Deutschland so: "Haben Beweise dafür, dass Russland uns angegriffen hat. Wir bestellen den Botschafter ein und schließen 2 Russische Institutionen in Deutschland."
Russland so: "Atomkrieg! Nuke Berlin! 2+4 annulieren! Deutschland gibt es nicht! DDR muss wieder her!"
Aber WIR sind die Kriegstreiber. Ist klar.
Vollidioten.
Völlig zurecht. Ihr seid mit einer Delegation auf Kosten der Steuerzahler in ein Land gereist, dass uns täglich mit Desinformationskampagnen und Cyberangriffen attackiert, um tief in den Arsch belangloser Heinis zu kriechen, die euch dafür günstige Energie versprochen haben, welche ihr für dieses Land überhaupt nicht aushandelt....leider seid ihr nun wieder hier und destabilisiert im Eigeninteresse und sehr wahrscheinlich im Interesse Russlands unser System...ich würde das auf jeden Fall als Verrat am Vaterland bezeichnen...
Bin selber Ossi. Habe in einem verkommenen Produktionsbetrieb gelernt. Kohlen geschleppt. Die verdreckte Luft geatmet. Alles, was mich umgab, war kaputt, auch die Menschen. Im Unterschied zu denen da bin ich aber den Wessis dankbar und versinke nicht in Mitleid oder habe mir eine besondere Antenne für Diktatur angedichtet. Obwohl ich die schon damals hatte und demonstrierte als die Vopos noch prügelten. Die da haben damals gar nichts getan. Die da hatten es nie schwer, auch nach der Wende nicht. Schwer hatten es die Polen, Ungarn, Tschechen und vor allem die Jugoslawen - denen als Flüchtlinge im Osten die Scheiben eingeschmissen wurden.
Wir im Osten hatten abgefederte, auszuhaltende Probleme, aber waren 1990 alle in Italien und sonstwo wie Graf Koks am Buffet und wedelten mit der D-Mark.
Und jetzt stehen die da und halten sich für erleuchtet - winken mit Russenfahnen und ergötzen sich in Vernichtungsfantasien gegen „Altparteien“; in denen sie sich nie engagierten.
Dabei müssten die auf Knien rutschen dafür, dass Leute aus Essen, Dortmund und Hamburg teilweise Kassenkredite aufnahmen, um im Osten den Russen-Schrott zu beseitigen. Aber NÖ: Riesige Klappe, von nix einen Plan und ein Handy voller Lesezeichen zu Nuoviso, Ken Jebsen und Daniele Ganser.
Die AfD bei 27 bis 29 Prozent in den Umfragen zum künftigen Bundestag – die neue Volkspartei der Unzufriedenen.
Endlich mal echte Opposition! Oder doch nicht? Während sie jeden Tag mit der Präzision eines kaputten Weckers das Ende der Bundesregierung herbeifantasieren, fehlt ihnen neben einem Koalitionspartner zum großen Befreiungsschlag nur eine klitzekleine Kleinigkeit: ein Plan, der nicht in der Katastrophe endet. Dexit? Euro raus? Energie zurück zu Putin-Gas und Kohle-Romantik? Steuergeschenke für die oberen Zehntausend, während man gleichzeitig den Sozialstaat verspricht? Das ist ja gar keine Trendwende, das ist das ökonomische Äquivalent zu "Wir bauen das Flugzeug in der Luft um – und zwar mit Dynamit".
Meister im Wut-Sammeln, Genies im "Alles ist Scheiße"-Sagen. Aber wenn’s ans Eingemachte geht, steht da als Alternative nur heiße Luft, ein paar Remigrationsfantasien und der Glaube, man könne den deutschen Exportweltmeister mit nationaler Autarkie-Romantik retten.
Trotz Umfragen-Höhenflug bleibt die #AfD das, was sie am besten kann: lautstarke Bremse statt Motor. Eine herbeiereiferte Revolutionsfantasie mit Selbstzerstörungsgarantie.
Das hatten wir schon, das braucht niemand wieder.
@MDiener72345 Genau diese Einstellung und die Ablehnung zeitgemäßer Technogien (BEV, Wärmepumpe, Kartenzahlung) ist ein Grund dafür, dass Deutschland technologisch immer mehr abgehängt wird. Ich kann nicht mit dem Mindset von 1960 in der Welt von 2026 bestehen.
Beim Ostermarsch treffen sich heute wieder die moralischen Feiglinge und intellektuellen Totalausfälle, um den Kniefall vor Aggressoren als „Frieden” zu feiern.
In diesem Video erzähle ich aus meiner Perspektive, warum ich vor Gericht gegen eine Filmproduktion stehe. Es geht nicht um persönliche Befindlichkeiten, sondern um vertragliche Zusagen und Rechte und um die Frage, ob politische Haltung in einem Filmprojekt, das auf meinem eigenen Stoff basiert, faktisch zum Ausschlusskriterium werden kann.
Es geht nicht darum, wer ich bin, sondern was ich öffentlich sage und wofür ich mich seit dem 7. Oktober einsetze und ob Verträge in der deutschen Filmbranche davon unabhängig gelten.
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No-one will take seriously a weak and divided Europe: neither enemy nor ally. It is already clear now. We must finally believe in our own strength, we must continue to arm ourselves, we must stay united like never before. One for all, and all for one. Otherwise, we are finished.
Wenn man sich im Pentagon oder im Weißen Haus einen idealen Verbündeten entwerfen müsste, käme man fast zwangsläufig auf das Königreich Dänemark. Seit Jahrzehnten liefert Kopenhagen das, was Washington lange eingefordert hat: Verlässliche Lastenteilung.
Das zeigt sich exemplarisch in Grönland, wo das Königreich den USA seit 1951 mit der Pituffik Space Base (ehemals Thule) den strategischen Schlüssel zur Überwachung des Nordatlantiks und zur nuklearen Frühwarnung überlässt. Es zeigt sich in der wohl engsten und vertrauensvollsten Geheimdienstkooperation (außerhalb von Five Eyes), die Washington in Europa besitzt. Und es zeigte sich nirgendwo so schmerzhaft wie in Afghanistan: Dänemark trug dort, gemessen an der Bevölkerungszahl, eine der schwersten Lasten der gesamten Koalition. Die dänischen Streitkräfte waren an den härtesten Frontabschnitten im Einsatz und hatten im Verhältnis zur Einwohnerzahl weit höhere Verluste zu beklagen als die meisten anderen NATO-Partner.
Auch heute, angesichts des russischen Angriffskriegs, ist Dänemark wieder ein Riese. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (+2%/BIP) gehört das Land konstant zur absoluten Spitzengruppe der militärischen Ukraine-Unterstützer – weit vor großen Wirtschaftsmächten. Kopenhagen lieferte F-16-Kampfjets und schwere Waffensysteme, während andere in Europa noch Zauder-Debatten führten.
Dänemark hat bereits 2023 über 2 Prozent/BIP in Verteidigung investiert und hat bzw. wird in den Jahren 2025 und 2026 mehr als 3% des nationalen BIP für die Verteidigung ausgeben. Dänemark erfüllt damit alle NATO-Zusagen.
Doch wir müssen einer bitteren Realität ins Auge sehen: In der Welt von Donald Trump, in seinem rein transaktionalen und imperialen Raumdenken, ist diese historische Loyalität nichts wert. Allianzen sind für ihn keine Wertegemeinschaften, sondern Bilanzen. Dass Trump nun ausgerechnet die Souveränität dieses engsten Partners in Frage stellt und Grönland wie ein Immobilienobjekt behandelt, beweist: Für ihn gilt das Recht des Stärkeren.
Was heißt das für uns in Berlin? Wir müssen strategisch handeln. Dänemark, ein Land mit nicht einmal sechs Millionen Einwohnern, kann nicht dauerhaft gleichzeitig die NATO-Nordflanke in der Arktis gegen China und Russland sichern und gleichzeitig gemessen am BIP mit über 2 Prozent der wichtigste militärische Unterstützer Kyjiws sein.
Es ist Zeit für deutsche Leadership. Wenn Dänemark sich nun – auch in unserem Interesse – stärker auf die Abwehr der russisch-chinesischen Ambitionen in der Arktis und den Schutz Grönlands konzentrieren muss, muss Deutschland im Gegenzug die Lücke in der Ukraine füllen. Das bedeutet: Wir müssen Kopenhagen entlasten, indem wir, mit allem was möglich ist, unterstützen. Wir müssen diejenigen sein, die bei Taurus, schwerem Gerät und Finanzhilfen die Führung übernehmen. Wir können nicht zulassen, dass unser enger Partner zwischen der Sicherheit von Nuuk und der Freiheit von Kyjiw wählen muss. Die einzige Sprache, die Trump respektiert: Ein entschlossenes und proaktives Europa, das seine Hausaufgaben macht und militärisch handlungsfähig ist.
https://t.co/2TSDiZOGvL
DRÖHNENDES SCHWEIGEN bei ARD & ZDF, dass die Mehrheit der Palästinenser das Massaker des 7. Oktober befürworten.
Man stelle sich nur vor was jetzt los wäre, wenn die Mehrheit der Israelis den Mord an Palästinensern befürworten würde…
DAS ist MANIPULATION!
https://t.co/R39NY1fwEl
Ich lasse mir von einem Ketamin-Junkie mit bipolarer Störung Europa nicht madig machen!
Der sollte sich besser einem qualifizierten Entzug unterziehen und professionelle psychologische Hilfe in Anspruch nehmen, statt hier herumzustänkern.
#IchBinEinEuropäer