Ich hatte die Ehre die deutschen Untertitel für dieses brillante Video zu übersetzen.
Schaut’s es euch an.
Habe viel gelernt und denke inzwischen wesentlich differenzierter über das Problem des Atommülls.
https://t.co/mIhInZGez3
@DannyHillborou1@RobertMerz8 Einmal vs bei jeder Reise.
Das ist schlicht vernachlässigbar.
Gepäck besteht aus Kleidung, Hygieneartikel, persönlicher Elektronik…
Das kann und will ich nicht neu kaufen oder ausborgen.
@au_huur@jungpionier_ Die haben wirklich Turbinen, die 100% H2 verbrennen können?
Oder meinen sie mit „vorbereitet“, dass da ein Gebäude steht, in das man dann eine taugliche Turbine einbauen kann?
@chri_gru@heisenbergs696 Fällt eine Drosselung wegen negativem Strompreis unter „Engpassmanagement“?
Wenn nicht, könnten die „Verluste“ hier größer sein als angegeben.
Wenn das angestaute Wasser dann später verstromt werden kann, ist es eigentlich förderlich.
@Mike_Sch_@heisenbergs696 Interessant, dass Sie beim“leider“ in der Klammer zuerst die Atomenergie erwähnen, und erst dann die ABSURDE Anzahl GW Kohle.
Man sollte froh sein und jedes GW Atom, das ansonsten mittels Kohle produziert wird.
Oder ist ihnen Klima weniger wichtig, als die Ablehnung von AKW?
@ActaKlonovsky Heteronormativität bezieht sich aber auf sexuelle Ausrichtung. Also ob Hetero- oder Homopärchen.
Hat mit Geschlechtsidentität nicht direkt zu tun.
@wenig_worte Wenngleich die Kernenergie bei weitem nicht so rumgezappelt hat.
Diese Intermittenz ist ein riesiges Problem für sich. Das kann mittelfristig nur mit Gaspeakern (teuer!) ausgeglichen werden.
@taco_talks Thanks God that this is all nonesense and none of it is true.
Adam and Eve are made up characters, sin is a made up concept, evolution is true and our death is final.
@Miguels_Game@OutdoorChiemga Es wird halt bloß teuer.
Wenn alle Semmeln brauchen und nur wenige welche haben, werden Semmeln astronomisch teuer.
q.e.d.
Die Diskussion um das neue Kraftwerksgesetz der Bundesregierung offenbart einen grundlegenden Konflikt der deutschen Energiepolitik. Während Umweltverbände, Teile der Grünen und der SPD den geplanten Bau neuer Gaskraftwerke für überdimensioniert halten, warnen Energieversorger und Industrie vor einer Unterschätzung der Risiken für die Versorgungssicherheit.
Im Zentrum der Debatte steht die Frage, wie Deutschland künftig Strom bereitstellen will, wenn Wind und Sonne über längere Zeit nur wenig Energie liefern. Kritiker der Kraftwerksstrategie argumentieren, Batteriespeicher, flexible Biogasanlagen und Lastmanagement könnten einen Großteil der geplanten Gaskraftwerke ersetzen.
Dem stehen jedoch neue Daten von Uniper gegenüber, die ein deutlich anderes Bild zeichnen. Nach Auswertung der Jahre 2016 bis 2025 traten in Deutschland 1.435 Dunkelflauten auf, die länger als zehn Stunden andauerten. Im Durchschnitt kam es damit nahezu jeden dritten Tag zu einer solchen Situation. Die durchschnittliche Dauer lag bei 12,9 Stunden. Die längste Dunkelflaute dauerte 2023 sogar 161 Stunden – fast eine ganze Woche.
Uniper verweist dabei auf methodische Schwächen vieler Analysen. Oft werde eine Dunkelflaute bereits dann als beendet betrachtet, wenn die Stromerzeugung kurzfristig ansteigt. Für die Stabilität des Stromsystems seien solche kurzen Ausschläge jedoch kaum relevant, da sie weder Speicher ausreichend laden noch eine mehrtägige Versorgungslücke schließen können.
Genau hier liegt das zentrale Problem. Batteriespeicher sind zweifellos wichtig für die Energiewende. Sie können kurzfristige Schwankungen ausgleichen und die Netze stabilisieren. Doch selbst moderne Großspeicher können keine mehrtägigen Wetterphasen ohne Wind und Sonne überbrücken.
Besonders bemerkenswert ist daher der Vorschlag, Industrieunternehmen bei längeren Dunkelflauten gezielt abzuregeln. Was als Flexibilitätsinstrument beschrieben wird, bedeutet praktisch Produktionsunterbrechungen in einem Land, das gleichzeitig Rechenzentren ausbauen, Gebäudeheizungen elektrifizieren, Elektromobilität fördern und energieintensive Industrien im Land halten möchte.
Die Frage ist deshalb nicht, ob Speicher, Lastmanagement und Netzausbau benötigt werden. Sie werden unverzichtbar sein. Die entscheidende Frage lautet vielmehr, ob Deutschland auf gesicherte, wetterunabhängige Kraftwerksleistung verzichten kann.
Die aktuellen Daten sprechen dagegen.
Die Energiewende braucht daher eine ehrliche Debatte. Dunkelflauten sind kein Randphänomen, sondern ein strukturelles Merkmal eines Stromsystems mit hohem Anteil wetterabhängiger Erzeugung. Wer Versorgungssicherheit gewährleisten will, muss diese Realität bei allen Planungen berücksichtigen – unabhängig davon, ob die Erkenntnis politisch erwünscht ist oder nicht.
Quellen: Handelsblatt, 29.05.2026; WELT, 28.05.2026; Uniper-Kurzstudie zu Dunkelflauten 2016–2025.
Grafik: WELT/Uniper
#dunkelflaute #gaskraft #speicher #energiepolitik #versorgungssicherheit #braunkohle #kernkraft #energiewende
@Elektronews Dieser „Fakt“ ist ein Fake, und diesen Käse musste Käser im Dialog mit mir schließlich zurückziehen.
Der größte Witz daran ist, dass die Aussage Kaesers für die 🇩🇪 EE auf jeden Fall gilt; ohne Staatsprivilegien & Subventionen wären die nie gebaut worden.➡️
Harald Lesch hatte korrekterweise die hohe Energiedichte des Urans erwähnt.
1kg U-235 kann zwischen 2,7 und 3 Millionen kg Steinkohle ersetzen.
Lesch hat die Tatsache unerwähnt gelassen, dass im DWR-Reaktor auch PU-239 erbrütet wird, das zur Energieproduktion beiträgt.
Somit ist die korrekte Angabe: 1 kg U-235 kann max. 4,5 Millionen kg Steinkohle ersetzen.
Noch irrer wird es, wenn man einen schnellen Brüter betreibt: da dabei U-238 verbraucht wird, kann der schnelle Brüter mit der gleichen Menge U-235 zwischen 50 bis zu 60 mal mehr Energie liefern, als in einem normalen DWR: also (50 bis 60)*(2,7 bis 3 Mill kg Steinkohle).
Fazit:
1 kg U-235 kann bis zu
- 180 Millionen kg Steinkohle
- 540 Millionen kg Braunkohle (wenn man die rheinische, wasserreiche Braunkohle zugrundelegt)
ersetzen.
Unter Lützerath befanden sich 110000 Millionen kg Braunkohle.
https://t.co/uo7kz3aPkF
Dafür hätten in einem schnellen Brüter knapp 200 kg Uran genügt.
Atomangst kostet! Es kostet nicht nur Wohlstand! Es kostete uns Lützerath!