@Meyermacht Wieso denn? Verstehe ich nicht. Jungen Menschen Lesen, Rechnen, Schreiben und Naturwissenschaften beizubringen, ist doch apolitisch. Was ist denen ihr Problem? Dass kein Wokismus, mittelalterliches Flötenspiel und stressfreies Töpfern in der Toscana mehr auf dem Lehrplan steht?
@retolipp Und nun, du Systemling? Im Gegensatz zu deiner Firma muss ich den anderen Scheiss nicht kaufen, wenn ich nicht will. Oh Gott, bitte einfach die Fresse halten!
Vorschlag:
Wir bauen eine Mauer um Berlin, streichen den Länderfinanzausgleich, verlegen die Hauptstadt zurück nach Bonn und erklären das Slum an der Spree
zum sozialistisch-islamischen Testgelände, auf dem die Linke zu 100% ihr Wahlprogramm durchsetzen darf.
Ich bin mir sicher, dass das ganz Deutschland für immer vom Sozialismus und der Zuwanderung heilen würde.
@gerhardpfister Lieber Gerry, deine unfassbare Mittelmässigkeit hat die Mitte unglaublich erfolgreich gemacht, gell? Hast du in deinem Leben eigentlich auch schon etwas Produktives geleistet?
War Hitler links oder rechts?
Er war ein Linksradikaler reinsten Wassers.
Dass das heute nicht mehr in die Lebenslüge rotgrüner Spatzengehirne passt, spricht nicht gegen Alice Weidel.
Schon die taz wusste es vor 23 Jahren, als man sie noch ernst nehmen konnte:
"Manche guten Gründe sprechen dafür, dass der Nationalsozialismus politisch eher auf die linke als auf die rechte Seite gehört. Jedenfalls hatte er Zeit seines Bestehens mit dem Totalitarismus Stalins mehr gemein als mit dem Faschismus Mussolinis. Im Italien der Zwanziger- und Dreißigerjahre gab es immer noch die herkömmlichen Klassenunterschiede, während Hitler, nicht anders als die Sozialisten aller Schattierungen, die soziale Gleichschaltung vorantrieb. Auch hat er nach der so genannten Machtergreifung, anders als manche Angehörigen der Oberklassen hofften, die 1918 verloren gegangenen Vorrechte nicht wiederhergestellt. Stattdessen hat er den von Marx herkommenden Begriff der klassenlosen Gesellschaft einfach durch die Vokabel der „Volksgemeinschaft“ ersetzt und den immer noch Furcht erregend sozialistisch klingenden Begriff als eine Art ständiger Verbrüderungsfeier verkauft. Eine wie tiefe und anhaltende Sehnsucht der Deutschen er damit ansprach, geht nicht zuletzt daraus hervor, dass die Öffentlichkeit des Landes sich noch immer im Konsens am besten aufgehoben fühlt. Der nach festen Spielregeln ausgetragene Konflikt, der zu den elementaren Voraussetzungen demokratischer Ordnungen zählt, steht bei uns in keinem hohen Ansehen. Stattdessen huldigt alle Welt einer Gleichheitsidee, zu deren Eigenart nicht nur gleiche Startbedingungen gehören. Hierzulande will man auch, dass alle gleichzeitig im Ziel einlaufen. Niemand soll den anderen übertreffen.
Bekanntlich hat Hitler keine Produktionsmittel verstaatlicht. Damit ist für marxistischen Ideologen die Frage, ob Hitler samt seinem Programm sozialistisch genannt werden könne, ein für allemal beantwortet. Tatsächlich hatte Hitler einen weit klügeren Einfall. Er sozialisierte, in eigenen Worten, „nicht die Betriebe, sondern den Menschen“. Auf diese Weise hat er politisch, wirtschaftlich und sozial viel bewunderte Erfolge erzielt. Ein Wortführer des Kapitalismus im hergebrachten Sinne war er jedenfalls nicht. Nicht ohne Grund sprach eines der populärsten Schlagworte der Epoche von der „antikapitalistischen Sehnsucht“, die die Zeit erfülle. Und nicht zufällig stammte diese Formel von einem der führenden Nationalsozialisten aus dem engsten Kreis um Hitler, Gregor Strasser. Zweifellos jedenfalls empfand sich keiner der SA-Leute, die unter der Hakenkreuzfahne durch Moabit oder Steglitz marschierten, als Parteigänger irgendeiner „Reaktion“. Wie die Kolonnen der Linken auch, sahen sie sich als Vorhut grundlegender gesellschaftlicher Veränderungen – auch sie wollten die Verhältnisse zum Tanzen bringen. Mit ihnen ziehe, wie sie glaubten und sangen, die neue Zeit. Als im Frühjahr 1933 ganze kommunistische Kampfformationen geschlossen in die SA übertraten, wurde das von den roten Parteisoldaten keineswegs als Bruch empfunden, und der Berliner Volkswitz, der diese Einheiten als „Bulettenstürme“ verhöhnte („außen braun, innen rot“) deckt auf, wie nahe beieinander auch die Öffentlichkeit die einen und die anderen wahrnahm. Man wechselte sozusagen nur den Anführer und die Fahne, nicht einmal die Treffkneipe. Im Herzen blieb man Sozialist, nur dass man von nun an auch noch national sein durfte, kein „Vaterlandsverräter“ der Komintern. Wer da nicht zum Mitmachen bereit gewesen wäre!
Noch viele weitere Gemeinsamkeiten zwischen Nationalsozialismus und Kommunismus lassen sich anführen, auch tiefer reichende. Wie häufig haben gerade die unversöhnlichsten Rivalen auf politischem Feld immer etwas von feindlichen Zwillingen. Auch in diesem Falle verhielt es sich so. Beide Epochengegner, die sich so erbittert bekämpften, träumten den Traum vom „Neuen Menschen“, der mit ihnen erst die Möglichkeit erlange, sich auf Erden zu verwirklichen; beide machten sich, wenn auch mit scheinbar gegensätzlichen Parolen, auf die Suche nach dem vor Zeiten verlorenen Paradies. Und beide hassten mehr als alles andere die bürgerliche Welt. Wer sich die Jubelschreie in Erinnerung ruft, mit der führende Nationalsozialisten die Zerstörungen der deutschen Städte im Bombenkrieg begrüßten, erhält einen Begriff von der Radikalität ihres Hasses: Goebbels sprach von den „Gefängnismauern“ der bourgeoisen Welt, die jetzt endlich „in Klump geschlagen“ würden, und Robert Ley „atmete auf“: Endlich sei es „vorbei mit der Welt“, die sie verabscheuten. Ein Echo solcher komplexen Erfüllungsgefühle im Untergang des einen Regimes war auch im Aufstieg des anderen vernehmbar: In den frühen Jahren der DDR, als die Machthaber die Reste der bürgerlichen Welt syste-matisch bis auf die innersten Strukturen zerstörten.
Aufs Ganze gesehen ist die Diskussion über den politischen Standort des Nationalsozialismus nie gründlich geführt worden. Stattdessen hat man zahlreiche Versuche unternommen, jede Verwandtschaft von Hitlerbewegung und Sozialismus zu bestreiten. Um den Kommunismus denkbar weit vom Nationalsozialismus wegzurücken, ist sogar der totalitäre Charakter des Kommunismus geraume Zeit bestritten worden. Das ist inzwischen gescheitert. Die Verheißungsszenarien, die von der einen wie der anderen Seite entworfen wurden, haben nicht allzu lange gedauert. Im Fall des Nationalsozialismus wurden sie nur etwas über zehn Jahre, im Sozialismus immerhin fast drei Generationen lang exekutiert. Beide haben die Menschheit unendlich viele Opfer gekostet – Abermillionen bei diesen wie bei jenen."
(Joachim Fest, taz vom 27. September 2003)
Stell dir vor, du bist Polizist. Du liegst im Kugelhagel am Boden, eine Kugel steckt bereits in deiner schusssicheren Weste. 21 Schüsse peitschen durch die Luft. Deine Rettung naht: Zwei erfahrene Kolleginnen (32 und 37 Jahre alt) kommen zufällig an der eskalierenden Verkehrskontrolle vorbei.
Rettung?
Falsch gedacht. Anstatt die Dienstwaffe zu ziehen und Feuerunterstützung zu leisten, stoppen die beiden Damen panisch ein fremdes Auto, steigen ein und ergreifen in bester Hollywood-Manier die Flucht.
Kein Warnschuss. Ein viel zu später Funkspruch. Der Kollege bleibt im Dreck liegen.
Was wie eine absurde Parodie auf den staatlichen Gewaltmonopolisten klingt, passierte exakt so im Mai 2020 in Gevelsberg.
Jetzt, unglaubliche sechs Jahre später, hat das Verwaltungsgericht Münster endlich das Offensichtliche juristisch zementiert:
Wer seinen Kollegen im Feuergefecht im Stich lässt, verliert den Beamtenstatus auf Lebenszeit.
Ein längst überfälliges Urteil mit Signalwirkung, nachdem das Landgericht Hagen zuvor noch weinerlich mit „Todesangst“ argumentierte und lächerliche Bewährungsstrafen verteilte.
Dieser Fall ist jedoch weitaus mehr als nur individuelle Feigheit. Er ist der unschöne Offenbarungseid einer politischen Realitätsverweigerung, die physische und psychische Tatsachen auf dem Altar der Quotengerechtigkeit opfert.
Wenn wir im Namen falscher Gleichmacherei die physischen Einstellungstests so weit nach unten korrigieren, dass am Ende Einsatzkräfte Streife fahren, die weder die Kraft noch die Nerven für den Ernstfall haben, wird es für alle Beteiligten lebensgefährlich.
Der Polizeidienst ist kein geschützter Raum zur Selbstverwirklichung und kein Bürojob in schicker blauer Uniform.
Wer das Wappen des Landes und eine Schusswaffe trägt, muss Letztere im Zweifel auch ziehen.
Wem beim ersten Knall die Knie schlottern, der hat auf der Straße schlichtweg nichts verloren.
Wahre Gleichberechtigung bedeutet nicht, die Messlatte für bestimmte Gruppen tiefer zu hängen, bis jeder drüber stolpern kann.
Sie bedeutet: gleiche, knallharte Leistungs- und Belastungsstandards für alle. Wer die nicht bringt, muss eben im sicheren Innendienst Akten lochen.
#Gevelsberg #Polizei #Quotenpolitik
@hewe26_hella Zum Glück ist das in Berlin so gekommen. Nun kommt der ganze Dreck ans Licht und alle können entspannt zurücklehnen und zuschauen, wie es mit dem Drecksloch weiter südwärts geht!
@Mason_tweets@MdlBehrendt Der gehört in die Klappsmühle und nicht ins Parlament. Wenn ich realisiere, dass in D solche Wixer auch noch fürstlich entlöhnt werden, bin ich froh, dass wir in der CH (noch) keine solche Verhältnisse haben.
@MarcSchinzel@alex_baur Die Nazis waren gegen Meinungsfreiheit und Liberalismus, haben die Medien gleichgeschaltet, Juden ermordet und hatten das Wort "Sozialistisch" im Parteinamen. Mehr muss ich nicht wissen, um Parallelen zu euch linksrotgrünen Faschisten zu erkennen.