Klimaschwindel fliegt auf!
Studie TU Athen (Koutsoyiannis 2024) erschüttert Klimatheorie:
40 Jahre keine Veränderung der isotopischen CO₂-Signatur – menschliche Emissionen nicht erkennbar.
Natürliche Effekte 3 × stärker. Menschlicher Anteil: nur 4 %.
„Klimakrise“ basiert auf Modellen, nicht auf Daten.
Hat man uns jahrzehntelang belogen - diente die Klima-Panikmache nur der Abzocke?
Die #BVG ist der Meinung, dass unser Motiv-Angebot „nach rechtlicher Bewertung die Grenzen der zulässigen Meinungs- und Werbefreiheit überschreitet“.
https://t.co/4O9XVIyqmz
Die Propagandamedien der Altparteien bei der Fehlersuche:
Demnach hat die UNO-Niederlage Deutschlands also nichts mit dem erbärmlichen Niveau einiger deutscher Spitzenpolitiker, ihrer abstoßenden Scheinheiligkeit und ihrem ebenso abstoßenden moralischen Überlegenheitsdünkel zu tun.
Genauso wenig mit ihrer plumpen Kriegstreiberei und ihrer Unfähigkeit zur Diplomatie … 🤔
Die folgende Climategate-Mail demonstriert beispielhaft, wie IPCC-nahe Wissenschaftler vorgehen, wenn sie das historische Klima aus Proxy-Daten (hier Baumringen) rekonstruieren. Die Rekonstruktion ist selbst eine Form der Modellierung, da Daten nicht einfach ausgewertet und dargestellt, sondern in einem subjektiv-schöpferischen Prozess in Form gebracht werden.
Der Forscher (hier Tim Osborn) konstruiert sich aus Rohdaten eine Vergangenheit, die seinen Wunschvorstellungen entspricht, wobei er reichlich Spielraum hat. Um das Mittelalter herum (1000 n. Chr.) lag zunächst ein „higher Peak“ vor, der der Hockeyschläger-Dogmatik hätte widersprechen können, wonach die heutige Erwärmung beispiellos sei und in entscheidender Weise anthropogen vorangetrieben werde. Eine ebenso warme Vergangenheit würde diese Erzählung schließlich infrage stellen.
„Sobald“ man den Peak jedoch „mit zwei anderen [Proxy-]Reihen mittelt“, wird die Gesamttendenz begradigt.
Sie können immer so vorgehen.
Die Climategate-Mails zeigen uns, dass Paläoklimatologen überhaupt nicht die Vergangenheit rekonstruieren, sondern ihre Vorstellungen in sie zurückprojizieren. Sie legen hinein, was sie anschließend zu finden glauben.
Das ist „die Wissenschaft“, die Al Gore und Greta Thunberg auf ihre jeweilige Art dazu veranlasste, die Welt in die Klimaangst hinein zu hypnotisieren. Die Zeit ist reif, diesen falschen Propheten endlich aufrecht entgegenzutreten und die Klimaideologie insgesamt zu beerdigen.
Bei Bertelsmann merkt man langsam wieder, mit welchem opportunistischen Propaganda- und Untertanen-Geist das Unternehmen einst groß geworden ist:
"Reichelt liegt mit seiner Aussage bezogen auf "sämtliche beide Geschlechter" falsch. Offiziell sind im deutschen Personenstandsgesetz drei Geschlechter rechtlich anerkannt: männlich, weiblich und divers. Unter divers werden Identitäten von Transgendern, intergeschlechtlichen und nicht-binären Menschen zusammengefasst. Mit seinem Werbeslogan provoziert Reichelt nicht nur die Gesellschaft, sondern setzt sich über geltendes Recht hinweg, indem er behauptet, es gebe nur Frau und Mann."
- n-tv
Und nein, das ist kein Kommentar, das ist ein Nachrichtentext
“Journalismus ist etwas zu drucken, das jemand anderes nicht gedruckt haben möchte. Alles andere ist Werbung.”
Dieses Zitat wird gerne mal Orwell zugeschrieben. Oder dem legendären Verleger William Randolf Hearst. Oder natürlich Churchill.
Tatsächlicher Urheber: unbekannt. Aber eine Wahrheit bleibt eine Wahrheit, auch ohne Klarnamen, oder gerade dann.
Die Gegner der Meinungsfreiheit wollen weder, dass wir unsere Meinung veröffentlichen können, noch dass wir für unser Medium werben dürfen. Und sie haben heute einen großen Sieg errungen, scheinbar.
Die BVG denkt, sie hätte heute unsere Kampagne gestoppt. In Wahrheit hat sie nur bestätigt, dass wir das tun, was mutiger Journalismus tun sollte: Etwas drucken, wovon andere nicht wollen, dass es gedruckt wird. Und wir haben gerade erst damit angefangen.
Warum die berechnende Klimatologie ideologisch werden muss, ist leicht zu verstehen, wenn man sie mit der traditionellen Klimawissenschaft vergleicht. Diese orientierte sich an handfesten historischen Quellen, etwa Gletscherständen.
Wenn man einen eingefrorenen Baumstamm in einem Gletscher findet, dann ist das ein hartes objektives Indiz dafür, dass das Klima hier einst warm gewesen sein muss. Wenn Menschen in historischen Gemälden oder Zeichnungen kurz bekleidet waren oder Sandalen trugen, ist das ein hartes objektives Indiz dafür, dass es seinerzeit warm war. Die Rückschlüsse sind nicht projiziert, sondern ergeben sich aus den Objekten („Rohdaten“) wie von selbst. Vor diesem Hintergrund kann man Gegenwart und Vergangenheit leicht vergleichen, weil beide unabhängig voneinander sind.
Die berechnende Klimatologie geht völlig anders vor. Sie hat Rohdaten vor sich, deren Aussage sie mittels eines statistischen Verfahrens erst rekonstruieren muss – eines Verfahrens, das sie aus der Kalibrierung der Vergangenheit auf die Gegenwart gewinnt. Sie vergleicht gar nicht unabhängige Daten miteinander, sondern rechnet sie aus dem Lichte der Gegenwart zurück. Sie tut dies zwingend entlang der ideologischen Erwartung des Forschers.
Die Forscher des IPCC wollten, wie aus seinem Gründungsdokument hervorgeht, die „Risiken des menschengemachten Klimawandels“ wissenschaftlich beweisen. Damit war immer vorausgesetzt, dass der Einfluss des Menschen auf das Klima entscheidend ist. Diese „Botschaft“ für das „Kapitel für politische Entscheidungsträger“ (siehe Climategate-Mail unten) leitete sie bei ihrer Arbeit. Sie haben immer nur die Ergebnisse produziert, die diese Botschaft „nicht verwässern“ durften. IPCC-Berichte waren nie etwas anderes als die Herbeiführung von Ergebnissen, die die Botschaft bestätigten.
Das ist keine Naturwissenschaft, sondern Hermeneutik. Sie interpretierten die Vergangenheit aus dem Lichte der Gegenwart, um beidem Sinn zu verleihen. Oder zugespitzt: Proxydaten sind das Evangelium des Klima-Theologen. Aus ihnen deutet er heraus, was seinen Naturgott besänftigen soll.
Euro Wirtschaft schrumpft - „Überraschend“ – Klar spielt die Irland-Situation derzeit dabei auch eine Rolle.
Aber insgesamt kann das kleine Irland ja nicht die gesamte EU nach unten ziehen, wenn diese stark und gesund wäre.
Das ist sie aber nicht mehr.
https://t.co/uwT9kNdefZ
Die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner warnt, dass die Nachbarländer Angst hätten, weil Deutschland seine Verteidigungsfähigkeit ausbaue. Europäische Staaten sollten sich zu einem Verteidigungsbündnis außerhalb der NATO zusammenschließen.
https://t.co/ccdm1hRSs6
Berlin hat kein Geld für:
Funktionierende Schultoiletten.
Ausreichend Polizei.
Für die Familien.
Aber 375.000 Euro für einen Truck, auf dem Kai Wegner zum CSD fährt, sind drin.
140.000 Euro stellt die Senatskanzlei direkt bereit. Weitere 235.000 Euro kommen über die landeseigene Hauptstadt-Marketing-Gesellschaft. Steuergeld bleibt Steuergeld, egal über wie viele Töpfe es geleitet wird.
Berlin steuert auf 76 Milliarden € Schulden zu.
Kai Wegner leistet sich einen eigenen Wahlkampf-Wagen auf Kosten der Allgemeinheit.
Die CDU oder die Wiederentdeckung des Brummkreisels: (Dreht sich, summt, brummt und fällt bald um) Jetzt ist sie plötzlich gegen den Zensurparagraphen 188, den sie noch im Januar im Bundestag mit Empörung verteidigt hat. Wie Glaubwürdig ist dieses Brummen, Summen, Umfallen? https://t.co/8qxsCi1HuR