Lael Neale, Aquainted With Night
Julien Baker, Little Oblivions
Little Simz, Sometimes I Might Be Introvert
Courtney Barnett, Things Take Time
Joy Crookes, Skin
Flick of Dimes, Head of Roses
Skullcrusher, Storm In Summer
The Weather Station, Ignorance
Jazmine Sullivan,Heaux Tales
Nothing has become Rishi Sunak like the loss of power. He’s gone from a snide, petulant prefect into a something resembling a genuine statesman https://t.co/TwFeXuFMU5
Cosa succederebbe se #AngelaMerkel diventasse un’investigatrice? #MissMerkel è la nuova curiosa serie di #Rai2 dove l’ex cancelliera tedesca, in pensione, si diletta a risolvere alcuni casi di omicido
In onda da venerdì, in prima serata!
#Series#Rai#Palinsesti#AscoltiTv
Sowohl in 🇬🇧 wie in 🇫🇷 ist die Regierung nach links gerückt, während die Wählerschaft nach rechts gerückt ist. Ergebnis u.a. des Mehrheitswahlrechts in beiden Ländern. In 🇩🇪 ist es längst so, aus anderen Gründen.
Gab es in Europas Demokratien je so eine Binnenspannung?
Dieser Jubel, dass die französischen Rechtsextremen „nur“ ein Drittel der Stimmen und Mandate erhalten haben, erscheint mir auch einigermaßen überzogen.
The BBC kept being amazed last night that Labour were getting big swings where they needed them. Take my constituency, with no Reform candidate, Labour +14.6%, Conservative -15.2%
Sounds almost as if the party targeted its resources, like some sort of "campaign". if you will.
Standard für einen Standard-Mitarbeiter, der offenbar die letzten zwei Premiers vor Sunak, die für ihre würdevollen Abgänge berühmt wurden, wie so vieles andere verschlafen hat.
Man stelle sich vor: Kanzler hält am Tag nach Wahlniederlage vor Kanzleramt Rede,sagt Bürgern, „Habe Eure Wut und Enttäuschung verstanden“, nennt Nachfolger „anständig und sozial“, wünscht ihm Glück. Geht zum Präsidenten, tritt zurück.
In Wien undenkbar, in London Standard.
Die journalistischen Knallchargen, die - wie Corbyn - das Ergebnis in einem FPTP-System so bewerten, als würden die Regeln und die sich daraus ergebende Taktik das Wahlverhalten nicht beeinflussen, und den gleichen Maßstab wie bei einem Verhältniswahlrecht anlegen: Chapeau!
Dass die LibDems über 70 Sitze erhalten haben, ist darin begründet, dass im Süden hunderttausende Labour-Wähler LibDems gewählt haben. Und dass Leute in Wahlkreisen mit Riesenmehrheiten wenig Anlass haben, wählen zu gehen: mindblowing.
Gleich viel erreicht wie Franco Foda, aber viel inspirierender dahergeplappert bis zum Ausscheiden im Achtelfinale hat der Zuckerwasser-Ralf auf jeden Fall.