Prof. Dr. Katrin Gierhake hat soeben im "Cicero" einen lesenswerten Aufsatz zur strafrechtlichen Verantwortung "impfender Ärzte" veröffentlicht.
Die nun fünfjährige Verjährungsfrist für etwaige Körperverletzungen im Amt (§340 StGB) muß übrigens auch heute noch nicht verstrichen sein, selbst wenn Impfungen schon vor mehr als fünf Jahren stattfanden. Denn wenn sich Gesundheitsschäden erst Jahre nach einer Injektion manifestieren, beginnt die Frist erst mit dieser Manifestation zu laufen, § 78a S. 2 StGB.
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Wenn Lügen in der Enquete Kommission keine Rolle spielen, Maskendeals ungesühnt bleiben aber 1000nde ihre Arbeitsstelle verloren, weil sie den angeblichen Infektionsschutz und Übertragungsschutz nicht herstellten (vgl. BVerfG 04/2022), dann ist doch heute klar, dass man als Medikament nur Covid-19 in der Schwere habe abmildern wollen. Nur das behauptete in den Fachinformationen in Ziffer 4.1 kein Hersteller, die alle erklärten ihr Stoff diene „zur Prävention vor COVID-19“. Selbst der letzte Trottel versteht darunter, dass man nach der Impfung sich nicht mehr infizieren kann. Erst recht wenn der Hersteller mit 95% Wirksamkeit wirbt.
Nie vergessen: Was hier geschah, war keine Gesundheitspolitik – es war ein Angriff auf Wahrheit und Freiheit.
Man erklärte Millionen gesunder Menschen zu Gefährdern. Mit erfundenen “Studien”, manipulierten Zahlen und einer Taskforce, die mehr Politik als Wissenschaft betrieb.
„Ungeimpfte sind dreimal so ansteckend“ – lautete die Schlagzeile.
Heute wissen wir: Diese Aussage war wissenschaftlich unhaltbar, gesellschaftlich spaltend und moralisch verwerflich.
Der Staat hat nicht geschützt – er hat ausgegrenzt, erpresst, diffamiert. Wer nicht mitmachte, wurde systematisch entrechtet:
– Zugang verwehrt,
– Arbeitsplätze verloren,
– Familien zerrissen,
– Kinder ausgegrenzt.
Und all das auf Basis einer Lüge.
Was wir brauchen, ist keine „neue Normalität“, sondern eine schonungslose Aufarbeitung.
Denn wer in einer Demokratie die Wahrheit opfert, um Kontrolle zu sichern, schafft keine Sicherheit – sondern Totalitarismus im Gewand der Fürsorge.
Heute ist klar: Die Impfung hat weder vor Ansteckung geschützt – noch vor Krankheit, noch vor Weitergabe.
Was uns als „Gamechanger“ verkauft wurde, war eine politische Illusion – keine medizinische Realität.
Millionen Menschen wurden durch Angst, Druck und systematische Desinformation dazu getrieben, sich eine experimentelle Substanz injizieren zu lassen – ohne belastbaren Nutzen, aber mit realem Risiko.
Was man ihnen versprach – Schutz, Freiheit, Normalität – war gelogen.
Was sie bekamen – Impfschäden, Ausgrenzung, Misstrauen – war real.
Fakt ist:
– Die Impfung verhinderte weder Infektionen noch Übertragungen.
– Auch Geimpfte wurden krank – teilweise schwer.
– Die sogenannte „Solidaritätsspritze“ war ein Trugbild, missbraucht zur moralischen Erpressung.
Die verantwortlichen Institutionen – Taskforce, BAG, Bundesrat – haben ihre Glaubwürdigkeit verspielt.
Sie haben nicht informiert, sie haben manipuliert.
Und sie haben zugelassen, dass Ungeimpfte öffentlich als asozial, gefährlich und verantwortungslos gebrandmarkt wurden – gestützt auf Behauptungen, die heute nachweislich nicht haltbar sind.
Das war keine Pandemie der Ungeimpften.
Es war eine Pandemie der politischen Lüge!
Vergebung setzt Einsicht voraus – und die fehlt bis heute.
Aus aktuellem Anlass: Für meine Aussage, dass die Regenbogenflagge für Machenschaften pädophiler Lobbygruppen steht, ermittelt die Staatsanwaltschaft Göttingen gegen mich wegen Volksverhetzung. Ein verurteilter Pädophiler hingegen darf weiterhin vor Kindern auftreten und wird dabei bei sogar vom Bundesfamilienministerium unterstützt.
Bestes Deutschland aller Zeiten.