@JKraschl Nein, in die systematische Theologie. Wiesenhütter nimmt die koranische Auseinandetsetzung mit Hiob auf und plädiert für einen narrativ-theologischen Ansatz (Open Access)
https://t.co/asJoJrjXQw
BMBF verzögert IFG-Anfrage
#FragDenStaat hatte schon Mitte Mai die Herausgabe "sämtlicher Kommunikation" zur #Fördermittel-Affäre im #BMBF verlangt. Die Unterlagen könnten Aufschluss geben über wesentliche Fragen. Doch das Ministerium mauert bislang.
https://t.co/2tZKmUIjnj
@michael_gerloff Dafür wird erwartet, dass die Personen die grundlegenden Überzeugungen der Glaubensgemeinschaft teilen/ lehren.
Da dieses Prüfverfahren (derzeit noch) total intransparent ist, hat es zur Folge, dass strittige Themen von vielen vermieden werden, um die Berufung nicht zu gefährden.
Durch unbefristete PostDoc-Stellen Wissenschaft besser machen? Die BAM hat einige Argumente zusammengetragen #IchBinHanna#WissZeitVG
1. Ohne zeitliche Befristung werden nicht die Themen erforscht, die einen möglichst schnell berufbar machen, sondern die wirklich Relevanten(1/6)
Der akademischen katholischen Theologie geht der Nachwuchs aus. Die dahinterliegenden Probleme sind vielschichtig und nicht immer unkompliziert zu lösen. Doch der Blick auf einige Stellschrauben lohnt.
https://t.co/BsKgWaBdh6
@michael_gerloff Eine Einschränkung der Wissenschaftsfreiheit ist es in der derzeitigen Form definitiv. "Gesinnungsprüfung" wäre mir allerdings zu krass.
Die Fakultäten beurteilen die wissenschaftliche Kompetenz. Bischöfe prüfen, ob die Person mit Autorität für die Kirche sprechen kann. (...)
@michael_gerloff Danach muss von kirchlicher Seite der Kandidat bestätigt werden ("nihil obstat"). Der Sinn des Instruments ist es, den konfessionellen Charakter der Theologie zum Ausdruck zu bringen, de facto führt es dazu, dass unliebsame Themen weniger erforscht werden.
https://t.co/z5cuM1sz3i
@michael_gerloff Das Nihil obstat bringt zum Ausdruck, dass von kirchlicher Seite einem Kandidaten "nichts entgegen steht". Das bedeutet konkret, dass Kandidat*innen für eine Professur auf dem normalen wissenschaftlichen Weg ausgesucht werden (...)
6. Und für die #theobubble: Wer als PostDoc eine unbefristete Stelle hat, braucht kein Nihil-obstat und kann Themen erforschen, die das Nihil-obstat gefährden würden.
5. Wer bereits nach der Promotion weiß, dass es für ihn oder sie keine Zukunft( d.h. keine unbefristete Anstellung) in der wissenschaftlichen Theologie gibt, ist ein Gewinn für den außeruniversitären Arbeitsmarkt.
Bei der Reform des #WissZeitVG wird vom Vorrang der Qualifizierungsbefristung gesprochen. Bedeutet der Vorrang, dass innerhalb der ersten 10 Jahre keine Arbeit auf drittmittelfinanzierten Stellen mehr möglich ist?
Kurze Antwort: Nein!
Lange Antwort: 🧵
#IchBinHanna#ProfsFürHanna
"Exzellente Forschung braucht biographische Sicherheit. Existenzängste erhöhen nicht die Leistung, sondern bremsen Menschen aus."
Der Mittelbau der kath. und evang. Theologie protestiert gegen das WissZeitVG. #IchbinHanna#ichbinreyhan#WissZeitVG
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Ihr Lieben, bitte streut nochmal, bevor hier die Klappe zugeht!
Wir stellen ein: 1 Juniorprofessor*in im Feld von Religion & #digitalhumanities - mit TT! - bei uns am CERES an der @ruhrunibochum !
Wir freuen uns über Bewerbungen und auf 1 neue*n Kolleg*in: https://t.co/Un0V8zs1u5