Die Bundesvereinigung LIBERALE MÄNNER e.V. ist eine selbständige politische Männerorganisation von liberal (freiheitlich demokratisch) denkenden Menschen.
"Würde, Mitgefühl, Empathie, Solidarität, Respekt und Rücksichtnahme stehen jedem Menschen zu, auch Jungen, Männern, Vätern und Kindern in Trennungsfamilien."
Die Liberalen Männer veröffentlichen ihr Grundsatzprogramm im August 2021.
Siehe: https://t.co/8Yheb6hiW8
Ab heute wird wieder regelmäßig auf X gepostet.
Es bleibt dabei, dass die Bundesvereinigung Liberale Männer für eine ganzheitliche, moderne Geschlechterpolitik steht, welche die berechtigten Anliegen beider Geschlechter berücksichtigt. Gleichberechtigung statt Gleichstellung.
@correctiv_org@fdp@sternde Ich habe als FDP-Delegierter für das Wechselmodel gestimmt - weil ich gern für meine Kinder da bin, mich selbst an der Care-Arbeit beteilige und ich glaube, dass es auch nach einer Trennung der Eltern in der Regel für die Kinder gut ist, wenn sie Vater und Mutter haben.
Nicht jede, die sich als #alleinerziehend bezeichnet, ist es auch.
Meist sind #Eltern#getrennterziehend.
Die Betreuungsleistung des 2. Elternteils sollte nicht durch falsche Titulierung abgewertet werden.
70% der getrennt lebenden Väter geben an, unzufrieden mit dem Umfang des Umgangs zu sein. 42,5% geben an, Probleme beim Umgang zu haben. 60% der Väter glauben, dass ihre Kinder mehr Umgang brauchen, 45% geben an, dass auch die Kinder sich mehr Kontakt wünschen.
@JSchmitzLeipzig Es ist nicht sinnvoll, das Konzept Alleinerziehen noch mehr zu fördern. Statt dessen sollte die Verantwortung beider Eltern nach Trennungen gestärkt werden. Dazu hatte die @fdpbt das #Wechselmodell als Regelfall vorgeschlagen. Das wurde leider von anderen blockiert.
Feministinnen wie @teresabuecker interessiert das Kindeswohl nicht.
Was vor der Trennung passiert, basiert auf dem Wunsch der Mutter, weil Väter wissen, dass sie bei der Trennung zu Bittstellern werden. die 5-stellige Beträge vor Gericht zahlen, nur um den Umgang zu sichern.
#Alleinerziehende profitieren von der Mitbetreuung durch den 2. #elternteil.
@MarcoBuschmann will ein Minimum dieser #carearbeit durch #väter finanziell anerkennen. Und die Verbände der allein erziehen wollenden laufen Sturm. /1
https://t.co/VCJIVSih1u
Das deutsche #Unterhaltsrecht ist in die Jahre gekommen. Es geht von einer sehr traditionellen Vorstellung aus: Einer betreut, einer zahlt. Die gesellschaftliche Realität ist längst eine andere. Es ist höchste Zeit, das Unterhaltsrecht zu modernisieren.
Der #TagderFamilie liegt mir am Herzen, denn es gibt viele Kinder, die einen Elternteil vermissen. Ich wünschte, unsere Gesellschaft würde beide Eltern mehr in die Pflicht nehmen. Das #Wechselmodell kann ein Ansatz sein. Wir müssen hier echt besser werden.
Kinder haben Rechte.
@SKM_BV @beideEltern @braeuer_k@tuBraunschweig Wir müssen vor allem mal aufhören, Väter nach Trennungen von ihren Kindern fern zu halten.
Warum wird dieses Problem überall totgeschwiegen?
@moritz_gathmann Danke für die Frage. Ich teile hier auf Twitter häufig Fragen rund um das Thema Familie, Wechselmodell und besser beide Eltern. Es entspricht liberalen Leitlinien. Liberale Werte und Politik sind Alltagsthemen und gehören dazu.
Wieder wurde ein Tag lang der "unadjusted gender pay gap" genannt (18-30%), der nicht (!) die unterschiedlichen Arbeitszeiten + Tätigkeiten berücksichtigt + Forderung, dass Frauen für die gleiche Arbeit gleich viel verdienen sollen.
Ungeklärter "Gap"< 3%.👇🏼https://t.co/uDeKdnNcpY
@BraasMary @JennyA23808443 @lisapaus @Caritas_web @DKSB_Bund@welt Ich hab meine Töchter vor 11 Jahren das letzte mal gesehen. Es wäre egal gewesen, welches Modell festgelegt worden wäre. Nun sind sie 18 und 21 und haben kein Interesse an mir, abgesehen vom Unterhalt 🤷♂️
Fthenakis: nur 5 Prozent aller Frauen zählen den Ex-Mann noch zur Familie, während der Vater für 55 Prozent der Kinder nach wie vor ganz klar dazugehört.
Viele Einelternteile versuchen bei den Kindern ihre Realität durchzusetzen, den Ausschluss des anderen.
Die Idee, es sei die Aufgabe von Vätern, "fast alles so zu machen, wie die Mütter es machen. Macht "neue Väter so unsympathisch. Nein, müssen sie nicht. Im Gegenteil. Ihr Wert fürs Kind ist, dass sie Sachen anders machen und keine Co-Mutter sind.
https://t.co/m35U7KmNNK