@patrickauftour@Lord_NicolasX@galantgarant Wieso ist das denn ein anderes Thema? 😂 Genau darum geht es doch, wie das ganze finanziert wird und was mit Ticket für Prioritäten und Ziele gesetzt werden.
Erfreulich kritisch beleuchtet das aktuelle Ärzteblatt_PP die Debatte um „genderaffirmative Therapien“ z.B. in einem Überblicksartikel von Martina Lenzen-Schulte zur zunehmenden Zurückhaltung und Vorsicht in der medizinischen & therapeutischen Fachwelt.
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@Xus1Ba@Erdbeereis72@PolizeiHamburg@HamburgAirport Das ist nicht einfach Verzweifelung und Irrationalität – solche Umschreibungen verharmlosen eine Tat und verschieben die Verantwortung. Dahinter stecken extreme Ansichten und eine Persönlichkeitsstörung.
@mellyray@Wiesel_Flink@Birte_SIS70@MarcoZitzow Genau! Unverantwortlich wie hier teilweise über eine Schuld der Mitschuld der Mutter spekuliert wird und auch noch Mitleid bekundet wird 🤦🏻♀️
@Wiesel_Flink@Birte_SIS70@MarcoZitzow Ich denke, dass jemand mit so einem Gewaltpotenzial tatsächlich kein Umgangsrecht haben sollte! Seinem Kind so etwas anzutun – krank! „Familiendrama“ suggeriert zudem immer eine Mitschuld anderer Familienmitglieder (Mütter), was oftmals nur irreführend und verharmlosend ist.
@Waterfruu@bullrike@NichtmeinN@GeorgineKellerm @Frauenrat @fhk_ev @juristinnenbund Beim Arzt selbstverständlich und zum Beispiel in ihrer Intimsphäre, denn Frauen werden aufgrund ihres biologischen Geschlechts sexualisiert und missbraucht – da ist dem Täter die Geschlechtsidentität völlig Wurscht.
“Bei der Geburt zugewiesenes Geschlecht” ist eine Sprache, die Menschen, insbesondere Kinder, zu der Annahme verleitet, dass männlich und weiblich willkürliche Bezeichnungen seien und sich ändern könnten.
Das ist einfach nicht wahr.
@Miriam_Grossman
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@Maurice_Conrad @MaXXi_Son Naja, als Familie nimmt man automatisch immer ein paar „Leute“ mit. Und transportiert auch allerhand andere Dinge. Und ich muss hinzufügen, dass ich mich beispielsweise abends unterwegs sicherer mit dem Auto fühle.