@welt Als auf Sylt rassistische Parolen gerufen und gesungen wurden, war der Aufschrei groß.
Politiker, Medien und viele andere waren empört.
Hier geht es um Menschenleben und niemanden, der sich damals so empörte, interessiert es heute.
Während ein Afghane in Trier einen deutschen Studenten ersticht, ein Türke in Dresden unter „Allahu Akbar“-Rufen auf Polizisten schießt, ein Syrer in Iserlohn wahllos eine Deutsche vor einem Supermarkt verprügelt und ein Afghane in Ruhpolding Kinder und Bahnmitarbeiter mit einem Messer jagt, der durchschnittliche ARD- und ZDF-Konsument von alledem nichts mitbekommt und auch kein Regierungsmitglied sich genötigt fühlt, zu diesen Zuständen im Land Stellung zu nehmen – schließlich wollen sie uns ihre nicht vorhandene „Migrationswende“ vorgaukeln – grinst einem von der Titelseite der Bild-Zeitung Jens Spahn entgegen, der als konservativ geltende Fraktionschef der Christdemokraten, der sich mal eben in den USA ein Kind gekauft hat und damit zeigt, dass deutsche Gesetze für die politische Elite kaum eine Rolle spielen. Diese Gesellschaft ist wirklich ein Fiebertraum, eine Strafkolonie für den wachen Geist.
@PhseUwe@unblogd@AfD Ein Afghane macht in Ruhpolding mit einem Messer Jagd auf Menschen. Ein Afghane ersticht in Trier auf offener Straße einen Mann. Ein Türke richtet in Dresden ein Gewehr auf Passanten, ruft Allahu Akbar. Es ist der 15. Juli 2026, der Tag ist nicht zu Ende. UND DAS JEDEN TAG
@SvenS39976723@niusde_ Ein Afghane macht in Ruhpolding mit einem Messer Jagd auf Menschen. Ein Afghane ersticht in Trier auf offener Straße einen Mann. Ein Türke richtet in Dresden ein Gewehr auf Passanten, ruft Allahu Akbar. Es ist der 15. Juli 2026, der Tag ist nicht zu Ende.
Ein Afghane macht in Ruhpolding mit einem Messer Jagd auf Menschen. Ein Afghane ersticht in Trier auf offener Straße einen Mann. Ein Türke richtet in Dresden ein Gewehr auf Passanten, ruft Allahu Akbar. Es ist der 15. Juli 2026, der Tag ist nicht zu Ende.