🇩🇪 Patriot, Umweltfreund, Klimahysterie- und Islamisierungsgegner, Dipl.-Ing., Musiker, 💙AfD 💙 Mit Nazis, egal ob 🟤, 🔴 oder 🟢, nichts am 🎩 Liste = Block
Ich habe als Student 180 Ostmark bekommen, wovon zehn Mark für die Unterkunft abgezogen wurden. Wenn ich mal wieder ein paar Endstufentransistoren in den ewigen Himmel aller Halbleiter gejagt hatte, konnte es schon mal eng werden. Dann bin ich in die Mensa marschiert, habe mir einen dreckigen Teller genommen und mir noch mal Nachschlag geholt. Den gab es nämlich umsonst. Auch gerne zweimal. Gehungert habe ich nicht.
Das war Ende der Sechzigerjahre. In einem anderen Land vor unserer Zeit. Aber auch mit einer anderen Einstellung.
@drumheadberlin Abscheu, Ekel, kalte Wut.
Ich hoffe inständig, dass das Bild der kalten Hand von Nowak zum Fanal einer Bewegung wird, die diese Politik und damit die Klassenhierarchie der Opfer hinwegfegt.
So eine Tüdelbütel*In. Das liebe ich so an den Linken: Selbst, wo gar keine Probleme sind, erfinden sie noch welche. Gendern ist die streng müffelnde Duftmarke linker Gehirnfürze.
Wenn diese rhetorischen Spaßbremsen zwei Jahrhunderte früher gelebt hätten, hätte es nie einen Johann Wolfgang Goethe oder Friedrich Schiller gegeben. Von Wilhelm Busch oder LORIOT ganz zu schweigen.
„Jeder Ausländer ist in Deutschland herzlich willkommen, vorausgesetzt, er lebt nach unseren Gesetzen, und er lebt nicht auf unsere Kosten.“
Tim Kellner
#Massenmigration
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Das bedeutet nur von einem Rettungsboot ins andere springen. Sie haben verloren, und sie wissen es auch. So können sie zwar die AfD überstimmen, aber bei den Wählern bringt ihnen das überhaupt keine Punkte. Sie mästen die AfD, also nicht gerade das, was sie anstreben.
Sie sitzen in der Falle. Was sie auch tun, die AfD gewinnt. Es ist nur schade um das Land, das leidet darunter. Die AfD hat nicht die Macht, das zu ändern. Noch nicht.
Markt gab es auch in der Sklavenhalterwirtschaft und im Feudalismus. Sogar, in begrenzte Maße, im real existierenden Sozialismus. Es hat ihn immer gegeben und es wird ihn immer geben, weil es die natürliche Form des Interessenausgleichs ist. Es gibt aber auch politische Märkte, zum Beispiel für die CO2 Zertifikate. So verzerrt und hebelt man einen Markt aus. Die Abschaffung der Marktwirtschaft endet aber immer in der Diktatur. Weil der Markt ein selbstregulierendes System vieler Teilnehmer ist. Wenn dieser Regulationsmechanismus nicht mehr funktioniert, die Konkurrenz entfällt, mutiert er in Richtung Diktatur.
Für mich ist dieser Vorgang der moralische Zusammenbruch des europäischen Wertessystems.
Jedenfalls das, was die Linken in allen europäischen Ländern daraus gemacht haben, einschließlich der linken europäischen Kommission. Auch wenn dieser Tod in England passierte, er hätte jederzeit auch woanders passieren können. Sie schaffen sichneue Völker durch muslimische Einwanderung. Dann muslimische Migranten wählen zu Dreivierteln linke Parteien.
Aber die Eliten zerstören damit nur alles und es wird sie am Ende selber hinwegfegen.
Marktwirtschaft ist so alt wie die Menschheit selbst. Es ist die einzige, selbst in der Evolution (Partnerschaftsmarkt) bewährte Form des Interessenausgleichs.
Der Kapitalismus ist nur eine Gesellschaftsform, der die Marktwirtschaft nutzt. Allerdings ist er im Begriff, total zu degenerieren. Die Mächtigen, von Konzernen über Staaten bis hin zu einzelnen Parteien, haben entdeckt, dass es viel lukrativer ist, durch gesetzlichen Zwang Akzeptanz der angebotenen Produkte und Dienstleistungen zu erzwingen. Siehe die CO2-Steuer, eigentlich eine Luftsteuer. Oder die GEZ Gebühr. Oder die vielen Zertifikate, die jährlich erneuert werden müssen, zum Beispiel für die eigene Heizung, und die nur den damit bertrauten halbstaatlichen Trägern nutzen.
DAS unterliegt dann nämlich keiner Konkurrenz, die normalerweise den Interessenausgleich garantiert.
Was du schreibst, ist alles andere als vernünftig. Es zeigt, dass du viel zu jung bist und die Entwicklung nicht erlebt hast. Ich war damals Ende 30. Im Sommer 1989 gab es eine Flüchtlingswelle, deren emotionale Wirkung auf die Bevölkerung (nicht im Westen, die waren nur Zuschauer) alles um Größenordnungen übertraf, was heute so die Herzen bewegt. Das hat die Leute dazu gebracht, lebensgefährliche Risiken einzugehen. Ich kann das hier nicht alles ausführen, ich war aber selber dabei.
Der Wendepunkt kam am 9. Oktober 1989, als 25.000 Leute demonstriert haben, obwohl sie wussten, dass in den Seitenstraßen aufmunitionierte Kampftruppen und Schützenpanzerwagen bereit standen und die Krankenhäuser Bereitschaft hatten und Blutkonserven bereitgestellt worden. Die „Gruppe der sieben“ unter Führung des Leiters des Gewandhauses Kurt Masur versuchte zu vermitteln. Mittags gab es einen Aufruf über den Stadtfunk. Es stand Spitz auf Knopf, aber der Befehl aus Berlin kam nicht. Er kam nicht, weil die Russen im Gegensatz zu 1953 in den Kasernen blieben und die innere Struktur, der SED bereits hinreichend zersetzt war. Die Genossen waren paralysiert.
Dies zur Geschichte. Deine Fäkalfntasien kannst du dir sparen. Ich war in den Neunzigern Mitglied von Bündnis 90, später Bündnis 90/die Grünen und bin heute bei einer ganz anderen politischen Bewegung. Die deutsche Einigung kam durch glückliche Umstände zustande, weil Gorbatschow den Osten Deutschlands freigab. Es ging nicht um Bananen, es ging um Freiheit, nicht nur um Reisefreiheit, sondern um schlichtweg das bessere System. Dass es dabei viele Illusionen gab – geschenkt. Nach der Wende haben wir im Osten erst mal die Schattenseiten des Kapitalismus erlebt.
Ich blende dich jetzt aus. Ich kann mich nicht mit jedem auseinandersetzen, der es nicht erlebt hat und falsche Vorstellungen hat. Dafür bin ich nun wirklich zu alt inzwischen.
Danke für die Aufklärung. Dann war also die friedliche Revolution in der DDR keine. Denn die Kommunisten der SED waren so ziemlich die einzigen, die sie nicht mitgemacht haben. Denn sie wurde gegen sie gemacht.
Man lernt also immer dazu, selbst wenn man etwas selber erlebt hat und mitgemacht hat…🤡
@maischberger@Beatrix_vStorch@AfD Wo sie recht hat, hat sie recht. Bildungspflicht auf jeden Fall, aber kein Zwang, dysfunktionale Schulen besuchen zu müssen.
@JulianAdrat Kann er doch gern machen. Mich interessiert dieser Staatsminister einen feuchten Kehricht. Soll er doch auf Mastodon in seinen eigenen Kreisen bleiben. Dort können sich alle gegenseitig auf die Schulter klopfen und sich gegenseitig versichern, wie toll sie sind.
Wenn ich zu einer Risikogruppe gehöre, muss ich eine höhere Versicherungsprämie für meine Autoversicherung bezahlen. Ich werde also kollektiv in die Verantwortung genommen. Niemand beschwert sich darüber, ich finde das gerecht.
In der Schweiz muss eich jetzt eine andere Risikogruppe, die immer wieder zu unnötigen, teuren und die Besucher vergraulenden Befriedungsaktionen von Seiten der Polizei Anlass gibt, den doppelten Eintritt in ein Freibad bezahlen: Ausländer bezahlen ab sofort den doppelten Eintritt gegenüber Schweizer.
Diskriminierung? Nein, Risikoaufschlag. Ich finde das gerecht. Auch wenn der einzelne Ausländer ein völlig friedlicher Bursche ist.
Mein Land, meine Regeln.
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