A: „Ich darf keine Witze über Mohammed machen.“
C: „Wer verbietet das?“
A: „Niemand. Aber Menschen werden dafür ermordet.“
C: „Mord ist kein Verbot.“
A: „Richtig. Formell gibt es keines. Praktisch sorgt genau das aber dafür, dass die meisten lieber schweigen.“
C: „Ich spreche gar nicht über gesetzliche Verbote. Ich sage nur: Niemand verbietet Witze über Mohammed. Charlie Hebdo macht schließlich weiter. Also darf man es.“
A: „Charlie Hebdo steht seit Jahren unter Polizeischutz. Und die Ermordeten machen nicht weiter.“
C: „Eben. Die Überlebenden machen doch weiter. Also beweisen sie, dass man es darf.“
A: „Die Überlebenden sollen also beweisen, dass die Ermordeten keinen Abschreckungseffekt hatten?“
C: „Du sagst also, das Verbot betrifft nur die Getöteten?“
A: „Nein. Die Getöteten sind die Botschaft an die Lebenden.“
C: „Verquere Logik. Sie dürfen trotzdem Witze über Mohammed machen. Viele haben es auch gemacht. Riskant ist vieles. Fahrradfahren auch. Aber verboten ist es nicht.“
👌👌👌👌👌
Ein herrlicher Anblick: Stern um Stern kollabiert dein Argumentationsuniversum in die schwarze Leere. Was der Ereignishorizont wieder freigibt, sind nichts als verkohlte Strohmänner.
@cmdAdama@scathiebaby@awholenewstory Was zum Teufel hat die methodische Ähnlichkeit zwischen der Antifa-Hammerbande und der frühen SA bei der Einschüchterung Andersdenkender mit dem Genozid zu tun, der Jahre später stattfand?
@cmdAdama@scathiebaby@awholenewstory 1. Das ist jetzt das x-te Mal, dass du das behauptest. Ich gebe dir noch eine letzte Chance, es zu beweisen.
2. 1:1 den Spiegel vorgehalten – jetzt fällt’s dir auf.
Charlie Hebdo wurde nicht ermordet.
Seine Mitarbeiter wurden ermordet. Sie machen definitiv nicht weiter.
Die Redaktion steht auch 2026 noch unter massivem Polizeischutz:
geheime Adressen, Bunker-ähnliche Räume, persönlicher Rund-um-die-Uhr-Schutz für mehrere Mitglieder.
Warum muss ich das wie einem debilen Kind erklären?
„Ich darf keine Aussage gegen die Mafia machen weil ich angst habe.“
„Doch, dürfen Sie – denn es gibt kein Gesetz, das Ihnen das verbietet.“
Jesus fucking Christ.
@cmdAdama@4ArB2@derWillacker Außerdem sind die häufigsten Todesursachen eh Herz-Kreislauf und Krebs.
Und die meisten Unfälle passieren sowieso im Haushalt.
Frauen haben heute noch dieselbe Angst vor Höhlenlöwen wie damals –
oder glaubst du, hat sich da inzwischen etwas geändert?
@cmdAdama@Pepax175@ORF Hinweis an @Pepax175 :
Nächstes Mal bitte die Grafik so gestalten, dass auch jemand, der weder nachschaut noch nachdenken will, sie trotzdem versteht.
@cmdAdama@scathiebaby@awholenewstory 1. Die Lüge, dass ich die Bedeutung des Begriffs „Antifa“ infrage gestellt hätte.
2. Wir wissen zwar, dass „Omas gegen Rechts“ keine Schädel zertrümmern –
und die, die es tun, sind trotzdem in Wahrheit antifaschistisch. 🤡
@cmdAdama@scathiebaby@awholenewstory Und du vergisst sichtlich (in dem Fall stimmt’s), dass ich dir aufgezeigt habe, wer die Experten für zertrümmerte Schädel sind und waren.
Den methodischen Parallelen hast du nichts entgegenzusetzen – außer der erfundenen Gleichsetzung und dem üblichen „Verharmlosung“-Gebrabbel.
@cmdAdama@sybille_zeisel Natürlich nicht.
In der linken Opferpyramide stehen Realitätsverweigerer klar über Kritikern des Pfandsystems.
Deshalb bekommt die eine Gruppe Schutz, die andere Spott.
Genau das war der Punkt –
deshalb sofort das bereits beschriebene selektive Framing der Linken.
Selektives Framing & kognitive Dissonanz bei Linken – exemplarisch @sybille_zeisel:
Trifft Ideologie auf Realität, wird nicht reflektiert – sondern uminterpretiert.
Gute Pauschalisierung schlägt schlechte – also gilt sie nicht als solche.
Widerspruch verdrängt, Moral bleibt.
1/3
Vielleicht dachten sie, mit 0,3 % könne man eine Verfassungsänderung durchdrücken – hat bei trans Minderheiten schließlich auch funktioniert.
@sybille_zeisel wieder beim Heucheln erwischt.
Gut, dass du nicht von Paragraphen gesprochen hast.
Die Thread-Setterin auch nicht.
Jetzt scroll du rauf und lies dir die Klarstellung durch, in der ich bereits zwischen formell und praktisch unterschieden habe:
Formell verbietet es niemand.
Praktisch gibt es aber sehr wohl eine Verbots-Wirkung durch Gewalt, Drohungen und tödliche Konsequenzen.
Dass du diese Klarstellung trotzdem weiter ignorierst und so tust, als ginge es nur um ein formelles Verbot, ist mittlerweile peinlich transparent.
Und zu deinem Satz „Auch ein Mord oder Terroranschlag ist kein Verbot“:
Natürlich ist ein Mord kein formelles Verbot.
Er ist die Konsequenz, die aus dem „nicht dürfen“ folgt.
Genau deshalb funktioniert die praktische Verbots-Wirkung auch ohne Gesetz – auch wenn du das systematisch ausblendest.
Niemand hat hier nach einem Gesetzesparagraphen gefragt, der Witze über Mohammed explizit verbietet.
Selbst wenn du die Morde jetzt in „Terroranschläge“ umbenennst – hilft dir das wie?
Dann sind es halt Terroranschläge wegen Mohammed-Karikaturen/Jokes. Und ein Gesetz, das solche Witze verbietet, gibt es trotzdem nicht.
Wie kommst du überhaupt darauf, dass das Thema „Verbot“ war?
Das Magazin wurde nicht ermordet.
Die Mitarbeiter waren es.
Die reißen garantiert keine Witze mehr über den Islam.
Das Thema war nie die Suche nach einem Paragraphen mit der Formulierung „Witze über Mohammed sind hiermit offiziell verboten“.
Wie kommst du überhaupt drauf?
Fängt es an mit „Sie hat 'dürfen' gesagt…"?
Ich hoffe wirklich, dass irgendwo die Getöteten von Charlie Hebdo, der enthauptete Samuel Paty und der abgestochene Theo van Gogh fleißig weiter Witze reißen.
Würde die Diskussion trotzdem lieber hier auf der Erde führen – dort, wo die Toten nachweislich nicht mehr weitergemacht haben und deine Relativierung besonders billig wirkt.
Formell niemand.
Praktisch aber die realistische Einschätzung, dass Witze über Mohammed schon zu Brandanschlägen, jahrelangen Morddrohungen und Morden geführt haben (Charlie Hebdo, Samuel Paty, Theo van Gogh...).
Aber klar – „Wer verbietet es Ihnen?“
Die intellektuelle Meisterleistung des Jahres.
@cmdAdama@Pepax175@ORF Die offiziellen dänischen Fiskaldaten zu zeigen und zu sagen, dass der ORF & Co. das verschweigt, ist also schon zu hoch für dich?
Dein verzweifeltes 😂 am Ende spricht Bände.
Abgesehen davon, dass du wieder keinen Nachweis für deine Lüge liefern konntest, bin ich so nett und gehe auf deine Punkte ein.
1. Der Hinweis war unnötig, weil dass der Name nicht immer die Realität widerspiegelt, haben wir schon festgestellt (Antifa).
2. Es liegt keine Verallgemeinerung vor. Du musst es dir nur so zurechtbiegen, weil du dich sonst mit den offensichtlichen methodischen Parallelen zur frühen SA auseinandersetzen müsstest.
Dass die Antifa-Gruppen unterschiedlich agieren, steht außer Frage. Die einen zertrümmern Scheiben und wollen Andersdenkende einschüchtern, die anderen zertrümmern Schädel. „Omas gegen Rechts“ zertrümmern nix – sie liefern nur die moralische Legitimation und hetzen die gewaltbereiten Schlägertrupps auf.
3. Siehe Punkt 2.