Sachsen-Anhalts AfD-Vize Hans-Thomas Tillschneider wollte verhindern, dass wir dieses Video veröffentlichen: In seinem Wahlkreis-Büro zeigte er mir - wohl in einem unbedachten Moment, mehr oder weniger aus Versehen - eine Tasse der russischen Armee. Er merkte offenbar, dass dies nicht zu seinem Image als Friedenspolitiker passt - und schickte seine Anwälte los. Wir veröffentlichen diese Aufnahmen natürlich trotzdem, weil sie sehr tief blicken lassen und zeigen, dass der ideologische Kopf von Ulrich Siegmund, der Vater des Programms der Landes-AfD, und ein selbsternannter deutscher Patriot, offenbar ein Verehrer der russischen Streitkräfte ist. Die ganze Video-Reportage bei Youtube auf dem Ronzheimer-Account!
Cette vidéo vient d’Espagne. Elle permet de comprendre la vitesse de propagation d’un incendie.
Les flammes sont éloignées, en moins de 8 minutes elles sont au niveau de la caméra.
Flippant.
Madame Celeste Amarilla,
Vous êtes une femme méprisable et indigne de sa fonction.
Vous ne représentez pas le Paraguay, ce pays qui a transpiré la passion et l’honneur tout au long de la compétition. Par votre inconscience et votre racisme décomplexé, le monde entier a déjà oublié le parcours et l’effort historique que vos joueurs ont réalisés durant cette coupe du monde pour laisser place à une dame incompétente donnant la pire image possible de son pays.
Je ne laisserai jamais aux gens comme elle, la liberté de laisser propager leur haine et leur racisme à travers le monde.
9 Minuten 12 Sekunden Alice Weidel — AfD pur:
Keine einzige Frage wird beantwortet. Nur dummdreistes Rumgenöle.
Wer sowas für eine Alternative hält, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
#NoAfD
Unabhängig, geistreich, unterhaltsam. Mit Bernd Sautter ist eine besondere Persönlichkeit unseres Vereins allzu früh verstorben. Unser tiefes Mitgefühl gilt allen Angehörigen. Ruhe in Frieden.
#VfB | #VfB1893
Never forget, never forget an American VP @JDVance took time out from his country being at 𝐰𝐚𝐫 to fly over the Atlantic trying to stop Hungarians breaking free from the EU's most corrupt government
Just a few scenes of the absolute joy and freedom yesterday in Budapest👇
„Der Alte kann die Maschine allein anwerfen, der hat hier nichts mehr zu sagen.”
So kommentierte der Matrose Johann Süß den Befehl, das Schiff anzuheizen. Dafür wurde er am 11. Mai 1945 - der Krieg war schon aus - von einem Erschießungskommando der deutschen Marine hingerichtet.
Süß sagte auch, er wolle „nur noch nach Hause”, jetzt da das Deutsche Reich kapituliert habe. Den Befehl führte er schließlich doch noch aus, doch das Kriegsgericht, das kurz darauf an Bord des Schiffes Gazelle tagte, verurteilte ihn wegen „Untergrabung der Manneszucht” und tätlichen Bedrohung von Vorgesetzten zum Tode.
Süß richtete ein Gnadengesuch an Vizeadmiral Bernhard Rogge und verwies darauf, daß schon zwei Brüder von ihm gefallen seien und seine Frau ein Kind erwarte. Rogge lehnte die Begnadigung am 10. Mai 1945 (zwei Tage nach der Gesamtkapitulation) ab.
20 Jahre später wurde gegen Rogge deshalb ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, aber rasch wieder eingestellt. Denn zu diesem Zeitpunkt war Rogge Konteradmiral der Bundesmarine. 1962 erhielt er das „Große Bundesverdienstkreuz“.
Süß wurde am frühen Morgen des 11. Mai 1945 hingerichtet. Seine Leiche wurde am Schießstand Twedter Feld anonym verscharrt. Seine Frau und seine Eltern erfuhren erst 1952, wie er gestorben war. Die Leiche wurde exhumiert und auf dem Friedenshügel in Flensburg beigesetzt.
Das Foto zeigt Bernhard Rogge. Ein Foto von Johann Süß, einem der letzten Soldaten, die durch die Wehrmachtsjustiz hingerichtet wurden, ist mir nicht bekannt. Als er starb, war er 21 Jahre alt. R.I.P.
#SayHisName #WirVergessenNicht #NieWiederKrieg
Ihr erinnert Euch?
Und jetzt:
"Nius" hat gegen die Kantinenpächterin in allen sieben Punkten und Unterpunkten verloren. Ich habe nach dem Beschluss des Landgerichts Köln noch mal mit ihr gesprochen. (1/2)
„Weiße Fahnen raus! Tod den Nazi-Henkern!“
Robert Limpert war dicklich, trug eine Brille und hatte eine Herzkrankheit. Wie ein Held sah er nicht aus. Vom Kriegsdienst wurde er befreit, dann doch eingezogen und wieder entlassen. Er taugte nicht zum Soldaten.
Weil er den Nationalsozialismus für unvereinbar hielt mit seinem Glauben, suchte er die Gelegenheit zum Widerstand im kleinen. In der Schule schrieb er Anti-Hitler-Parolen auf die Tafel. Im April 1945 verteilte er Flugblätter, in denen er zur kampflosen Übergabe seiner Heimatstadt Ansbach aufrief.
Als er - wieder ganz allein - mit Sabotageakten beginnt und eine Telefonleitung durchtrennt, wird er von Hitler-Jungen beobachtet und von einem Standgericht zum Tode verurteilt.
Am Rathaustor in Ansbach wurde er am 18. April 1945 aufgehängt. Seine Leiche ließ man zur Abschreckung hängen. Sie wurde von US-Soldaten abgenommen, die noch an demselben Tag in Ansbach einrückten.
Offenbar in der Erwartung, daß er bald verhaftet würde, hatte der 19jährige im Februar 1945 sein Testament geschrieben. Darin heißt es: „Übt Liebe euren Mitmenschen gegenüber, Ausgebombten, Evakuierten, allen Menschen! Dann werdet Ihr einst ruhig sterben. Allen, die mir vielleicht einmal Unrecht taten, verzeihe ich von Herzen gern.“
Sein Richter und Henker Oberst Ernst Meyer saß nach dem Krieg sechs Jahre im Gefängnis. Robert Limpert ist in der katholischen Kirche in das „Martyrologium des 20. Jahrhunderts“ aufgenommen worden. R.I.P.
#NieWiederKrieg
Every once in a while, I like to watch this video clip of Joe Biden comforting a grieving Parkland family to remind myself what compassionate leadership looks like.
This is the stuff I truly miss.
Sehr schön, wie der Kollege @MKreutzfeldt den @faznet-Gastbeitrag von Katherina #Reiche auseinandernimmt. Hätte vermutlich auch manche FAZ-Kollegin gerne geschrieben. Aber schwierig, wenn die Desinformation der Ministerin im eigenen Blatt erschienen ist. https://t.co/DUUwi8GzVg