Heute in vier Tagen beginnt die Fußball-WM in #Katar.
Heute vor 11 Jahren, am 16. November 2011, wurde der katarische Staatsbürger Mohammed al-Ajami – weder Terrorist noch vorbestraft – am Flughafen von Doha verhaftet.
Was hatte er sich zuschulden kommen lassen?
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Sicher nicht jetzt, unter den Augen der Weltöffentlichkeit. Aber Sicherheit vor dem Gesetz gibt es in Katar nicht, für die ausländischen Arbeitsmigranten nicht und für katarische Staatsbürger auch nicht. Und was nach der WM dort passiert, weiß niemand.
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Katar lobt übrigens den höchstdotierten Übersetzerpreis der Welt aus. Er soll Literaturübersetzer:innen ehren, die sich für "Diversität, Pluralismus und Offenheit" verdient machen. Punkt. Keine Pointe. Starke Recherche @lixput@tralalit
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@ba_moritz Ein Festival der Übersetzung. Alle Bücher sind von dem Thema tief durchdrungen, alle Bücher sind polyglott bis zum Gehtnichtmehr, alle Bücher sprengen auf ihre Art Grenzen.
#WeRemember fiele heute ohne mutige Übersetzerinnen und Übersetzer ganz anders aus. Mein Interview zum Anlass mit @HarschLanguage
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@HannaEngelmeier@tralalit Hallo @HannaEngelmeier, darf ich diesen Thread schamlos ausnutzen, um dich zu fragen, ob du etwas für uns schreiben würdest? Mehr Infos gern per DM, sollte gehen bei mir.
@HannaEngelmeier@rmiecz Ist aber vielleicht auch dem Medium geschuldet. Wer @tralalit liest, dürft beim Begriff "literarische Arbeit" zuerst an Übersetzer*innen denken und wird dann massiv vor den Kopf gestoßen, wenn deren Arbeit im Vorbeigehen als "nichtschreibende Aktivität" subsumiert wird.
@HannaEngelmeier@rmiecz Sorry, hier würde ich auch nochmal widersprechen wollen. Wer ein Buch mit dem Titel "Schreiben" veröffentlicht und darin "literarische Arbeit" analysiert, der muss rechtfertigen, warum Übersetzer*innen nicht darin vorkommen sollen. Das passiert hier aber nicht. /