warum der Austausch zwischen Politik und Ausgelosten Teil des Bürgerrats sein sollte, ab 1st. 27min. hier in der Mediathek: https://t.co/HNu6rnyIKJ @esgeht_los #bürgerrat#aufsuchendeslosverfahren#wahlkreisräte
@beyond_ideology @Claudia48761340 es wäre schön, ähnlich wie es die Zeit mit den 49 gemacht hat, Teilnehmende dazuzulosen. In Bürgerräten ist die Diskussionskultur ja auch eine gänzlich andere. Wer das mal erlebt hat wünscht es sich sehr, dass das öffentlichwirksam gezeigt wird. Auch Diskutieren kann anders gehen
@beyond_ideology wie überwinden wir die gegenwartspräferenz in der Demokratie. oder anders formuliert: Wie beziehen wir zukünftig betroffene wirklich ernsthaft ein?
@Lotte45079601 leider ein Wunschtraum. Auch solche Reaktoren produzieren Müll der sehr lange von der Biosphäre abgeschlossen werden muss...das gleiche gilt für kleine Reaktoren. Bin kein Experte, aber eines weiß ich sicher: Es gibt keine Kernkraftwerke ohne nuklearen Müll!
junge menschen sind am längsten vom Atommüll betroffen und hatten am wenigsten mit der Nutzung zu tun. Sie sind besonders wichtig für die Beteiligung bei der Endlagersuche. Ab Seite 102 durfte ich die interviewen, die sich hier engagieren: Meinen Respekt! https://t.co/TOmHK95r1K
"Although citizens‘ assemblies serve as a powerful instrument in fighting political disenchantment, they face criticism on one fundamental aspect: their representivity."
writes @J_Baruck from @esgeht_los. Read her full argument & proposed solutions here:
https://t.co/7CMB7aWG9y
Kommt am 2. November nach Brandis und erfahrt was der Jugendrat - bestehend aus je zwei ausgelosten Schülern und Schülerinnen pro Klasse der weiterführenden Schulen - erarbeitet hat...
Tolles Treffen mit einigen unserer Wahlkreisräte im BT. Wieder wurde deutlich: Wir brauchen Formate in denen echter Austausch zwischen Abgeordneten und Menschen ausserhalb der politischen Bubble stattfindet. Gemeinsam treiben wir die Wahlkreisräte voran! @esgeht_los #bürgerrat
"I’m not against stratification; I’m against accepting low response rates."
@linusstrothmann takes a closer look on sortition and deliberative mini-publics.
https://t.co/iE2fHOyW0L
@beyond_ideology bei jeder entscheidung fragen: wer ist heute UND zukünftig betroffen und mit welchem handeln schränke ich die handlungsoptionen zukünftiger Menschen am wenigsten ein.
@KatharinaZuegel @ClaudiaChwalisz @thorsten_sterk @iacocoba@DHierlemann@delibdemjournal@landemore@Smith1966G@involveUK@demsoc I have had the luck to try that in many occasions. Some took responsibility for younger ones spontaniously, some became politically active afterwards and just last monday a group questioned the fact that in voting a representative name and face is necessary to make a choice.
@PaulVittles @thorsten_sterk @Welpita exactly: in my opinion to first define demografic markers and then choosing people according to those markers brings a lot of bias into the process...and one thing I can say for sure: those people that came because of a conversation at the door, mostly made the biggest impact.
@PaulVittles @thorsten_sterk @Welpita not crazy, no. It is one way to try and get a good sample. it is a workaround, because so many poeple do not answer letters. what I think is a bit crazy is that we concentrate so much on selection processes instead of concentrating on the hurdles why people dont answer
@PaulVittles @thorsten_sterk @Welpita what is really important from my point of view is that I get insights into why poeple do not answer the letter. and it is very rarely because they do not want to participate, but mostly because they do not think they views are of importance...so less persuasion but more pep-talk
@PaulVittles @thorsten_sterk @Welpita ok I have done this in around ten different settings over the past six years, best case in terms of final rate in that time was 80 letters and 4 initial responses I think and then visits until I had a group of 20, I think around 40 visits, but is is a long time ago.
@PaulVittles @thorsten_sterk @Welpita you mean you select more than you need by lot and then you select a group out of those that have responded acording to demografics... I see several problems with this, if you are interested there is more about the topic here: https://t.co/tHp77x2EyM
@PaulVittles @thorsten_sterk @Welpita the way I read your question is, that those who are not selected by the random choice cannot participate, right? My answer would be: for a deliberative discussion it is not feasible to have eg. 80mio, so choosing by lot gives you a small number while keeping it representative.
was wäre wenn in einer Stadt in allen Klassen ab der 7. zwei Kids per Zufall ausgewählt werden und sich dann gemeinsam überlegen wie die Jugend aktiv in die Politik eingebunden werden kann? Wir werden es mit @esgeht_los herausfinden. Mehr dazu hier: https://t.co/SGlvBSTvEK
@berl2_1n ja, wobei ich lange dachte, ich muss eine gesamte Schule überzeugen das auszuprobieren. Nach Gesprächen mit mehreren Lehrys ist bei mir der Eindruck, dass es extrem unterschiedlich ist wie die Rolle definiert wird und demenstprechend auch ob es zentral geregelt werden müsste...
Immer dieselben, immer die Beliebten? Stell dir vor Klassensprechys werden immer wieder neu gelost statt gewählt! Dann wäre das erste demokratische Erlebnis unserer Kids nicht der Kampf um Beliebtheit, sondern das Vertrauen zu erleben, dass wir die Aufgabe allen zutrauen. Try it!