Wie Tamedia dem Berner Lokaljournalismus mit einem personellen Kahlschlag den Teppich unter den Füssen wegzieht.
Warum die Leser*innen von Bund und BZ für dumm verkauft werden.
Und: Was wir jetzt fordern!
Unser Manifest an die Berner Öffentlichkeit. Wir wollen #KeinehalbenSachen!
Die erste Frau, die es in die Chefredaktion des @walliserbote geschafft hat, setzt sich für die Verwendung des generischen Maskulinums ein. Die Zeitung sei bestrebt, Frauen sichtbarer zu machen. Zum Beispiel so ↓
Wir haben gefragt: Welches lokaljournalistische Stück von 2020 hat den Reporter:innenpreis verdient?
@AnjaBurri empfiehlt einen Text von @cedricfroehlich und @mathgott, erschienen in der @BernerZeitung
In ihrem Beitrag «Das dreckige Wasserschloss» deckten @mathgott und @cedricfroehlich Pestizid-Verschmutzungen im Kanton Bern auf. Dafür werden sie beim Prix Transparence mit dem 3. Platz geehrt. https://t.co/U4E7DBkOur #transparenzstory#ögblog
Schöne Sache, unsere Recherche im "Dreckigen Wasserschloss" ist für den Prix Transparence 2020 nominiert.
@mathgott@BernerZeitung Merci!
Hier der Artikel: https://t.co/qXqWJnkhRo
Hier die brillanten Recherchen der Kolleginnen und Kollegen:
Die Gemeinde hat innerhalb von einer Woche den Schulweg blindenfreundlich gestaltet. Flynn aus St. Stephan erhält grosse Unterstützung um ein möglichst normales Leben führen zu können. Sehr schöne Geschichte. (Abo)
https://t.co/39V5pInfo1
Das Telefon klingelt erneut. Simona Isler blickt kurz auf den Bildschirm: «Meine Kinder.» Was heisst es, Kinder zu betreuen – gerade jetzt?
@leastuber
https://t.co/5YHkxTP0bw
Schnuppertage abgesagt, Rekrutierung gestoppt: Das Coronavirus erschwert die #Lehrstellensuche. Zwei Schülerinnen aus Ostermundigen erzählen. (Abo+)
https://t.co/UjIBHpSfnk
Pflegefachpersonen sind die Helden der Stunde. Sie ernten Applaus, der von den Balkonen der Schweizerinnen und Schweizer geklatscht wird. Doch das Personal will mehr. "Es wäre schön, wenn die Leute auch nach der Krise daran denken", sagt Sandra Keller.
https://t.co/sau6XLhlVd
Die Pflichtlager: Sie sind da, geschaffen für eine Krise, die (fast) nie eintritt. Ist die Corona-Pandemie nun ein Fall, bei dem die Schleusen der Pflichtlager geöffnet werden?
https://t.co/8X2CgYVdO4
Die Krise als Katalysator: "Vielleicht wirken ein paar Wochen zu Hause zwischen Geschirr und Kindern und Wäsche selbst bei den härtesten Alleinverdienerworkaholics Wunder."
https://t.co/9EFLPHQLcm