Sehr lustig: Das BSW Brandenburg prüft, ob man von den abtrünnigen Abgeordneten noch Mandatsträgerabgaben einfordern kann. Na gut, dann bin ich auf die Rechnung der Linken gegenüber den BSW-Wechslern um Wagenknecht gespannt.
Zustimmung zu Hamburgs Olympia-Bewerbung korreliert vor allem mit der sozioökonomischen Lage eines Stadtteils. In Stadtteilen mit hohem Einkommen, hoher Gymnasialquote und niedriger Arbeitslosigkeit liegt der Anteil an Ja-Stimmen im Schnitt deutlich höher.
„2022 ist nicht 1914. Zustimmung zum Krieg des eigenen imperialistischen Staates - genau das ist hier nicht der Fall. Eine Seite verteidigt sich. Die andere hat überfallen. Die Ukraine ist nicht das Deutsche Kaiserreich. Sie ist die angegriffene Republik.“ https://t.co/vQccdRamfr
Die Kandidatur von Strack-Zimmermann gegen @KubickiWo ist ein hinterfotziges Manöver, welches die politische Charakterlosigkeit dieser Frau exemplarisch offenlegt. Das ist ein #Putsch, der das Zeug hat, die #FDP endgültig zu erledigen!
„Der Medienbetrieb der Neunziger war wie eine Waschmaschine, die einmal am Tag lief. Heute rotiert die Maschine rund um die Uhr – im Schleudergang. Gleichzeitig ist die politische Lage viel ungemütlicher: Die teils extremistische AfD führt in Umfragen, Russland ist wieder Gegner und die USA sind keine Freunde mehr. Anders als in den Neunzigern, als Politikverdrossenheit eine flüchtige Verstimmung war, ist die Sorge um die Demokratie heute existenziell.
Der Journalismus landet damit in einem Dilemma, denn es ist ja einerseits seine Kontrollaufgabe, über Krisen zu berichten. Andererseits seien Krisen ein „Kernelement des Populismus“, wie der Politologe Cord Schmelzle vom Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt in Frankfurt am Main sagt. „Populisten betten diese Krisen in eine größere Erzählung des Niedergangs ein, mit Helden und Schurken, wobei die Populisten natürlich die Helden und die korrupten Eliten die Schurken sind.“
@SZ ➡️ https://t.co/cxUXIetE4L
Bin inhaltlich weit weg von FDP, glaube aber, dass wir jenseits inhaltlicher Festlegungen genau solche produktiven Kräfte wie @liberal_dvh in der politischen Debatte brauchen. Auch in anderen Parteien.
Abschluss von Havertz kannst du direkt in ein Lehrbuch packen. Ball fest im Blick, satt getroffen, direkt auf Kopfhöre des Keepers - also genau da, wo der Abschluss aus der Entfernung hin muss.
Wer Friedrich Merz als „Lackaffen“ beschimpft oder „Merz leck Eier“ brüllt, muss Strafen fürchten. Das Vorgehen des Staats gegen Bürger ist ins Autoritäre gerutscht. Das muss aufhören!
Einmal grundsätzlicher zur Meinungsfreiheit. Mein Kommentar im @sternde 1/2