In eigener Sache: @DerSPIEGEL hat das ausführliche Interview mit mir über „Europa und den Islam“ frei zugänglich gemacht. Jeder kann es jetzt lesen. Sachliche & kritische Kommentare erwünscht.
@DeutscheWelle @QantaraDE https://t.co/j45QAMviMY
An FT visual investigation found systematic destruction across Israeli-occupied southern Lebanon, crippling systems essential to civilian life, from water and energy infrastructure to medical care. Raya Jalabi reports on the scale of the devastation. https://t.co/BcUPUBtpGz
“If the United States wants to keep itself out of costly conflicts around the world, it may have no choice but to forge closer ties with the new stabilizing powers,” a category that includes countries such as Pakistan and Turkey, writes @asfandyarmir.
https://t.co/ENs2JNV4gt
Fareed Zakaria (@FareedZakaria) is quite right here:
Arrogant Islam-bashing in the West — as opposed to fair, sensible criticism — helps nothing but breed enmity between civilizations, and empowers only the most rigid forces in the Muslim world.
@torte81@derspiegel Danke. Leider ist kein echter Autorenname angegeben.
Ich vermute, ein News-Redakteur hat den Beitrag nach eigenem Ermessen zusammengebastelt.
Das ist inform wichtig, als es „den SPIEGEl“ nicht gibt, sondern einzelne Redakteure mit bestimmten Tendenzen.
In Iran hat Mojtaba Khamenei mit seiner Personalpolitik die Machtposition der Revolutionsgarden weitergestärkt, oder anders gesagt: Die Garden haben dadurch ihre diktatorische Machtposition weiter ausbauen können und sich dazu offen der Autorität des Obersten Führers bedient. 👇🏽
„Es gibt keinen sicheren Quadratmeter mehr für Palästinenser“ – mein Interview mit @dror_etkes, heute in der Printausgabe und online in der @fr
https://t.co/Ia6sDIj4FK
How the UAE, an absolute monarchy, came to win over Washington is seen by friends and foes alike as the ultimate case study in how to run a government public relations campaign in DC. https://t.co/vym0iHxfEr
🇺🇸🇮🇱A senior US official told me the Whote House "is not bothered" by Netanyahu's statement on the Gaza plan and sees it as part of the election season in Israel
🇺🇸🇮🇱"We understand Bibi's political needs. We have no problem with it as long as he continues to do what we ask - especially regarding restraining attacks in Gaza", the US official said
🇺🇸🇮🇱Last week, Netanyahu spoke on the phone with President Trump's envoy Jared Kushner and promised to give the 15-point plan a chance despite his skepticism and curb attacks on Gaza so that the process of demilirarization of Gaza can begin, a US official said
🇺🇸🇮🇱Since then Israel hasn't conducted attacks on Gaza and the IDF is gradually moving back to the Yellow Line. At the same time, the US and the mediators are demanding that Hamas begins disarming
„Weiterschlafen“ Ich muss wirklich laut lachen und dachte an einen eingebauten Valium-Faktor.
Die deutsche Politik gegenüber den tiefgreifenden Veränderungen im erweiterten Nahen Osten ist praktisch nicht existent – es sei denn, ich leide unter massiven Wahrnehmungsstörungen. Welche politischen Ansätze verfolgt die Bundesrepublik unter der Führung des „Außenkanzlers“ gegenüber dem Iran, der Türkei oder Saudi-Arabien? Gibt es überhaupt eine Vorstellung von einer „Golfpolitik“?
Ähnlich sieht es im heutigen Syrien aus. Die Bundesregierung hat auf den neuen Machthaber faktisch keinen Einfluss. Wie auch, wenn nicht klar formuliert wird, welche Interessen Berlin verfolgt und wie diese in ein strategisches Gesamtkonzept eingebettet werden sollen?
Mit anderen Außenministern im Gespräch zu sein, wie Wadephul gern mantraartig betont, mag in normalen Zeiten beruhigend wirken. In Zeiten geopolitischer Umbrüche entpuppt sich diese Praxis jedoch eher als Zeichen politischer Hilflosigkeit.
Die Radikalisierung der WAMS ist furchterregend: Martenstein über die "Eroberungsmigration" von Ceuta, ein weiterer Kommentar zur "Invasion" von Dirk Schümer, eine Doppelseite gegen die Brandmauer und ein Interview mit AfD Spitzenmann Leif-Erik Holm. Alles im Ton des Endkampfs.
Lehrjahre der Unmenschlichkeit: #Rechtsextremisten wie Höcke, Kickl und ihre Parteien leben davon, Gereiztheit und Wut zu schüren. Was mit Gesellschaften passiert, in denen Empörung zur Methode wird, analysiert Robert Misik. https://t.co/nyrAKzuAlX