Sie sind unvollständig informiert. Ich bin auch am 31. Mai 2025 nicht angetreten, sondern habe meinen Rückzug vor beiden Aufstellungsversammlunger erklärt. Der Grund ist u.a. die Duldung antidemokratischer Tendenzen und rechtsextremer Gesinnungen im KV-Aachen. Ich konfrontierte z.B. Kreisvorstandsmitglieder im Vorfeld der Aufstellungsversammlungen mit expliziten Beiträgen des Herrn Lothar Upadek und bat um eine Stellungnahme zu den Inhalten und eine Positionierung hinsichtlich der Einleitung von Ordnungsmaßnahmen. Zum Beispiel ging es um Ursula Haverbeck.
Frau Haverbeck wurde mehrfach rechtskräftig wegen Holocaustleugnung verurteilt, einer Straftat, die unsere Demokratie und die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus verletzt. Solche Positionen zu verharmlosen, ist inakzeptabel.
Der derzeitige stellvertretende Sprecher des Stadtverbands Eschweiler, Herr Lothar Upadek, schrieb auf Facebook: „Diese Frau kämpft mit ihren 90 Jahren unermüdlich für die Wahrheit. Und wird dafür politisch verfolgt. Weil die Wahrheit darf nicht ans Licht kommen.“ Dieser Beitrag, belegt durch den beigefügten Screenshot und bis mindestens heute Mittag öffentlich abrufbar, verharmlost Holocaustleugnung und widerspricht den Grundsätzen der AfD. Ich lehne solche Inhalte entschieden ab.
Am 15. Mai 2025 informierte ich den Kreisvorstand über diesen und weitere problematische Beiträge und forderte Maßnahmen. Eine Reaktion blieb aus. Herr Upadek wurde jedoch gestern als Kandidat für den Städteregionstag gewählt. Als langjähriges Mitglied bin ich zutiefst enttäuscht, dass solche Tendenzen toleriert werden. Sie schaden der Partei und können ein Verbotsverfahren begünstigen.
Ich bin überzeugt, dass die überwältigende Mehrheit der AfD-Wähler demokratische Werte teilt und den Ausschluss von Extremisten aus der Partei unterstützt. Mein Ziel ist es, die AfD als seriöse und demokratische Kraft zu stärken. Ich hoffe daher, dass übergeordnete Gremien im Kreisverband Aachen schnell durchgreifen und die verantwortlichen Funktionäre ausschließen.
### Keine Kandidatur für die AfD zur Kommunalwahl 2025 ###
Ab heute Mittag 12:00 Uhr stellt die AfD-Aachen ihre Kandidaten zur Kommunalwahl auf.
Seit 2013 bin ich Mitglied der AfD und seit 2014 Mitglied im Rat der Stadt Aachen. Mit meinem Team habe ich über 250 Anträge und Anfragen gestellt, etwa zur Verbesserung der Verkehrssituation, Förderung von Schulgärten, Aufwertung von Kinderspielplätzen und Tierschutzmaßnahmen wie Kastrationspflichten für Freigängerkatzen. Diese Arbeit zeigt, dass wir für Bürgerinteressen eintreten.
Mit Besorgnis beobachte ich seit längerem problematische Entwicklungen und Gesinnungen im Kreisverband Aachen. Einzelne heute amtierende Funktionäre verbreiteten in der Vergangenheit auf Social-Media-Plattformen antisemitische und geschichtsrevisionistische Inhalte, etwa durch die Würdigung der rechtskräftig verurteilten Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck oder Beiträge, die vermeintliche jüdische Finanz-Magnate für eine angebliche Völkervermischung verantwortlich machen. Zudem wurden Mitglieder ohne nachvollziehbare Gründe von Veranstaltungen und Kommunikationskanälen des Kreisverbands ausgeschlossen, was den Meinungsaustausch einschränkt und das Demokratieprinzip verletzt. Solche Vorgänge sind mit den Grundsätzen der AfD unvereinbar.
Mehrfach, zuletzt im Mai 2025, wies ich den Landesvorstand unter Martin Vincentz auf diese Missstände hin und forderte Maßnahmen. Trotz zahlreicher Schreiben und einer letztmaligen Frist bis gestern 17 Uhr blieb eine erbetene schriftliche Reaktion aus. Diese Entwicklungen schaden der Partei und liefern Argumente für ein Verbotsverfahren. Obwohl mir die Kommunalpolitik und der Austausch mit den Bürgern immer viel Freude bereitet hat, kann ich als Demokrat unter derartigen Umständen nicht erneut für die AfD kandidieren und stelle mich daher heute nicht zur Wiederwahl.
Ich bin überzeugt, dass die Mehrheit der Mitglieder eine demokratische AfD unterstützt. Ich fordere den Bundesvorstand auf, die Vorfälle im Kreisverband Aachen und die fragwürdige Rolle des Landesvorstands zu prüfen, sowie Ordnungsmaßnahmen gegen die verantwortlichen Funktionäre zu verhängen.
@Vincentz_AfD Warum zeigen Sie lediglich 4 Jahre und davon 2022 als historisch vergleichsweise niedrigen Basiswert und 2025 als Prognose? Warum kein Langzeitdiagramm von @destatis für mehr Kontext?
Eröffnete Insolvenzen von Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern: https://t.co/9reMPtaxkN
Am 01.12.2024 wählte der AfD Kreisverband #Aachen seine beiden Direktkandidaten für die Stadt und das alte Kreisgebiet. Die Versammlungsleitung übernahm Fabian Jacobi. Landesvorstandsmitglied Freya Braun führte das Protokoll. Zu Gast waren die engen Verbündeten des Kreisvorstands Klaus Esser und Christer Cremer. Anwesend waren in der Spitze rund 85 stimmberechtigte Mitglieder.
Für den Wahlkreis des alten Kreisgebietes setzte sich der stellvertretende Kreissprecher Markus Matzerath durch. In einer Kampfkandidatur obsiegte der Alsdorfer Bundespolizist mit rund 67% der Stimmen gegen Moritz Lang, Beisitzer des Stadtvorstands Aachen, welcher in seiner Vorstellungsrede deutliche Kritik am Kreisvorstand äußerte.
Für den Wahlkreis der Stadt Aachen trat der Eschweiler Manuel Krauthausen an. Er gewann mit 54 Stimmen gegen Volker Klein, Sozialarbeiter und stellvertretenden Sprecher des Stadtverbands Aachen, sowie Herrn Claes, ehemaliges Mitglied des Kreisvorstands Aachen-Stadt.
Als Aachener Kommunalpolitiker bedauere ich, dass die AfD zur kommenden Bundestagswahl keinen Direktkandidaten aus dem Stadtgebiet ins Rennen schickt. Ich habe mir einen stärkeren lokalen Bezug gewünscht.
Bei der anschließenden Wahl der rund 20 entsendbaren Delegierten, dominierten ebenfalls die Anhänger des durch Klaus Esser gelenkten Netzwerks um die Kreisvorstandsmitglieder Roland Oschlies, Michael Winterich und Andreas Klöcker.
Ich beobachte in der AfD Aachen mit großer Sorge eine Zunahme von verschwörungsideologischen Inhalten und schrillen Tönen. Die Amtsausübung des Kreisvorstands hat hinsichtlich Demokratiekultur und Verbandsorganisation deutlich Luft nach oben. Vorschläge zur Neuausrichtung:
Beeindruckender Entwicklungsstand. Zu dem genannten Preis würde ich auch einen Optimus kaufen. Die nächsten Jahre werden spannend. Wo die Welt hinsichtlich KI und Robotern wohl in einer Dekade steht?
NEW: Elon Musk introduces an army of Optimus robots, says people will be able to buy them to complete tasks.
Epic.
Musk then said attendees could walk up to the Optimus robots who would do things like serve drinks.
"At scale, you should be able to buy an Optimus robot for $20,000 - $30,000."
"It can walk your dog, mow your lawn, get the groceries, just be your friend."
@jenshealthde Hören Sie bitte auf den Bürgern unsinnige Schuldgefühle einzureden. Wann ist eigentlich ihre persönliche Schmerzgrenze erreicht, ab der Sie keine Regierungsnarrative mehr verbreiten? Bundeswehr auf den Straßen? Impfzwang? Ab wann sind Sie raus? Wo ist Ihre rote Linie? Gibts die?
Die Corona-Krise verstärkt #Depressionen. Im Rat der Stadt #Aachen fordere ich eine Medienkampagne für depressiv Erkrankte und deren Angehörige. Betroffene sollen zur Annahme bzw. Wiederaufnahme eines Hilfsangebots ermutigt werden. Mehr dazu unter https://t.co/2jgFpSk0YD
Illegale Tierzucht muss eingedämmt werden. Eine verpflichtende Kennzeichnung und Registrierung von #Hunde|n und #Katzen hilft dabei und verbessert den #Tierschutz. Ich beantragte dafür im Rat der Stadt #Aachen letztes Jahr Unterstützung. Mehr dazu: https://t.co/wEJUE8DfsA
Nachdem ihr klar wurde, dass der #Hundewelpe, den sie über eine Onlineplattform erwarb, aus einer illegalen Züchtung stammt, meldete eine Geschädigte den Betrug bei der #Polizei#Aachen. Die 20-jährige Verkäuferin wurde vorläufig festgenommen & Ermittlungen wurden eingeleitet.
@ChrDorner@PeterZobel4 @KlarKarl1 @denkenistkrass Bitte nutzen Sie einfach die Blockierfunktion um Ihre Timeline zu modellieren. Hier meine Rede aus 2017. Nichts mit unseliger Diktion, dafür Zukunftsthemen, soziale Gerechtigkeit und #Grundeinkommen: https://t.co/WR2uuNJq73
@ChrDorner@PeterZobel4 @KlarKarl1 @denkenistkrass Ach so, bei Todesfällen nach der Impfung soll die Vulnerabilität der Betroffenen eine Rolle spielen, bei Todesfällen nach einer Corona-Infektion spielt diese in der Regierungspropaganda aber keine Rolle. Diese Doppelstandards nerven.