Das Obergericht entscheidet im Fall Wilson A. Freispruch des Einsatzleiters und Abweisung des Schadensersatz- und Genugtuungsanspruch. Diese Gerichtsverhandlung zeigt einmal mehr, wo wir stehen in der Auseinandersetzung mit Racial Profiling in der Schweiz. Nirgends.
📢 Heute findet die Verhandlung im Fall Wilson A. am Zürcher Obergericht statt. Wilson A. wurde 2009 Opfer von rassistischer Polizeigewalt und dabei schwer verletzt 🚨 Seither kämpft er für Gerechtigkeit.
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@MBattiger Sie haben vergessen dass ihre Mutter und ihre Schwester den grossteils der unbezahlten Sorge und Hausarbeit und gleichzeitig im Schnitt noch 12.8% weniger verdienen.
Keller-Sutter erteilt der feministischen Bewegung eine Faust ins Gesicht. Ökonomisch schlau wäre gewesen, die Folgekosten von Gewalt (Polizei, Forensik,..etc.) im Verhältnis dazu zu setzen, dass Gewalt verhinderbar gewesen wäre.
@MBattiger Wieso können sie sich nicht eingestehen, dass feminist*innen sich für alle einsetzen? Ja beispielsweise auch das Männer weg kommen von der klassischen Vorstellung von Männlichkeit, dass sie auch Emotionen haben dürfen und damit auch für die psychische Gesundheit von Männern.
Wer hat das mitgekriegt? Eine Representative Studie in Deutschland zeigt, dass 8 % der Befragten ein geschlossen rechtsextremes Weltbild haben, 20% befinden sich in einem grau Bereich, also sind nicht klar demokratisch orientiert. Und 6% wünschen sich eine Führer zurück.
Wohin tendieren die Parteien, wenn es um die Themen Geschlechtsbezogene Gewalt, Sexismus und Flucht und Asyl geht? Und wie positionieren sich die einzelnen Politiker_innen? Werfe einen Blick auf die #bravaspiders und wähle am 22. Oktober gegen Gewalt!
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In der Debatte um die Volksinitiative "für öffentliche Uferwege mit ökologischer Aufwertung" sagen Bürgis, wir seien neidisch. Aber wie wärs mit ihr seit gierig und rücksichtslos? Es wäre angemessen sich im Interesse der Allgemeinheit und nicht der 1% einzusetzen.
Ich wurde heute in die GL der SP Frauen Schweiz gewählt. Ich freue mich sehr darauf die Forderungen der Frauensession 2021 mit nachdruck zu tragen&die Parolen des Frauenstreiks 2019 im Mantra zu wiederholen und immer wieder an die Wucht des feministischen Streiks 2023 zu erinnern
Schockierend: " Dazu passte, dass am zweiten Prozesstag vor dem Gerichtssaal ein Polizist Wache schob, der das Abzeichen «Thin Blue Line» trug, ein Erkennungsmerkmal unter Rechtsextremen, das Polizisten in Zürich etwa explizit nicht öffentlich tragen dürfen."