Klimaschutz kann unsere Wirtschaft stärken, geht besser und günstiger – wenn wir Unternehmen nicht kleinteilig reinregieren, sondern Vertrauen, Planungssicherheit & klare Ziele geben. Mit modernen Netzen statt fossilem Rückschritt ist Energie bezahlbar.
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Okay ich hätte das nicht für möglich gehalten. Fidesz hat nur 13 von 106 Wahlkreisen geholt. Sogar der Wahlkreis Fejér-3, in dem Orbáns Heimatort Felcsút liegt, ging an Tisza - 2022 hatte Fidesz den noch klar gewonnen. Das von Orbán gebastelte gemischte Wahlsystem (106 Direktmandate, 93 über Liste), das die stärkste Partei bei Wahlen deutlich bevorteilt, hat sich nun gegen ihn gewendet und seine Herrschaft beendet. Von einer Zwei-Drittel-Mehrheit auf 55 Mandate - was für eine Niederlage.
Warum steht eigentlich ein Ersatzspieler von Galatasaray Istanbul in der Startelf der Nationalmannschaft, während Deniz Undav auf der Bank sitzt? #SUIGER
Falls jemand wissen will, warum Cem Özdemir die Wahl in BaWü gewonnen hat:
Weil sich viele Bürger der Mitte im Grunde genau so jemanden wünschen:
Modern und progressiv, dennoch bürgerlich verwurzelt, mit Bezug zur Realität, hasst die Wirtschaft nicht, spricht Probleme offen an.
Das ist der „Cem Faktor“. Gute Politiker und echte Persönlichkeiten mit Gravitas machen den Unterschied. Für mich war etwas noch nie so klar, wie das Cem Özdemir ein großartiger Ministerpräsident für Baden-Württemberg wäre. Ich drücke @cem_oezdemir fest die Daumen ✊🏻💚
Wenige Zeilen reichen, um deutlich zu machen, wo der Unterschied liegt zwischen @cem_oezdemir und @HagelManuel. Özdemirs Erfahrung und seine Lebensgeschichte machen ihn zum idealen MP für Baden-Württemberg in schwierigen Zeiten. @welt
17 Tage vor der Wahl legt der CDU-Spitzenkandidat eine 180-Grad-Wende bei der Altersregulierung von Social Media hin. Besser spät als nie. Freut mich, wenn grüne Ideen auch die CDU überzeugen: Unsere Kinder dürfen nicht länger Opfer der Techkonzerne sein.
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.@berndulrich sieht eine große Chance für @Die_Gruenen, wenn @cem_oezdemir die Wahl in Baden-Württemberg verlöre.
Ich fürchte, diese Chance werden sie nicht kriegen.
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Die reflexartige Kritik deutscher Politiker, Trumps Aktion sei „völkerrechtswidrig“ gewesen, mag zutreffen. Entscheidend ist aber: Was folgt daraus – analytisch wie praktisch?
Vor elf Jahren, am 3. August 2014, hat der Islamische Staat in der Region Sindschar im Nordirak etwa 5.000 Jesiden getötet, mehr als 10.000 verschleppt. Elf Jahre nach dem Völkermord leben noch immer Zehntausende Jesiden in Zelten und Notunterkünften. (1/3)
Viele sind traumatisiert, und die Rückkehr in die noch immer zerstörte Heimatregion Shingal ist kaum möglich. Wir brauchen einen verlässlichen Schutz und ein dauerhaftes Bleiberecht für Überlebende des Genozids, insbesondere für die 2015 aufgenommenen Frauen und Kinder. (2/3)
Der Widerspruch ist offensichtlich: Die in Stuttgart lebende Großfamilie aus Syrien, die ‚Crime as a Lifestyle’ praktiziert, bekommen wir kaum außer Landes. Dafür schieben wir verfolgte Jesiden mit besten Integrationsprognosen ab. (3/3)
#Kretschmann: "Mir liegt der Frieden am Herzen. Doch gerade deshalb bin ich überzeugt, dass wir jetzt wir aufrüsten müssen, weil wir nur so den Frieden wahren können. Sich verteidigen können, um sich nicht verteidigen zu müssen, das ist der Kern dessen, worum es geht."