Eine Studie zeigt erstmals, warum Annäherung an die radikalen Rechten und Reden mit deren Vertretern keinen Erfolg haben wird - im Gegenteil sogar. Achtung, @CDU! via @LauerundWehner. https://t.co/yJtL10VZQL @Gegen_die_AfD@polenz_r
Verschiedene Studien zeigen: Die deutschen #Medien berichten zu unausgewogen. Sie sind nämlich zu rechts. Zu wenig über das Klima, zu wenig über Gewalt gegen Migranten und zu negativ über Schutzsuchende. Kein Wunder, dass die #AfD stark wird. https://t.co/e408fnwwEH
Und wieder kursiert die immergleiche falsche Behauptung, die Aufklärung über den Rechtsextremismus in der AfD hätte die Partei erst groß gemacht. Als wäre es nicht dessen schleichende Normalisierung - auch in den Medien. Mehr dazu hier: https://t.co/kXyN7rGYHY
Ich glaube, man sollte über diese Form der Wahlberichterstattung nachdenken, in der alle und alles gleichgemacht werden. Als gäbe es keinen Unterschied mehr zwischen Demokraten und Antidemokraten. Als sei der Aufstieg einer völkisch-nationalen Partei in 🇩🇪 das Normalste der Welt.
Zur aktuellen Debatte über Verschärfungen #Asylpolitik fordert @bendel_petra die Menschenwürde zurück auf die Agenda, zu setzen. Sehr schönes Interview!
https://t.co/8Gl5bdPeBU
Nur ein geringer Teil der Asylanträge im ersten Halbjahr 2023 kam aus Ländern, die schon jetzt als sichere Herkunftstaaten eingestuft sind oder bei denen darüber diskutiert wird. Mehr Zahlen und Hintergründe in unserem Dossier 👉 https://t.co/4P3UhpcfvD
Zur Berichterstattung Anfang der 90er: „Laut dem Eskalationsmodell bestärkte diese Menschen mit rechter politischer Orientierung & vermittelte ihnen das Gefühl, dass ihre Haltung von der Mehrheit der Gesellschaft unterstützt würde.“ https://t.co/Em7tDFC01x