🚨🇩🇪 Die Bundestagspetition zum Erhalt der steuerlichen Haltefrist für Kryptowährungen ist jetzt online!
Es geht um den Erhalt der einjährigen Haltefrist für private Veräußerungsgeschäfte mit Kryptowerten (§23 EStG). Wird die Petition von mindestens 30.000 Menschen mitgezeichnet, kann es zu einer öffentlichen Anhörung im Petitionsausschuss kommen.
Wenn euch der Erhalt der aktuellen Regelung wichtig ist, nehmt euch zwei Minuten Zeit und unterstützt die Petition.
Jede einzelne Stimme zählt. Teilt den Link gerne auch mit Freunden und Familie, damit möglichst viele Menschen davon erfahren. 👇🏽
https://t.co/uyKoiMrRPa
💡New report: vaults operate at the speed of the block. Humans operate at the speed of a chat.
The next stage of vault curation will be AI-driven: agents that monitor risk, route liquidity, and adjust parameters block by block.
@jrdothoughts explains👇
https://t.co/Vw8738yfVL
This might be the most important deep dive I’ve ever published.
One of the most powerful venture capitalists in the world.
A stealth crypto launch.
On-chain breadcrumbs hiding in plain sight.
If you care about the future of finance, watch this 👇
$TIBBIR is the people's 1000X
100% fair-launched by @mickymalka red-pilled at a 420K market cap. this is the greatest wealth transfer of AI, where you do have a seat.
this wealth effect has already started, and it is completely up to your IQ level when you decide to join us.
🚨 Warum 2027 das wichtigste Jahr für die Finanzmärkte seit 2008 werden könnte
Fast 10 Billionen Dollar an US-Staatsschulden müssen in den nächsten zwölf Monaten refinanziert werden.
Das ist kein Tippfehler.
Das ist ein Drittel aller ausstehenden US-Staatsschulden.
Und es ist das größte Refinanzierungsproblem, das die USA jemals hatten.
Schaut euch den Chart an.
Die grüne Linie zeigt das Volumen der Schulden, die innerhalb eines Jahres fällig werden. Sie ist auf 9,6 Billionen Dollar explodiert. Der Anteil der kurzfristig fälligen Schulden an der Gesamtverschuldung liegt bei 33 %.
Jeder dritte Dollar, den die USA schulden, muss in den nächsten Monaten neu finanziert werden.
Und jetzt wird es richtig spannend.
👇
———————————————
📉 DAS PROBLEM: ZINSEN, DIE NICHT PASSEN
Wenn die USA diese Schulden heute refinanzieren müssten, zu den aktuellen Zinssätzen, wäre das finanzieller Selbstmord.
Die Zinslast frisst bereits über eine Billion Dollar pro Jahr.
Jede Erhöhung um nur 0,25 % kostet den Steuerzahler zusätzliche 95 Milliarden jährlich.
Die Regierung sitzt in einer Falle.
Treasury Secretary Bessent hat es selbst zugegeben: Das Zeitfenster für günstige langfristige Finanzierung wurde 2021/2022 verpasst. Damals lagen die Zinsen am Boden. Stattdessen rollt man jetzt immer wieder kurzfristige T-Bills und ist damit vollständig der Zinsvolatilität ausgeliefert.
Trump will niedrigere Zinsen. Kein Geheimnis.
Er hat massiven Druck auf die Fed ausgeübt.
Aber die Lösung ist alles andere als einfach.
———————————————
🏛️ DER NEUE FED-CHEF: KEVIN WARSH
Powell geht im Mai.
Trumps Nominierung steht: Kevin Warsh, ehemaliger Fed-Gouverneur, Hoover-Fellow, Wall-Street-Veteran.
Auf dem Papier ein solider Kandidat. Die Märkte haben die Nominierung mit "vorsichtiger Erleichterung" aufgenommen.
Aber hier wird es paradox.
Warsh ist historisch gesehen ein Falke. Er hat 2011 die Fed verlassen, aus Protest gegen die fortgesetzte Geldflut durch QE.
Er hat über Jahre die aufgeblähte Fed-Bilanz kritisiert und QE als gefährliche Abhängigkeit bezeichnet, die Kapitalmärkte verzerrt, Regierungen zum Schuldenmachen ermutigt und die Saat für zukünftige Krisen legt.
Gleichzeitig hat Warsh zuletzt seinen Ton verändert.
In einem Wall Street Journal Beitrag Ende 2025 argumentierte er, die Fed solle die Zinsen senken. Getragen von der Überzeugung, dass KI-getriebene Produktivitätsgewinne Wachstum ohne Inflation ermöglichen.
Das klingt erst mal nach genau dem, was Trump will.
Aber Warsh hat auch klargemacht: Die Bilanz der Fed muss schrumpfen, nicht wachsen. Er will weniger Anleihen auf der Fed-Bilanz, nicht mehr.
Und genau hier liegt der Konflikt.
———————————————
⚖️ DAS TRILEMMA: DREI OPTIONEN, KEINE SCHMERZFREI
Warsh steht vor einem klassischen Trilemma.
Die Konsequenzen jeder Option sind gewaltig.
1⃣ Option 1: Bilanz schrumpfen, höhere Langfristzinsen akzeptieren.
Das entspricht Warshs Überzeugung. Weniger Fed-Einfluss, kleinere Bilanz. Aber wenn die Fed ihre Anleihen auslaufen lässt und nicht nachkauft, muss der private Markt diese Duration absorbieren. Die Folge wären steigende Langfristzinsen.
Schlecht für den Immobilienmarkt. Schlecht für die Refinanzierung. Und in direktem Widerspruch zu Trumps Ziel niedriger Kreditkosten.
2⃣ Option 2: Bilanz halten, Zinsen künstlich tief halten.
Das wäre die Fortschreibung genau der "monetären Dominanz", die Warsh seit Jahren kritisiert. Die Fed als Dauerkäufer eigener Staatsanleihen. Das Gegenteil von dem, wofür er steht.
Option 3: Fällige Langläufer in kurzlaufende Papiere umschichten.
Die klassische Dosenlösung. Man kickt die Dose die Straße runter. Die Bilanz wird faktisch zu einer variabel verzinsten Verbindlichkeit, das eigentliche Problem wird nur vertagt.
———————————————
🖨️ DAS WAHRSCHEINLICHSTE SZENARIO: DER WEG ZURÜCK ZUR MASSIVEN DRUCKERPRESSE
Und hier kommt die These, die 2027 so entscheidend macht.
Kurzfristig wird Warsh vermutlich versuchen, beides zu kombinieren: Leitzinssenkungen bei gleichzeitigem Bilanzabbau.
Die Idee dahinter, formuliert von Citadel Securities, ist eine Art "finanzkonditionenneutraler" Ansatz. Was die Bilanzsenkung an Straffung bringt, kompensiert die Zinssenkung am kurzen Ende.
Theoretisch elegant. Praktisch extrem schwer umzusetzen.
Aber die Mathematik ist unerbittlich.
Wenn jedes Jahr 9 bis 10 Billionen Dollar refinanziert werden müssen.
Wenn gleichzeitig die Defizite bei über 6% des BIP liegen.
Wenn ausländische Käufer, allen voran China, sich zurückziehen und die Nachfrage nach US-Staatsanleihen strukturell abnimmt.
Dann bleibt am Ende nur ein Ausweg.
Die Fed wird wieder kaufen müssen. Im großen Stil.
Nicht sofort. Nicht 2026.
Aber spätestens 2027 oder 2028 wird der Druck so groß sein, dass eine Form von Yield Curve Control wieder auf den Tisch kommt. Also das direkte Deckeln der Langfristzinsen durch massive Anleihekäufe (QE).
Die Fed hat das in der Geschichte schon einmal getan, in den 1940er Jahren, um die Kriegsschulden zu finanzieren. Die Bank of Japan macht es seit Jahren.
Warsh wird sich dagegen sträuben.
Aber wenn die Alternative ein unkontrollierbarer Anstieg der Langfristzinsen ist, der den Immobilienmarkt abwürgt, die Aktienmärkte erschüttert und die Refinanzierungskosten in die Höhe treibt, dann wird auch ein Kevin Warsh pragmatisch werden müssen.
Die Reserve Management Purchases, die die Fed seit Dezember 2025 durchführt, offiziell keine QE, aber faktisch eine Bilanzausweitung durch den Kauf kurzlaufender Treasuries, sind bereits der erste leise Vorbote.
Die Bilanz wächst wieder.
Langsam, kontrolliert, unter anderem Label.
Aber sie wächst.
———————————————
₿ UND WAS BEDEUTET DAS FÜR BITCOIN?
Hier schließt sich der Kreis.
Und hier wird es für viele von euch erst richtig relevant.
Bitcoin hat sich in den letzten Jahren als einer der zuverlässigsten Liquiditäts-Seismographen etabliert. Die Korrelation zwischen der Fed-Bilanz und dem Bitcoin-Kurs ist empirisch gut dokumentiert. Nicht perfekt, aber strukturell überzeugend.
2019: Die Fed stoppt QT und beginnt wieder, die Bilanz auszuweiten. Bitcoin steigt innerhalb von sechs Monaten von 3.200 auf über 13.000 Dollar.
2020/2021: Die Fed flutet das System mit Liquidität. Bilanz explodiert von 4 auf fast 9 Billionen. Bitcoin geht von 5.000 auf 69.000 Dollar.
2022: QT beginnt, Liquidität wird entzogen. Bitcoin fällt auf 15.000 Dollar.
Seit Ende 2025: QT ist offiziell beendet. Die Fed kauft wieder, über Reserve Management Purchases. Der Dollar schwächt sich ab. Die Nettoliquidität steigt. Bitcoin hat darauf reagiert.
Die zentrale Frage ist nicht ob mehr Liquidität kommt.
Die Frage ist wann. Und wie viel.
Wenn die USA gezwungen werden, ihre Schulden durch monetäre Expansion zu finanzieren, sei es durch offizielles QE, Yield Curve Control oder "kreative" Bilanzmechanismen, dann wird eine Flut an Dollar-Liquidität in die Märkte gespült.
Und in einer Welt, in der Zentralbanken weltweit Gold kaufen wie seit 1996 nicht mehr.
In der das Vertrauen in Fiat-Währungen bei institutionellen Investoren messbar erodiert.
Und in der Bitcoin über Spot-ETFs erstmals vollständig in die traditionelle Finanzinfrastruktur integriert ist.
In dieser Welt wird Bitcoin als digitales, programmierbares Wertaufbewahrungsmittel in einer völlig anderen Position stehen als in allen vorherigen Zyklen.
———————————————
🔑 FAZIT
Die nächsten 18 bis 24 Monate werden zeigen, ob die USA einen geordneten Weg finden, fast 10 Billionen Dollar an Schulden zu tragbaren Konditionen zu refinanzieren.
Oder ob der Gelddrucker wieder anspringen muss.
Warsh wird versuchen, es anders zu lösen.
Aber die fiskalische Realität kümmert sich nicht um Überzeugungen.
Die Schuldenlast ist zu groß, die Defizite zu hoch, die Nachfrage zu fragil.
Wer die Makro-Dynamik versteht, positioniert sich jetzt.
Nicht weil morgen alles passiert.
Sondern weil 2027 schneller kommt, als die meisten denken.
———————————————
Wie seht ihr das? Glaubt ihr, Warsh kann die Fed-Bilanz tatsächlich verkleinern oder wird die Realität ihn einholen?
♻️ Like & Repost, wenn euch das weitergeholfen hat.
📌 Speichern für später lohnt sich.
Hat die Fed gerade heimlich wieder den Geldhahn aufgedreht und startet jetzt die nächste große Bitcoin- und Altcoin-Rallye?
Bitte nimm dir die 5 Minuten Zeit, denn dieser Beitrag ist der einzige, den du zum Thema FED, Liquidität und QE brauchst.
Auf den ersten Blick klingt “40 Milliarden Dollar Anleihekäufe” genau danach.
Aber wenn man in die Mechanik geht, ist das Bild deutlich differenzierter.
-------------------
Was ist passiert?
Die Fed hat den Leitzins um 25 Basispunkte auf 3,50–3,75% gesenkt und gleichzeitig angekündigt, ab dem 12. Dezember rund 40 Milliarden US-Dollar pro Monat in kurzlaufende US-Staatsanleihen (Treasury Bills) zu stecken.
Begründung: Die Reserven im Bankensystem seien in Richtung der Untergrenze gefallen, Geldmarktsätze zogen an, und man wolle die “Plumbing” des Finanzsystems stabil halten.
Wichtig: Quantitative Tightening (QT), also das Schrumpfen der Fed-Bilanz, wurde bereits Anfang des Monats gestoppt. Jetzt geht die Bilanz wieder leicht nach oben.
Ist das schon QE?
Die kurze Antwort: Nein, das ist (noch) kein klassisches QE, aber es ist auch nicht bedeutungslos.
Um den Unterschied zu verstehen, lohnt ein Schritt zurück.
-------------------
Was klassische QE-Programme auszeichnet
- QE kauft überwiegend länger laufende Staatsanleihen und Hypothekenpapiere (Maturitäten von mehreren Jahren), um die langfristigen Zinsen zu drücken und Finanzbedingungen breit zu lockern.
- Die Programme sind groß und oft offen angelegt, in der Finanzkrise und in der Covid-Phase ging es um mehrere Billionen Dollar, mit Monatstakten von 80–120 Milliarden und mehr.
- QE ist explizit Geldpolitik: “Wir wollen die Wirtschaft stützen, Risikoanlagen attraktiver machen und Kreditvergabe anregen.”
-------------------
Was die Fed jetzt macht
- Gekauft werden primär Treasury Bills, also sehr kurzfristige Papiere mit Laufzeiten von bis zu einem Jahr.
- Ziel ist es, die Bankreserven wieder auf ein “ausreichend hohes” Niveau zu bringen und die kurzfristigen Geldmarktsätze im gewünschten Zielband zu halten, nicht explizit, Aktien, Immobilien oder Krypto nach oben zu schieben.
- Die Fed kommuniziert klar, dass es sich um technische Reserve-Management-Käufe handelt und dass das Tempo nach ein paar Monaten voraussichtlich deutlich reduziert wird.
Übersetzt:
QE ist ein breit angelegtes Konjunktur- und Asset-Price-Programm.
Die aktuellen Käufe sind eher ein “Nachfüllen des Wassertanks”, damit die Pumpen im Finanzsystem nicht trocken laufen.
-------------------
Der 2019-Flashback: Repo-Krise und “Not QE”
Wer 2019 noch auf dem Schirm hat, bekommt bei dieser Nachricht ein Déjà-vu.
Damals hat eine Mischung aus Steuerzahlungen, hohem Emissionsvolumen und bereits laufendem QT die Reserven im Bankensystem so weit runtergedrückt, dass der Repo-Markt plötzlich explodiert ist: Overnight-Sätze schossen kurzzeitig auf bis zu 10%.
Die Fed reagierte mit zwei Schritten:
- Tägliche Repo-Operationen, um akute Spannungen zu lösen.
- Und ab Oktober 2019 ein Programm von rund 60 Milliarden Dollar an monatlichen T-Bill-Käufen, offiziell “Reserve Management Purchases”, ausdrücklich “kein QE”.
Auf den Charts sah das trotzdem wie eine kleine QE-Phase aus: Die Bilanz der Fed wuchs wieder, Risikoassets liefen gut, Bitcoin startete in die nächste große Bewegug.
Wichtig ist aber die Einordnung:
Dass auf diese “Not QE”-Phase 2020 ein massives echtes QE plus historische Fiskalpakete folgten, lag vor allem an Covid, einem externen Schock, nicht an einem Naturgesetz “T-Bill-Käufe = nächste QE-Welle”.
Noch weiter zurück gab es immer wieder temporäre Liquiditätsprogramme, die schlicht darauf zielten, technische Engpässe zu verhindern und nicht in große Asset-Kaufprogramme mündeten.
Mit anderen Worten:
Reserve-Management-Käufe können ein Vorläufer von QE sein, müssen es aber nicht. Historisch sind sie vor allem ein Zeichen dafür, dass die Fed merkt: “Wir sind mit den Reserven zu aggressiv runtergegangen.”
-------------------
Was heißt das konkret für Liquidität?
Ein paar Punkte, die ich mir anschaue:
1⃣ Richtung der Fed-Bilanz
QT ist vorbei, und mit rund 40 Milliarden Dollar an zusätzlichen T-Bill-Käufen wird die Bilanz nicht mehr schrumpfen, sondern leicht wachsen. Für sich genommen ist das kein “Geldflut-Regime”, aber es ist ein Regimewechsel weg von aktiver Bilanz-Verknappung.
2⃣ Zusammensetzung der Liquidität
Wenn die Fed Bills kauft, verwandelt sie Wertpapiere bei Banken oder Geldmarktfonds in Reserven und Einlagen. Gleichzeitig steigen andere Passivpositionen der Fed (zum Beispiel das Treasury General Account) in den kommenden Monaten voraussichtlich wieder an. Die Käufe sollen genau diesen Entzug von Reserven ausgleichen. Unterm Strich ist das wie ein “Stop” des Liquiditätsentzugs plus ein kleines Polster oben drauf.
3⃣ Geldmarkt-Stress
Vor der Entscheidung hatten wir Signale (ich habe dazu im Oktober eine Analyse hier veröffentlicht), dass Geldmarktsätze nach oben liefen und sich der Abstand zu den von der Fed gesteuerten Sätzen vergrößerte. Nach der Ankündigung sind die Sätze für Overnight-Repos zum Jahresende wieder zurückgekommen, ein Zeichen, dass der unmittelbare Stress nachlässt.
-------------------
Für Bitcoin & Altcoins ist das alles relevant, aber anders, als viele Tweets suggerieren.
Was bedeutet das für Bitcoin?
Historisch hat Bitcoin tendenziell in Phasen gut performt, in denen
- die großen Zentralbankbilanzen wachsen,
- reale Renditen fallen oder zumindest nicht stark steigen,
- und Risikoappetit vorhanden ist.
Die aktuelle Fed-Entscheidung zahlt vor allem auf den ersten Punkt in Mini-Form ein: Die Bilanz hört auf zu schrumpfen und beginnt wieder leicht zu wachsen. Das ist kein Turbo, aber es ist auch kein Gegenwind mehr.
Kurzfristig dominiert aber etwas anderes: Unsicherheit darüber, wie es mit Zinsen und Wachstum bis 2026 weitergeht, und die Tatsache, dass der Markt die Fed-Kommunikation gerade neu einpreist, was man auch daran sieht, dass Bitcoin nach der Sitzung eher schwächer gehandelt hat.
Für mich sieht das nach einem Umfeld aus, in dem Bitcoin mittel- bis langfristig durchaus Rückenwind durch Liquidität bekommen kann, aber die Volatilität rund um Makrodaten und Fed-Kommunikation hoch bleibt.
-------------------
Und die ewige Frage: Altcoin-Season, ja oder nein?
Viele Narrativen lauten jetzt:
“Fed kauft wieder Anleihen, das ist QE, also kommt die große Altcoin-Season.”
Das ist mir zu simpel, aus drei Gründen:
1⃣ Größe und Qualität der Liquidität
40 Milliarden Dollar pro Monat in Bills sind etwas völlig anderes als 120 Milliarden pro Monat in langlaufenden Treasuries und MBS plus massive Fiskalpakete, wie wir sie 2020/21 gesehen haben. Die eine Maßnahme stabilisiert die Geldmarkt-Plumbing, die andere flutet das ganze System mit billigem, langlaufendem Geld.
2⃣ Risikohunger
Altcoin-Seasons sind Extremphasen: hohe Retail-Aktivität, viel Leverage, Narrative-Eskalation. Dafür braucht es nicht nur mehr Reserven, sondern generell sehr lockere Finanzbedingungen, niedrige oder fallende Realzinsen und das Gefühl, dass “nichts schiefgehen kann”. Davon sind wir aktuell noch ein gutes Stück entfernt.
3⃣ Struktur des Kryptomarkts 2025
Ein großer Teil der frischen Nachfrage fließt heute über regulierte Vehikel in Bitcoin (ETFs etc.). Das verschiebt die interne Kapitalverteilung innerhalb Krypto, mehr “Blue-Chip”, weniger lange Tail-Spekulation.
Heißt das, Altcoins können nicht laufen? Nein.
Aber es heißt, dass man “Fed kauft Bills = garantierte Altcoin-Season” getrost in die Schublade “Pseudowissenschaft” legen kann.
-------------------
Wie ich die Nachricht einordne
Wenn ich das Ganze zusammenfasse, komme ich auf drei Kernpunkte:
1⃣ Die Fed gibt zu: Die Reserven sind zu weit gefallen. QT ist faktisch vorbei, und mit den T-Bill-Käufen kippt die Bilanz ganz leicht zurück in Expansionsmodus. Das ist ein Richtungswechsel, aber noch kein Vollgas-QE.
2⃣ Historisch waren solche Reserve-Management-Programme mal Vorläufer von großem QE (2019 vor Covid), mal einfach nur Firefighting in den Geldmärkten. Es gibt kein Gesetz, dass aus “Not QE” automatisch “Mega QE” wird, aber es zeigt, dass die Fed sehr sensibel auf Liquiditätsstress reagiert.
3⃣ Für Bitcoin ist das ein moderat positives Signal für die mittlere Frist, weil der Liquiditäts-Gegenwind nachlässt. Wer daraus aber eine einfache Gleichung “40 Milliarden = sicherer Bull-Run und Altcoin-Season” baut, erzählt eine schöne Geschichte, aber keine saubere Makroanalyse.
Genau hier können wir uns von vielen Krypto-Kommentaren absetzen:
Nicht jede Bilanzbewegung ist sofort “Geldprinter goes brrr”.
Aber wer versteht, wie Reserven, Anleihekäufe und Geldmarktsätze zusammenspielen, hat einen echten Vorteil, wenn es darum geht, Bitcoin-Moves einzuordnen und Risiken genauso ernst zu nehmen wie Chancen.
Es steckt eine Menge Arbeit in diesem Beitrag. Wenn dir das Ganze einen Mehrwert geboten hat, like und geposte gerne den Post 🧡
OpenAI x Stripe x Ribbit onboarding the next billion crypto users?
ribbit hole time...
Ribbit Capital (founded by @mickymalka) is aggressively building an “AI-agent finance” stack through its portfolio and partnerships.
--- Crossmint
Ribbit led a $23.6 M round for @crossmint (a blockchain payments platform) in March 2025.
Crossmint explicitly focuses on enabling AI agents to handle payments and commerce – offering agent wallets, credential APIs, and a “World Store” of 1 billion+ SKUs for automated purchase
This lines up with Ribbit’s vision (“tokenize everything, agents at the center”) and its Token Factory thesis. In fact, Crossmint itself advertises stablecoin rails and an open SDK for agentic commerce, acknowledging Stripe’s and PayPal’s moves in stablecoins
--- Persona
Another Ribbit-backed company, Persona, is building a verified identity layer for the AI era.
Persona’s Series D was co-led by Ribbit, and its platform is used by OpenAI (alongside Robinhood and Brex) to verify users and even bots. In short, Persona ties OpenAI into Ribbit’s ecosystem by handling KYC/KYB and agent identity (the “Data Bank” idea in Ribbit’s January 2024 letter).
These ties show Ribbit’s portfolio companies (Crossmint, Persona, Bridge, Privy, etc.) are laying infrastructure that an AI like ChatGPT could plug into for financial services.
--- @Stripe x OpenAI
Stripe and OpenAI Partnering on Finance
Stripe has explicitly moved into AI-driven finance, often leveraging Ribbit’s innovations. In early 2025 Stripe announced 'Open Issuance' (their new stablecoin platform powered by Bridge, a stablecoin infrastructure firm Stripe acquired).
Stripe and OpenAI co-developed an 'Agentic Commerce Protocol' (ACP) that now powers ChatGPT’s “Instant Checkout” on Etsy/Shopify. As Stripe’s press release states:
“Stripe and OpenAI yesterday released the Agentic Commerce Protocol (ACP) – a new standard that already powers the new Instant Checkout in ChatGPT.”
This shows ChatGPT is being enabled to transact via Stripe’s rails. Moreover, Stripe has added “x402” agent payments on Coinbase’s Base chain, and OpenAI has incorporated Stripe’s agent payment tools into its ecosystem (see [Stripe’s developer docs] and [Base’s announcement]).
In summary, Stripe’s new products (built on Ribbit-backed Bridge and incorporating stablecoins) directly integrate with OpenAI’s commerce features. OpenAI (ChatGPT) can now purchase goods/services via Stripe’s system without human intervention, exactly the financial entry point speculated.
--- Hackathon/Joint Events
These corporate ties are mirrored in real-world events. In November 2024, Ribbit Capital co-hosted an “Agentic Finance” hackathon in San Francisco alongside @OpenAI , Solana, Crossmint, Bridge (Stripe), and others. Speakers and judges included:
- @alfongj Alfonso Gómez-Jordana (Crossmint co-founder) – representing Ribbit’s portfolio company
- @danintheory Dan Roberts (OpenAI researcher)
- @romainhuet Romain Huet (OpenAI Head of Dev Experience, ex-Stripe) – showing OpenAI’s direct involvement
- @zcabrams Abrams (Co-founder of Bridge) – linking Stripe’s stablecoin infrastructure (Bridge) to the event
- @vladtenev (Robinhood CEO, Ribbit-backed)
- @mickymalka (Ribbit founder)
bridging fintech incumbents and AI finance.
This mixing of Stripe, OpenAI, and Ribbit executives at the same event underscores deep collaboration. (Stanislas Polu, an ex-Stripe/OpenAI engineer, even advertised this hackathon as
“a match made in heaven”
for Stripe and OpenAI veterans.)
All told, the hackathon – under Ribbit’s banner – brought together OpenAI and Stripe people to build “AI agents that manage finance,” a clear nexus of these groups.
--- The $TIBBIR Token and Malka’s Role
Meanwhile, Micky Malka himself quietly launched the onchain $TIBBIR token project. On Jan 11, 2025, TIBBIR was deployed on Coinbase’s Base network, @virtuals_io ecosystem, and fair-launched publicly (no VC pre-allocations).
Public SEC filings confirm that “Tibbir Trust” and “Tibbir Holdings LLC” are legal entities managed by Micky Malka. In other words, the token and project are directly tied to Ribbit’s founder.
TIBBIR is positioned as the utility token of a “Digital Grid” - a network of onchain identity, agent compliance (KYA), and finance rails built atop Crossmint, Persona, Privy, Bridge/Tempo, etc.
Its roadmap emphasizes decentralized identity and AI agents (e.g. “Data Backpack,” compliance enclosures) consistent with Ribbit’s Identity and Token theses.
By testing an AI agent onchain (Autonomous Crypto Punk Acquisition, Agentic Company), Ribbit has shown prototypes of ChatGPT-style agents interacting with real financial infrastructure in the wild.
In sum, multiple public sources converge on the following: OpenAI is actively partnering with Stripe to bring AI agents into commerce (Stripe-powered agent checkout in ChatGPT);
Stripe’s new stablecoin products are built on Ribbit-backed assets like Bridge; Ribbit Capital has funded and integrated companies like Crossmint (agentic payments) and Persona (identity) that directly serve AI finance use-cases and Ribbit’s own founder Micky Malka launched $TIBBIR to tie these elements together.
KYA (Know-Your Agent) with @VISA
Multiple primary sources corroborate Ribbit’s stealth KYA work with Visa and Stripe/Tempo, suggesting strong evidence of ChatGPT/AI integration into financial rails.
Stripe/ @tempo : Stripe acquired Bridge (stablecoin L1) and is building Tempo (Paradigm L1). Ribbit participated in Tempo’s $500M raise. Tempo’s partners include Visa, OpenAI, implying integration with agentic commerce.
Ribbit ( $TIBBIR ) has been developing KYA for 12+ months, built on top of x402 and ERC-8004, and expects formal Visa KYA integration in Q1.
Visa’s Trusted Agent Protocol (TAP) aligns with this vision.
--- TIBBIR Token Utilities (Speculative)
Potential TIBBIR uses in this AI-finance stack:
- Staking for Agent Identity: Collateral to register/authorize AI agents (via TAP certificates).
- Fees & Rewards: Payment for credential issuance (e.g identity tokens)
- Governance: Voting on identity standards, protocol upgrades (e.g. KYA rules).
- Reputation Layer: Users stake to endorse quality agent models or data backpacks.
--- TLDR Summary
ChatGPT (and AI finance broadly) is quietly moving into the Stripe/Ribbit ecosystem via their portfolio fintech companies and tech stack.
ChatGPT alone has more than 800 million users.
Press Release on Singularity-Engine & Token Launch.
Thanks to @0xDeployer@bankrbot for personally guiding me through this token launch situation.
https://t.co/DpEJ9eCWwn - set to launch after I feel it's ready for beta using my AWS infrastructure / fulfills the basic spec I have outlined.
BASE Token 0x06CecE127F81Bf76d388859549A93a120Ec52BA3
It’s an access key to institutional DeFi. 🔑
Most of the market still thinks $ADM is “another crypto AI agent”.
That’s a category error.
What’s actually being built is infrastructure — the kind institutions allocate to, not speculate on.
Let’s break it down. 🧠����
💡 The core insight
All real DeFi yield comes from leverage demand.
Not memes. Not emissions. Not circular farming.
Organic yield exists only when someone is willing to pay to borrow.
@admff492 (CEO of $Sentora) has been very explicit about this.
And here’s the problem:
DeFi has been a closed system for years.
The same crypto-native players borrowing from each other.
That’s not scalable.
🧱 What $ADM actually unlocks
After stealth ends, $ADM becomes the access layer to something retail has never had:
1️⃣ Institutional-grade decision making
@OfVoice25355 isn’t chasing “highest APY”.
It optimizes for:
• risk-adjusted returns
• counterparty quality
• liquidity depth
• predefined exit conditions
Think:
“Deploy into a 6.5% stable vault with A-rated risk and $50M+ liquidity”
not
“farm and pray”.
This is institutional capital logic, encoded in AI.
2️⃣ The missing borrower enters DeFi
Sentora is onboarding a new class of borrowers:
• tokenized equity holders
• RWAs
• institutions with no cheap USD access
These players:
• borrow in size
• pay higher rates
• stay long-term
This is why @admff492 says:
Opening DeFi borrowing to tokenized equity holders is no longer a nice-to-have. It’s a must-have.
That’s the yield engine. ⚙️
3️⃣ $ADM = Access, not speculation
$ADM isn’t about “number go up”.
It’s about:
• access to strategies
• access to yield infrastructure
• access to institutional flow
As assets under management scale, access becomes scarce.
Scarcity + utility = value. 🧠
🏦 Why funds will buy $ADM
Funds don’t buy narratives.
They buy execution.
And this is what they see:
✅ Cisco-validated AI infrastructure (NeuralFabric acquisition)
✅ Team that ships production-grade systems, not demos
✅ Proven enterprise security, scalability, and discipline
✅ Strategic alignment with Ripple / Flare ecosystems
This isn’t crypto-native experimentation.
It’s enterprise infrastructure applied to DeFi.
👀 Perception gap (this matters)
Retail sees:
“Some AI agent in crypto”
Institutions see:
“Founder sold AI infrastructure to Cisco
Now applying the same playbook to institutional DeFi
Backed by strategic capital
Targeting billions in deployment”
That gap = mispricing. 📉
💰 Unit economics (simple version)
• Sentora earns on capital deployment
• Revenue scales with AUM
• $ADM gates access to that system
More capital → more demand for access
More access demand → more $ADM value
No gimmicks. Just scale.
🌍 Why this can get big
This isn’t a meme trade.
This is DeFi infrastructure for institutional balance sheets.
Trillions want exposure.
Almost none have safe access.
$ADM is priced like crypto AI.
But built like DeFi BlackRock-grade plumbing.
🧠 Final thought
When a $300B company validates your tech,
you’re not experimenting.
You’re executing.
Voice of the Gods isn’t vaporware.
It’s Cisco-grade infrastructure,
encoding centuries of capital preservation logic,
deployed on modern DeFi rails.
Retail just gets access before the repricing. 👀
That’s the edge. ⚡🚀
The year 26k bears the combination Bing Wu, a rare doubling of fire energy that occurs every 60 years. It represents dynamism, freedom, courage, and rapid change but also impulsiveness and risks such as overheating. Historically it broughtcrises, but also opportunities for growth
Today, Pengu enters the world of consumer finance.
Introducing the Pengu Card on @Visa, in collaboration with @KASTxyz.
Sign up for the waitlist below to secure your very own Pengu Card.