Wir hätten "seit Jahren über unsere Verhältnisse gelebt", es müssten alle ihren "Beitrag leisten", so CDU-Ministerin Warken zur Krankenkassen-Reform. Eine unverschämte Aussage: Mehr als 10 Jahre haben die Arbeitnehmer Deutschlands all jene mitfinanziert, die noch nie einen Cent ins Sozialsystem eingezahlt haben. Kein deutscher Versicherter in privater oder gesetzlicher Krankenkasse hat "über seine Verhältnisse gelebt", wird jedoch jetzt für die Migrationspolitik der CDU bestraft. Auch hier gilt: Die AfD kassiert diese "Reform" umgehend wieder. Abschiebeoffensive statt noch mehr Belastung für die arbeitende Bevölkerung!
Verstehe ich das richtig?
Weil Lars Klingbeil sich weiterhin weigert 10 Milliarden für Bürgergeld-Empfänger rauszurücken (er gibt nur 2), wird jetzt die kostenlose Mitversicherung des Ehepartners tatsächlich gestrichen?
Wir sollen also Ausländer im Bürgergeld kostenlos versichern und dafür muss unser Ehepartner leiden?
In 1984, Ruth Coker Burks was 25 years old, visiting a friend at a hospital in Little Rock, when she noticed nurses drawing straws outside a patient's room. Someone had to go in. She didn't wait for the straws. She opened the door herself. What she found inside would define the next decade of her life. 🕯️**
Inside was a young man reduced to bones — maybe 80 pounds, dying alone, terrified. He kept whispering one word.
*"Mama."*
Ruth told the nurses to call his mother.
They laughed.
*"Honey, we've called. He's been here six weeks. Nobody's coming."*
Ruth made them give her the number. She tried one last time.
The mother's answer was cold and final: her son was sinful, already dead to her, and she would not be coming.
So Ruth went back into that room. She took his hand. She stayed.
For 13 hours, she held the hand of a dying stranger, promising him he wouldn't leave this world alone.
When he died, his family refused to claim the body.
Ruth decided she would bury him herself.
She owned plots in her family cemetery in Hot Springs — where her father and grandparents rested. The nearest funeral home willing to handle an AIDS death was 70 miles away. Ruth paid from her own pocket. A local potter gave her a chipped cookie jar for an urn.
She used posthole diggers to dig the grave herself.
She spoke kind words over the earth because no minister would come to pray over a man who died of AIDS.
Ruth thought that would be the end.
It was the beginning.
Word traveled through the quiet networks of fear and desperation across Arkansas.
*There's a woman in Hot Springs who isn't afraid. There's a woman who will sit with you. There's a woman who will make sure you're buried with dignity when your own family won't claim you.*
They started arriving. Dying young men from rural hospitals across the state, abandoned by the people who were supposed to love them most.
Over the next decade, Ruth Coker Burks cared for more than 1,000 people dying of AIDS.
She personally buried 40 of them in Files Cemetery — digging the graves herself, with her young daughter beside her carrying a small spade, holding their own funerals because no one else would speak over these graves.
Of those 1,000 people, only a handful of families didn't abandon their dying children.
Ruth called parents. Begged them to come say goodbye. To claim their child's body.
Most refused.
*"Who knew,"* she said, *"there'd come a time when parents didn't want to bury their own children?"*
But she also witnessed something else — something that stayed with her.
She watched gay men care for dying partners with a devotion that shattered every stereotype. She watched a terrified community take care of its own — and take care of her.
*"They would twirl up a drag show on Saturday night and here'd come the money. That's how we bought medicine. That's how we paid rent. If it hadn't been for the drag queens, I don't know what we would have done."*
By the mid-1990s, new treatments emerged. The crisis began to shift.
And then, like so many heroes of the AIDS crisis, Ruth Coker Burks faded from public memory.
She wrote a memoir in 2019 called *All the Young Men* because she needed people to understand what happened in Arkansas. What happened across America. What happens when fear convinces people to abandon their own children.
And what happens when one person refuses to walk past a door everyone else fears.
She didn't have medical training. She didn't have institutional backing. She didn't have money.
She had compassion. Courage. Posthole diggers. And a family cemetery.
That was enough to make sure 1,000 people didn't die believing they were worthless.
The next time someone says one person can't change anything —
Remember the red bag on the door.
Remember the 13 hours she stayed with a stranger.
Remember the 40 graves she dug with her own hands.
She walked through that door in 1984. And 1,000 lives were forever changed because of it.
Habe ich das richtig verstanden, wenn eine Schülerin ein Schlumpfvideo postet, ruft der Schulleiter die Polizei und der Staatsschutz ermittelt, und wenn "Non-Binäre" Schüler vor Schwulenpornos zwingen, entschuldigt sich der Schulleiter nicht mal, und es passiert - nichts?
Es brauchte nur Stunden, und man hatte, sogar mithilfe von Spracherkennungssoftware, junge Menschen, die einen Ohrwurm sangen, in einem privaten Video, identifiziert und gedoxxt. Schon zwei Tage ist es jetzt her, dass zwei Schützlinge der Amadeu Antonio Stiftung Minderjährigen an einer Schule Schwulenpornos zeigten. Was eine Straftat ist, aber bislang interessiert es die Kartellmedien überhaupt nicht. Wie kann das sein?
𝗜𝗥𝗥𝗘 - Bis zu 250,-€ 𝘇𝘂𝘀ä𝘁𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 Kosten bei der Familienversicherung und Reduktion der 6 Wöchigen Lohnfortzahlung im Krankenfall!
Echte Kostentreiber wie Masseneinwanderung, Bürokratie und Pharmaindustrie werden konsequent ignoriert. Die hart arbeitende Mitte muss bei der "Krankenhaus-Reform" richtig bluten:
↪️Vergütungen für Ärzte und Krankenhäuser werden gedeckelt. Das führt zwangsläufig zu noch längeren Wartezeiten und schlechterer Versorgung.
↪️Zuzahlungen für Medikamente und Behandlungen steigen. Das trifft chronisch Kranke, Rentner und Geringverdiener.
↪️𝗨𝗡𝗙𝗔𝗦𝗦𝗕𝗔𝗥. Merz sagt die Deutschen sind zu oft Krank - Deswegen wird die 6 Wöchige Lohnfortzahlung nach unten korrigiert!
↪️Der übelste Punkt ist die Einschränkung der beitragsfreien Familienversicherung. Ehepartner und Angehörige, die zu Hause Kinder erziehen oder pflegen, sollen künftig selbst 𝗦𝗔𝗧𝗧𝗘 𝟮𝟬𝟬–𝟮𝟮𝟱,-€ im Monat berappen. Meiner Ansicht nach geradezu ein Anschlag auf die traditionelle Familie und auf Frauen, die Care-Arbeit leisten.
↪️Obendrauf kommen 𝗵ö𝗵𝗲𝗿𝗲 𝗦𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿𝗻 auf Tabak, Alkohol und zuckerhaltige Getränke. Also, die übliche Verbraucherabzocke, die 𝗔𝗟𝗟𝗘 trifft, ohne die eigentlichen Probleme zu lösen.
Was für eine geisteskranke Umverteilung zu Lasten der normalen Bürger. Das System bleibt marode! Die Kosten trägt der Bürger. Doch, die meisten schauen die Tagesschau, dort wird alles als "𝗙𝗼𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁" verkauft - Und alle nicken...
25 Milliarden entgehen dem Staat durch das Ehegattensplitting. 25 Milliarden zahlt der Staat Bürgergeld an Ausländer. Ratet, was jetzt gestrichen werden soll.
Tausende sind in Hamburg aus Solidarität mit Collien Fernandes, die Opfer einer „virtuellen Vergewaltigung“ sein will, auf die Straße gegangen. Michael Kyrath, dessen Tochter bei einer Messerattacke getötet wurde, kommentiert die Veranstaltung mit bitteren Worten.
https://t.co/mT2zpXjDSe
Liebe Community in X,
nach meinen Einlassungen zu meinem ehemaligen Arbeitgeber #zdf seit dem 15. Februar 2026 zum ZDF-Bilder-Fake wurde vergangene Woche meine Familie von einem anonymen Anrufer bedroht. Das war bisher nicht vorgekommen. Ich kenne allerdings ähnliches schon aus der Zeit nach dem 22.2.2022.
Damals hatte ich in @BILD #Viertelnachacht ausgepackt und über Erlebnisse innerhalb des Senders berichtet. Dieses Video landete auf Platz 2 aller meistgeklickter deutschsprachiger YouTube-Videos mit rund 503.000 Aufrufen innerhalb der ersten 24 Stunden. (Quelle: Meedia) Ich sprach noch in drei weiteren Formaten darüber und erreichte darüber insgesamt 1,5 Mio Zuschauer.
Die Folge waren zwei denunzierende Artikel, einer von in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und einer im Online-Portal Übermedien. Eine Woche später war mein #Wikipedia-Artikel, den meine spätere Chefin bei #3sat und damals noch Kollegin angelegt hatte anlässlich meiner Moderation des #Berlinale Journals in #3sat 2008, gelöscht. Wie das zugehen konnte, habe ich nie erfahren.
Da sich danach merkwürdige Vorfälle in meinem Leben ereigneten, die mir bis dato nicht passiert waren, sprach ich darüber mit verschiedenen Leuten, die sich mit geheimdienstlichen Operationen auskennen. Daraus ging hervor, dass es sich bei diesen Vorkommnissen sehr wahrscheinlich um solcherlei gehandelt haben könnte.
Danach habe ich mich sehr lange nicht mehr zu meinem langjährigen Arbeitgeber geäußert. Die Veröffentlichungen von @nius und @apollo_news_de und die darauffolgende Debatte der vergangenen Wochen gaben mir Anlass, mich erneut zu Wort zu melden.
Ich habe nun die meisten meiner Posts auf diesem Kanal in X zum ZDF-Bilder-Fake gelöscht, um nicht weitere Repressalien zu erleben. Was dem Kollegen @janfleischhauer widerfahren ist, sollte jedem die Augen öffnen. Wer noch von „Unsere Demokratie“ spricht, dürfte nun endgültig davon ablassen können.
Dass ein relevanter Anteil der deutschen Bevölkerung sofort wissen würde, was ich meine, ein anderer all dies sofort in Abrede stellen und die Wahrheit meiner Worte in Zweifel ziehen würde, ist sinnbildlich für das, was hier im Lande passiert.
Allen, die das alles nicht glauben wollen, sei gesagt, dass zahlreiche Journalistenkollegen sich während der letzten Jahre ins Ausland abgesetzt haben, um weiterhin veröffentlichen zu können. Sie berichten in den deutschen Sprachraum hinein gewissermaßen aus dem Exil. Ihre Texte, Audios und Videos sind damit für die Menschen hier von unschätzbarem Wert.
Dass X ein freies Medium ist, hilft in Deutschland nur bedingt weiter. Hier wird zwar nicht zensiert, aber was teilweise von anderer Seite folgt, wenn man hier seine Meinung äußert, macht unfrei.
Ich danke allen für ihre Aufmerksamkeit, die hier mitgelesen haben.
Auch wenn diese Zeiten bisweilen dystopisch anmuten, bin ich zutiefst davon überzeugt, dass die Wahrheit siegen wird und wir auf bessere Zeiten zusteuern. Auch glaube ich an das Gute im Menschen und erlebe es täglich in kleinen Momenten auf der Straße. Glauben Sie mit mir daran!
Ihre
Katrin Seibold
Sachsens Innenminister räumt ein, dass die nun vom Gericht gekippte Einstufung der @AfD als vermeintlich „gesichert rechtsextrem“ durch Nancy Faeser „politisch motiviert“ war. https://t.co/ifaJZ3wYIh
Deutsche Kinderschänder in dem Parlament!?
PER TAXI-SCHEIN VOM BUNDESTAG ZUM KINDERSTRICH
und Polizei und Justiz dürfen nicht eingreifen, die Medien nicht darüber berichten, weil die Kunden zu großen Teilen Abgeordnete und "unsere Elite" sind.