfBVhq6
@Oli_Kes, @meliracine & @alessia_wehrli
Was macht die Schweizer glücklich? Und worüber ärgern sie sich?
Was müsste sich ändern, damit die Schweizer noch glücklicher werden?
Von welchen politischen Rahmenbedingungen hängt unser Glück ab?
Dies wollten wir in unserer neusten Strassenumfrage in Erfahrung bringen und haben zahlreiche spannende Antworten gekriegt.
Mehr dazu in unserem aktuellen Video.
➡️ Ganze Folge ansehen oder anhören: https://t.co/s1uAfBVhq6
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Die Welt steht am Abgrund.
Jeder noch so kleine Funken könnte das Pulverfass zum Explodieren bringen und einen weltweiten Flächenbrand entfachen – mit Konsequenzen, die man sich im 21. Jahrhundert kaum noch vorstellen kann.
Von einer Energiekrise über Hungersnöte bis hin zu einem Dritten Weltkrieg scheint derzeit alles möglich.
Wie konnte es bloss so weit kommen?
Ein wichtiger Faktor ist, dass es im Wettbewerb der Ideen in den letzten Jahrzehnten – insbesondere seit dem Mauerfall – zu einer bemerkenswerten tektonischen Verschiebung in der westlichen Welt gekommen ist. Langsam aber sicher hatte man sich von den Idealen der Aufklärung verabschiedet und sich der problematischen Ideologie des Etatismus und der gefährlichen Religion der Staatsgläubigkeit zugewandt.
Europa war früher über lange Zeit ein extrem gewalttätiger Kontinent. Doch plötzlich, zu Beginn des 19. Jahrhunderts, sind Kriege in Europa rarer geworden. Was war passiert? Die Ideen der Aufklärungsbewegung entfalteten nach und nach ihre Wirkung.
Nicht nur eine massive Ausweitung der wirtschaftlichen Produktion aufgrund der Industrialisierung war zu beobachten – und in der Folge ein gigantischer Wohlstandsanstieg. Auch setzte sich die wichtige Idee durch, jedes Individuum könne und solle sich seiner eigenen Vernunft bedienen und danach handeln.
Es wurde nach und nach erkannt und anerkannt, dass jedes Individuum von Gott das natürliche Recht zugesprochen bekommen hat, sich selbst, seine Freiheit und sein physisches Eigentum zu erhalten. Der Schutz von Leib, Leben und Privateigentum waren daher die zentralen Pfeiler, auf die man sich in dieser tendenziell liberalen Epoche stützte.
Der Grund, weshalb Kriege heute wieder wahrscheinlicher geworden sind, ist die Rückkehr des Antiindividualistischen. Nur wenn man sich nicht um das Individuum schert, schickt man andere Menschen in den Krieg.
Man opfert den Einzelnen nur dann, wenn man von der Vorstellung besessen ist, dass es im Diesseits etwas Grösseres gebe als das Individuum – einen höheren Zweck, dem sich alle zu unterwerfen haben und der jedes Mittel rechtfertige.
Wenn heute eine Mehrheit glaubt, dass das Kollektiv oder ein politischer Anführer individuelle Naturrechte systematisch ausser Kraft setzen und Menschen mit immer höheren Steuern um ihr Eigentum betrügen und sie wie Figuren auf einem Schachbrett herumschieben dürfe, liegt die Idee der Aufklärung auf dem Sterbebett und die das Tor zur Barbarei kann sich jederzeit öffnen.
Wo das Naturrecht nicht mehr respektiert wird und die breite Masse Menschenrechtsverletzungen achselzuckend hinnimmt – oder noch schlimmer: die dafür verantwortlichen etatistischen Ideologien sogar noch mit dem Wahlzettel an der Urne unterstützt –, da werden Kriege nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich.
Es ist Zeit für ein Umdenken, geschätzte Damen und Herren. Es ist 5 vor 12.
Hier der Link zum ganzen Beitrag von @Oli_Kes: https://t.co/x5Hd1vIyTr
Die Jugend von heute steht oft in der Kritik:
zu viel Handy, zu wenig Fokus, zu wenig Leistungsbereitschaft!
Doch stimmt dieses Bild wirklich – oder werden die Jungen von heute missverstanden?
Diese Folge beleuchtet, wie Menschen die junge Generation wahrnehmen und welche Rolle Themen wie Digitalisierung und Work‑Life‑Balance spielen.
Wir haben bei den Leuten auf der Strasse und im Liberalen Institut nachgefragt.
➡️ Ganze Folge ansehen oder anhören: https://t.co/wg44XR6FUJ
@Oli_Kes, @meliracine & @alessia_wehrli
Verblöden die Jugendlichen von heute?
Was macht der übermässige Handykonsum mit ihnen?
Wie blicken die Schweizerinnen und Schweizer auf die heutige Jugend? Sind sie hoffnungsvoll oder besorgt? Und was halten sie von der zunehmend angestrebten Work-Life-Balance?
Wir haben bei den Leuten auf der Strasse und im Liberalen Institut nachgefragt.
➡️ Ganze Folge ansehen oder anhören: https://t.co/wg44XR6FUJ
@Oli_Kes, @meliracine & @alessia_wehrli